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NOTHING COMES CLOSE
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- 24-Stunden Kabinenservice
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Erlebnis Indian Summer
Boston, Massachusetts
Boston ist eine der vielseitigsten Städte der USA: Kultur, Bildung und Meer finden Sie hier. Die Hauptstadt von Massachusetts beheimatet die renommierte Harvard University und das MIT (Massachusetts Institute of Technology).
1630 wurde die Stadt von Puritanern erbaut, die in Neuengland die erste Lateinschule und 1636 die erste Universität Amerikas gründeten. Die spätere Einwanderung führte dazu, dass die Bevölkerung zunehmend katholisch wurde. So ist Boston ein katholisches Erzbistum mit Kardinalstradition.
Nach den Unabhängigkeitskriegen wurde Bosten einer der reichsten Handelshäfen der Welt. Heute sind die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt Bildung, Gesundheitswesen, Finanzwirtschaft und Technologie.
Die Stadt ist sehr vielfältig: Westlich des riesigen öffentlichen Gartens finden Sie die Innenstadt, den Finanzdistrikt und das Rathaus. Auch Chinatown finden Sie dort. Wenn Sie eher die Bohème-Atmosphäre erleben möchten, werden Sie diese in den Restaurants des South-End genießen können.
Im Stadtteil Beacon Hill können Sie noch erkennen, das Bosten auf Bergen errichtet wurde. Dort finden Sie das State House, den Sitz des Gouverneurs von Massachusetts.
In Boston befinden sich mehrere überregionale Regierungsbehörden wie das John F. Kennedy Federal Office Building und das Thomas P. O'Neill Federal.
Sehenswürdigkeiten
Rote Pflasterspur, der 4 km lange „Pfad der Freiheit“ (Freedom Trail) führt zu 16 historischen Stätten der Stadt: Boston Common, das Massachusetts State House und zum Old State House.
Wenn Sie das Museum of Fine Arts besuchen, finden Sie neben ägyptischen und nubischen Altertümern auch eine Sammlung bedeutender chinesischer Kunstwerke. Das Museum ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA. Es beherbergt Gemälde von Manet, Munch, Rembrandt, Renoir und Max Beckmann.
Das Boston Athenæum beherbergt eine beeindruckende Bibliothek und Kunstsammlung. Fotografien und Zeugnisse der ersten amerikanischen Präsidenten finden Sie hier.
Die Ausstellung im Old South Meeting House zeigt Ihnen die Ereignisse, die 1773 als Boston Tea Party in die Geschichte eingingen. Die Erhöhung der Teesteuer durch das britische Parlament löste Proteste aus, die zum Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien führten.
Die ganze Familie hat im Museum of Sience die Möglichkeit, Natur- und Ingenieurwissenschaften kennen zu lernen.
Nicht entgehen lassen sollten Sie sich auch eines der ältesten Häuser Bostons: Die Faneuil Hall.
Im Stil eines venezianischen Palazzo wurde das Isabella Stewart Gardner Museum erbaut. Dort finden Sie Kunstwerke aus der ganzen Welt.
Wissenswertes
Wenn Sie Delphine oder Buckelwale Wale in freier Wildbahn erleben möchten: Das New England Aquaruim bietet Ausfahrten an. Außerdem bietet das Aquarium einen Einblick in die Welt der Ozeane.
Boston ist eine der vielseitigsten Städte der USA: Kultur, Bildung und Meer finden Sie hier. Die Hauptstadt von Massachusetts beheimatet die renommierte Harvard University und das MIT (Massachusetts Institute of Technology).
1630 wurde die Stadt von Puritanern erbaut, die in Neuengland die erste Lateinschule und 1636 die erste Universität Amerikas gründeten. Die spätere Einwanderung führte dazu, dass die Bevölkerung zunehmend katholisch wurde. So ist Boston ein katholisches Erzbistum mit Kardinalstradition.
Nach den Unabhängigkeitskriegen wurde Bosten einer der reichsten Handelshäfen der Welt. Heute sind die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt Bildung, Gesundheitswesen, Finanzwirtschaft und Technologie.
Die Stadt ist sehr vielfältig: Westlich des riesigen öffentlichen Gartens finden Sie die Innenstadt, den Finanzdistrikt und das Rathaus. Auch Chinatown finden Sie dort. Wenn Sie eher die Bohème-Atmosphäre erleben möchten, werden Sie diese in den Restaurants des South-End genießen können.
Im Stadtteil Beacon Hill können Sie noch erkennen, das Bosten auf Bergen errichtet wurde. Dort finden Sie das State House, den Sitz des Gouverneurs von Massachusetts.
In Boston befinden sich mehrere überregionale Regierungsbehörden wie das John F. Kennedy Federal Office Building und das Thomas P. O'Neill Federal.
Sehenswürdigkeiten
Rote Pflasterspur, der 4 km lange „Pfad der Freiheit“ (Freedom Trail) führt zu 16 historischen Stätten der Stadt: Boston Common, das Massachusetts State House und zum Old State House.
Wenn Sie das Museum of Fine Arts besuchen, finden Sie neben ägyptischen und nubischen Altertümern auch eine Sammlung bedeutender chinesischer Kunstwerke. Das Museum ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen der USA. Es beherbergt Gemälde von Manet, Munch, Rembrandt, Renoir und Max Beckmann.
Das Boston Athenæum beherbergt eine beeindruckende Bibliothek und Kunstsammlung. Fotografien und Zeugnisse der ersten amerikanischen Präsidenten finden Sie hier.
Die Ausstellung im Old South Meeting House zeigt Ihnen die Ereignisse, die 1773 als Boston Tea Party in die Geschichte eingingen. Die Erhöhung der Teesteuer durch das britische Parlament löste Proteste aus, die zum Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien führten.
Die ganze Familie hat im Museum of Sience die Möglichkeit, Natur- und Ingenieurwissenschaften kennen zu lernen.
Nicht entgehen lassen sollten Sie sich auch eines der ältesten Häuser Bostons: Die Faneuil Hall.
Im Stil eines venezianischen Palazzo wurde das Isabella Stewart Gardner Museum erbaut. Dort finden Sie Kunstwerke aus der ganzen Welt.
Wissenswertes
Wenn Sie Delphine oder Buckelwale Wale in freier Wildbahn erleben möchten: Das New England Aquaruim bietet Ausfahrten an. Außerdem bietet das Aquarium einen Einblick in die Welt der Ozeane.
Rockland, Maine
Das 7000-Einwohner- Städtchen Rockland ist neben Portland eine der beliebtesten Touristen-Ziele im US-Bundesstaat Maine. Maine grenzt im Norden an Kanada und ist bekannt für seine ursprünglichen Wälder und dem Flair des „Indian Summer“. An der Atlantikküste, in einer inselreichen Bucht, liegt die Fischerstadt Rockland. Rockland hat sich seinen Charme als Küstenstadt zu Nutze gemacht und bietet seinen Besuchern heute ein reizvolles Ambiente. Zu Hummerbuden und Fischerbooten haben sich Galerien, kleine Läden und Cafés gesellt. Rockland lädt Sie zu einem entspannten Bummel durch seine Backsteingassen ein - immer mit einer frischen Brise Atlantik-Luft um die Nase … Trotz seiner nördlichen Lage wird es in den Sommermonaten in Maine angenehm warm. Bei Lufttemperaturen von maximal 25° Celsius wagt so mancher auch ein Bad im Atlantik.
Sehenswürdigkeiten
Maritime Herzen schlagen höher im „Maine Lighthouse-Museum“ in Rockland. Hier erleben Sie die Geschichte der amerikanischen Seenotrettung und erfahren mehr zu den zahlreichen Leuchttürmen an den Küsten des Landes. Natürlich hat auch Rockland seinen Leuchtturm. Über eine schmale Landzunge gelangen Sie zum „Rockland Breakwater Lighthouse“ - ein pittoreskes Gebäude-Ensemble aus dem Jahre 1850. Das Farnsworth Art-Museum hat sich der Präsentation bedeutender amerikanischer Küntstler verschrieben. Oder schlendern Sie einfach durch die historische Altstadt, schnuppern Sie Hafenluft und beobachten Sie die Segelboote und Schiffe, die vor Rockwell durch den Atlantik kreuzen. Man sagt, Rockwell sei die „Hauptstadt“ der Segelschiffe.
Wissenswertes
Nicht nur die Windjammer zeichnen Rockland aus – die kleine Stadt am Atlantik hat sich auch selbst zur „Hummer-Hauptstadt“ erklärt. Im Harbour Park feiert der Staat Maine alljährlich den König der Meeresfrüchte. Das mehrtägige „Rockland Lobster Festival“ findet Anfang August statt. Für Sieben Dollar Eintritt erwarten Sie Hummerkisten-Rennen, Paraden und Country-Musiker. Garnelen, Muscheln, Krabben
-und natürlich Hummer - sind die kulinarischen Hauptdarsteller des Festivals. Es ist weit über die Grenzen der Stadt bekannt und soll die Verbundenheit zum Meer und zu der Fischerei symbolisieren. Von hier aus hat man auch einen grandiosen Blick über die Bucht vor Rockland – in der Sie auch die eindrucksvollsten aller Meeresbewohner erblicken können: Blauwale, Orkas und Delfine.
Das 7000-Einwohner- Städtchen Rockland ist neben Portland eine der beliebtesten Touristen-Ziele im US-Bundesstaat Maine. Maine grenzt im Norden an Kanada und ist bekannt für seine ursprünglichen Wälder und dem Flair des „Indian Summer“. An der Atlantikküste, in einer inselreichen Bucht, liegt die Fischerstadt Rockland. Rockland hat sich seinen Charme als Küstenstadt zu Nutze gemacht und bietet seinen Besuchern heute ein reizvolles Ambiente. Zu Hummerbuden und Fischerbooten haben sich Galerien, kleine Läden und Cafés gesellt. Rockland lädt Sie zu einem entspannten Bummel durch seine Backsteingassen ein - immer mit einer frischen Brise Atlantik-Luft um die Nase … Trotz seiner nördlichen Lage wird es in den Sommermonaten in Maine angenehm warm. Bei Lufttemperaturen von maximal 25° Celsius wagt so mancher auch ein Bad im Atlantik.
Sehenswürdigkeiten
Maritime Herzen schlagen höher im „Maine Lighthouse-Museum“ in Rockland. Hier erleben Sie die Geschichte der amerikanischen Seenotrettung und erfahren mehr zu den zahlreichen Leuchttürmen an den Küsten des Landes. Natürlich hat auch Rockland seinen Leuchtturm. Über eine schmale Landzunge gelangen Sie zum „Rockland Breakwater Lighthouse“ - ein pittoreskes Gebäude-Ensemble aus dem Jahre 1850. Das Farnsworth Art-Museum hat sich der Präsentation bedeutender amerikanischer Küntstler verschrieben. Oder schlendern Sie einfach durch die historische Altstadt, schnuppern Sie Hafenluft und beobachten Sie die Segelboote und Schiffe, die vor Rockwell durch den Atlantik kreuzen. Man sagt, Rockwell sei die „Hauptstadt“ der Segelschiffe.
Wissenswertes
Nicht nur die Windjammer zeichnen Rockland aus – die kleine Stadt am Atlantik hat sich auch selbst zur „Hummer-Hauptstadt“ erklärt. Im Harbour Park feiert der Staat Maine alljährlich den König der Meeresfrüchte. Das mehrtägige „Rockland Lobster Festival“ findet Anfang August statt. Für Sieben Dollar Eintritt erwarten Sie Hummerkisten-Rennen, Paraden und Country-Musiker. Garnelen, Muscheln, Krabben
-und natürlich Hummer - sind die kulinarischen Hauptdarsteller des Festivals. Es ist weit über die Grenzen der Stadt bekannt und soll die Verbundenheit zum Meer und zu der Fischerei symbolisieren. Von hier aus hat man auch einen grandiosen Blick über die Bucht vor Rockland – in der Sie auch die eindrucksvollsten aller Meeresbewohner erblicken können: Blauwale, Orkas und Delfine.
Saint John, New Brunswick
Saint John ist die Stadt, in der ein Fluss die Richtung ändert. Bei Flut kehrt der Saint John River die Richtung um.
Die Gegend an der Bay of Fundy wurde 1604 am Johannestag von dem französischen Forscher Samuel de Champlain endeckt. 1631 baute Latour den ersten Fort. 1758 eroberten Britische Truppen Fort Latour und benannten es in Fort Frederick um. Saint John wurde 1785 die erste Stadt Kanadas. Sie wurde 1812 stark befestigt, um Angriffe aus den USA abzuwehren.
Die Hungersnot Mitte des 19. Jahrhunderts führte zu einer prägenden Einwanderung aus Irland.
Der Hafen und die Werft- und Holzverarbeitungsindustrie war wichtig für die Provinz New Brunswick. Durch den Handel mit Großbritannien und der Karibik wurde die Saint John zu einer der bedeutendsten Städte Kanadas. Die erste Bank des Landes wurde hier eröffnet. Ein Brand zerstörte das Geschäftsviertel 1877. Die Einwohner von Saint John Legen wert auf ihre alte Bausubstanz, so dass Sie immer wieder auf gut erhaltene Altbauten stoßen werden.
Vielen kulturelle Angebote, wie Konzerte, Freilichtkino, das Drachenboot Festival, das Musikfestival Saltyjam und das Saint John Shakespeare Festival ziehen Besucher an.
2002 schloss die Werft von Saint John. Dennoch ist die Stadt das industrielle Zentrum der Atlantikprovinzen geblieben. Erdöl, Forstindustrie, Medien und Transport sind die Hauptbestandteile des Irving-Konzerns, der der größte Arbeitgeber ist. Die ersten Öltanker-Terminal Nordamerikas und die größte Erdöl-Raffinerie Kanadas befinden sich in Saint John.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie das New Brunswick Museum/Musée du Nouveau-Brunswick betreten, denken Sie daran: Es ist das erste Museum Kanadas. 1842 wurde es eröffnet. Heute stellt das Museum neben Kunst auch industriegesichtliche Dokumente und Naturkunde aus.
Die Markthallen des Saint John City Market haben das Feuer von 1877 unbeschadet überstanden. Auch das Country Courthouse mit seiner beeindruckenden Spiraltreppe ist erhalten geblieben.
Die schöne Architektur des 19. Jahrhunderts können Sie betrachten, wenn Sie die Prince William Streetscape entlang spazieren. Dort können Sie nach Lust und Laune shoppen gehen.
Das älteste Haus ist das Loyalist House von 1817. Die Räume sind mit Möbeln der vergangen Jahrhunderte eingerichtet.
Wenn Sie das Imperial Theatre besuchen werden Sie überrascht sein: Das von außen moderne Gebäude, sieht innen wie bei der Eröffnung 1913 aus.
Wissenswertes
Im Saint John City Market finden Sie Billy's Seafood Company. Dort bekommen Sie frische oder gekochte Meeresfrüchte.
Saint John ist die Stadt, in der ein Fluss die Richtung ändert. Bei Flut kehrt der Saint John River die Richtung um.
Die Gegend an der Bay of Fundy wurde 1604 am Johannestag von dem französischen Forscher Samuel de Champlain endeckt. 1631 baute Latour den ersten Fort. 1758 eroberten Britische Truppen Fort Latour und benannten es in Fort Frederick um. Saint John wurde 1785 die erste Stadt Kanadas. Sie wurde 1812 stark befestigt, um Angriffe aus den USA abzuwehren.
Die Hungersnot Mitte des 19. Jahrhunderts führte zu einer prägenden Einwanderung aus Irland.
Der Hafen und die Werft- und Holzverarbeitungsindustrie war wichtig für die Provinz New Brunswick. Durch den Handel mit Großbritannien und der Karibik wurde die Saint John zu einer der bedeutendsten Städte Kanadas. Die erste Bank des Landes wurde hier eröffnet. Ein Brand zerstörte das Geschäftsviertel 1877. Die Einwohner von Saint John Legen wert auf ihre alte Bausubstanz, so dass Sie immer wieder auf gut erhaltene Altbauten stoßen werden.
Vielen kulturelle Angebote, wie Konzerte, Freilichtkino, das Drachenboot Festival, das Musikfestival Saltyjam und das Saint John Shakespeare Festival ziehen Besucher an.
2002 schloss die Werft von Saint John. Dennoch ist die Stadt das industrielle Zentrum der Atlantikprovinzen geblieben. Erdöl, Forstindustrie, Medien und Transport sind die Hauptbestandteile des Irving-Konzerns, der der größte Arbeitgeber ist. Die ersten Öltanker-Terminal Nordamerikas und die größte Erdöl-Raffinerie Kanadas befinden sich in Saint John.
Sehenswürdigkeiten
Wenn Sie das New Brunswick Museum/Musée du Nouveau-Brunswick betreten, denken Sie daran: Es ist das erste Museum Kanadas. 1842 wurde es eröffnet. Heute stellt das Museum neben Kunst auch industriegesichtliche Dokumente und Naturkunde aus.
Die Markthallen des Saint John City Market haben das Feuer von 1877 unbeschadet überstanden. Auch das Country Courthouse mit seiner beeindruckenden Spiraltreppe ist erhalten geblieben.
Die schöne Architektur des 19. Jahrhunderts können Sie betrachten, wenn Sie die Prince William Streetscape entlang spazieren. Dort können Sie nach Lust und Laune shoppen gehen.
Das älteste Haus ist das Loyalist House von 1817. Die Räume sind mit Möbeln der vergangen Jahrhunderte eingerichtet.
Wenn Sie das Imperial Theatre besuchen werden Sie überrascht sein: Das von außen moderne Gebäude, sieht innen wie bei der Eröffnung 1913 aus.
Wissenswertes
Im Saint John City Market finden Sie Billy's Seafood Company. Dort bekommen Sie frische oder gekochte Meeresfrüchte.
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