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NOTHING COMES CLOSE
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs
- 24-Stunden Kabinenservice
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Donau intensiv bis Budapest

Vilshofen*, Deutschland
Passau, Deutschland
Passau liegt im Regierungsbezirk Niederbayern am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Die Stadt wird aufgrund ihrer Lage im Volksmund auch Dreiflüssestadt und hat etwa 51.000 Einwohner. Ihre Geschichte lässt sich bis in die La-Tène-Zeit (fünftes bis erstes Jahrhundert v. Chr.) zurückverfolgen. Zu dieser Zeit wurde auf dem heutigen Altstadthügel eine keltische Siedlung errichtet. Diese Siedlung wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Römern erobert. Um das Jahr 476 verließen die Römer die Gegend und die Bajuwaren errichteten hier eine Herzogsburg. Im Jahr 1225 erhielt Passau das Stadtrecht. Ein verheerender Brand im Jahr 1662 legte fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche. Die beiden Italienischen Baumeister Carlone und Lurago bauten die Stadt danach wieder auf und gaben durch ihren Stil der Stadt ihr heutiges, südländisch anmutendes, barockes Aussehen. 1980 wurde die Stadt Passau mit dem Europapreis für ihre Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Wer durch Passau streift sollte sich den Stephansdom nicht entgehen lassen. Besonders zu erwähnen sind die Stukkaturen von Giovanni Battista Carlone und Gemälde von Johann Michael Rottmayr in den Seitenaltären. Auf dem vorgelagerten Domplatz befindet sich das Lamberg-Palais. In diesem Palais wurde 1552 der Passauer Vertrag geschlossen. Direkt am Rathausplatz können Sie das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem angegliederten Passauer Glasmuseum besichtigen. Hier werden Exponate des weltberühmten Böhmischen Glases ausgestellt. In der Bräugasse befindet sich das Museum Moderner Kunst. Der Residenzplatz im Zentrum der Altstadt mit seinen Patrizierhäusern und der Neuen Bischöflichen Residenz sollte auf keiner Besichtigungstour fehlen. In der Residenz ist das Domschatz- und Diözesanmuseum zu besichtigen. An der malerischen und sonnigen Innpromenade befindet sich der Schaiblingsturm vorbei, ein runder Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Jenseits der Donau ragt auf einem Hügel die mächtige Veste Oberhaus auf. Dort können unter anderem das Oberhausmuseum mit Stadtmuseum und weiteren Sammlungen mit Schwerpunkt auf Ostbayern und den Nachbarländern Böhmen und Österreich besichtigt werden. Sehr empfehlenswert ist der Blick vom Innsteg, von der Bevölkerung „Fünferlsteg“ genannt, auf die Altstadt. Das in den 70er Jahren entstandene Scharfrichterhaus in der Milchgasse ist eine Kleinkunst- und Kabarettistenbühne, auf der seit 1983, anlässlich der Passauer Kabarett-Tage, alljährlich einer der bedeutendsten deutschen Kabarettpreise, das „Scharfrichterbeil“, verliehen wird.
Passau liegt im Regierungsbezirk Niederbayern am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Die Stadt wird aufgrund ihrer Lage im Volksmund auch Dreiflüssestadt und hat etwa 51.000 Einwohner. Ihre Geschichte lässt sich bis in die La-Tène-Zeit (fünftes bis erstes Jahrhundert v. Chr.) zurückverfolgen. Zu dieser Zeit wurde auf dem heutigen Altstadthügel eine keltische Siedlung errichtet. Diese Siedlung wurde im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Römern erobert. Um das Jahr 476 verließen die Römer die Gegend und die Bajuwaren errichteten hier eine Herzogsburg. Im Jahr 1225 erhielt Passau das Stadtrecht. Ein verheerender Brand im Jahr 1662 legte fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche. Die beiden Italienischen Baumeister Carlone und Lurago bauten die Stadt danach wieder auf und gaben durch ihren Stil der Stadt ihr heutiges, südländisch anmutendes, barockes Aussehen. 1980 wurde die Stadt Passau mit dem Europapreis für ihre Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Wer durch Passau streift sollte sich den Stephansdom nicht entgehen lassen. Besonders zu erwähnen sind die Stukkaturen von Giovanni Battista Carlone und Gemälde von Johann Michael Rottmayr in den Seitenaltären. Auf dem vorgelagerten Domplatz befindet sich das Lamberg-Palais. In diesem Palais wurde 1552 der Passauer Vertrag geschlossen. Direkt am Rathausplatz können Sie das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem angegliederten Passauer Glasmuseum besichtigen. Hier werden Exponate des weltberühmten Böhmischen Glases ausgestellt. In der Bräugasse befindet sich das Museum Moderner Kunst. Der Residenzplatz im Zentrum der Altstadt mit seinen Patrizierhäusern und der Neuen Bischöflichen Residenz sollte auf keiner Besichtigungstour fehlen. In der Residenz ist das Domschatz- und Diözesanmuseum zu besichtigen. An der malerischen und sonnigen Innpromenade befindet sich der Schaiblingsturm vorbei, ein runder Wehrturm, der im Mittelalter zum Schutz des Salzhafens errichtet wurde. Jenseits der Donau ragt auf einem Hügel die mächtige Veste Oberhaus auf. Dort können unter anderem das Oberhausmuseum mit Stadtmuseum und weiteren Sammlungen mit Schwerpunkt auf Ostbayern und den Nachbarländern Böhmen und Österreich besichtigt werden. Sehr empfehlenswert ist der Blick vom Innsteg, von der Bevölkerung „Fünferlsteg“ genannt, auf die Altstadt. Das in den 70er Jahren entstandene Scharfrichterhaus in der Milchgasse ist eine Kleinkunst- und Kabarettistenbühne, auf der seit 1983, anlässlich der Passauer Kabarett-Tage, alljährlich einer der bedeutendsten deutschen Kabarettpreise, das „Scharfrichterbeil“, verliehen wird.
Linz, Österreich
Linz ist mit etwa 190.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Österreichs und gleichzeitig die Landeshauptstadt von Oberösterreich. Die Geschichte der Stadt geht auf das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Innerhalb des heutigen Stadtgebietes entstanden zu dem Zeitpunkt mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. In der Region des heutigen Linz liegen im Gebiet des heutigen Urfahr, westlich des Haselgrabens, der Gründberg und der Freinberg- allesamt beeindruckende keltische Wallanlagen. Zu Anfang trug bereits die Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos, was soviel wie „biegsam“ oder „gekrümmt“ bedeutet. Dieser Name wurde darauf folgend auf das spätere römische Kastell übertragen. Erstmals erwähnt wurde Linz im Jahr 410 in einem römischen Staatshandbuch unter dem Namen Lentia. Im Jahr 799 wurde die Stadt erstmals unter ihrem deutschen Namen Linze erwähnt und unterstand bis in das Jahr 1210 den Baiernherzögen. Dann am 10. März 1490 erhielt die Bürgerschaft das Recht der freien Bürgermeisterwahl und die Siegelung in rotem Wachs zugestanden. Gleichzeitig wird die Stadt erstmals als Hauptstadt des Fürstentums Österreich ob der Enns bezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Linz hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten: Besuchen Sie das Wahrzeichen der Stadt, die Wallfahrtsbasilika, auf dem 537 Meter hohen Pöstlingberg. Hinauf führt die steilste zahnradlose Bergbahn der Welt, die Pöstlingsbahn. Der Maria-Empfängnis-Dom ist die größte Kirche Österreichs. Sie bietet etwa 20.000 Menschen Platz. Absolut sehenswert ist der Hauptplatz. Er gilt als der größte Stadtplatz an der Donau und bietet mit der Dreifaltigkeitssäule aus dem 17. Jahrhundert und dem Alten Rathaus einen wunderschönen Anblick. Lassen Sie sich das Linzer Schloss nicht entgehen: Die Residenz von Kaiser Friedrich III. beherbergt seit 1966 ein Schlossmuseum mit historischen und volkskundlichen Sammlungen. Der Botanische Garten, am Bauernberg gelegen, besticht durch seine harmonische Gestaltung, den Reichtum an Pflanzenarten und sein reichhaltiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Mit jährlich über 72.000 Besuchern ist das Ars Electronica Center, das Museum der Zukunft, ein beliebter Ausflugsort für interessierte Besucher. Das Brucknerhaus ist ein Konzert- und Kongresshaus an der Donaulände. Seit 1974 ist es Schauplatz des Brucknerfestes. Das Lentos Kunstmuseum ist ein Museum der Avantgarde, dessen Sammlung etwa 1500 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Objektkunst, sowie mehr als 10.000 Arbeiten auf Papier und ca. 850 Fotografien umfasst.
Linz ist mit etwa 190.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Österreichs und gleichzeitig die Landeshauptstadt von Oberösterreich. Die Geschichte der Stadt geht auf das vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Innerhalb des heutigen Stadtgebietes entstanden zu dem Zeitpunkt mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. In der Region des heutigen Linz liegen im Gebiet des heutigen Urfahr, westlich des Haselgrabens, der Gründberg und der Freinberg- allesamt beeindruckende keltische Wallanlagen. Zu Anfang trug bereits die Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos, was soviel wie „biegsam“ oder „gekrümmt“ bedeutet. Dieser Name wurde darauf folgend auf das spätere römische Kastell übertragen. Erstmals erwähnt wurde Linz im Jahr 410 in einem römischen Staatshandbuch unter dem Namen Lentia. Im Jahr 799 wurde die Stadt erstmals unter ihrem deutschen Namen Linze erwähnt und unterstand bis in das Jahr 1210 den Baiernherzögen. Dann am 10. März 1490 erhielt die Bürgerschaft das Recht der freien Bürgermeisterwahl und die Siegelung in rotem Wachs zugestanden. Gleichzeitig wird die Stadt erstmals als Hauptstadt des Fürstentums Österreich ob der Enns bezeichnet.
Sehenswürdigkeiten
Linz hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten: Besuchen Sie das Wahrzeichen der Stadt, die Wallfahrtsbasilika, auf dem 537 Meter hohen Pöstlingberg. Hinauf führt die steilste zahnradlose Bergbahn der Welt, die Pöstlingsbahn. Der Maria-Empfängnis-Dom ist die größte Kirche Österreichs. Sie bietet etwa 20.000 Menschen Platz. Absolut sehenswert ist der Hauptplatz. Er gilt als der größte Stadtplatz an der Donau und bietet mit der Dreifaltigkeitssäule aus dem 17. Jahrhundert und dem Alten Rathaus einen wunderschönen Anblick. Lassen Sie sich das Linzer Schloss nicht entgehen: Die Residenz von Kaiser Friedrich III. beherbergt seit 1966 ein Schlossmuseum mit historischen und volkskundlichen Sammlungen. Der Botanische Garten, am Bauernberg gelegen, besticht durch seine harmonische Gestaltung, den Reichtum an Pflanzenarten und sein reichhaltiges Kultur- und Veranstaltungsprogramm. Mit jährlich über 72.000 Besuchern ist das Ars Electronica Center, das Museum der Zukunft, ein beliebter Ausflugsort für interessierte Besucher. Das Brucknerhaus ist ein Konzert- und Kongresshaus an der Donaulände. Seit 1974 ist es Schauplatz des Brucknerfestes. Das Lentos Kunstmuseum ist ein Museum der Avantgarde, dessen Sammlung etwa 1500 Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Objektkunst, sowie mehr als 10.000 Arbeiten auf Papier und ca. 850 Fotografien umfasst.
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