Celebrity Millennium
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von Bali bis Singapur kreuzen
Benoa/Bali, Indonesien
Der Hafen von Benoa ist der wichtigste Hafen Balis. Bootsliebhaber aus aller Welt kommen hier zusammen. Am Hafen von Benoa gibt es regen lokalen sowie auch internationalen Schiffsverkehr. Das Bild setzt sich zusammen aus kommerziellen Schiffen und den traditionellen und bunt bemalten balinesischen Fischerbooten.
Viele Menschen leben in dieser Region vom Fischfang. Auch Reis ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bali. Viele Reisterrassen prägen Balis nördlichere Landschaft. An den Küsten begeistern zahllose feine Sandstrände die Besucher. Auch viele Tempelanlagen können auf Bali besucht werden. Ohnehin sind die Balinesen ein sehr religiöses Volk mit vielen Traditionen und Festen. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein großes Volksfest stattfindet.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel Serangan, auch Turtle Island genannt, liegt im Norden der Halbinsel. Hier befindet sich der balinesische Tempel „Pura Sakenan“. Der Tempel „Pura Sakenan“ ist einer von sechs bedeutenden Tempeln Balis. Die Insel ist mittlerweile per Auto erreichbar, eine Landbrücke ermöglicht die Überfahrt.
Während des „Galungan-Festivals“, das wichtigste Fest der Balinesen, das alle zwei Jahre stattfindet, ist dieser Tempel eine Anlaufstelle für viele Menschen. Zehn Tage lang dauert das Fest an. Den Tempel können Gäste jederzeit besichtigen. In den einzelnen Gebäuden stehen Schreine. Die Einwohner kommen vor allem zum Galungan-Festival hierher, um die Gottheiten um reiche Ernten, einen großen Fischfang oder erfolgreiche Geschäfte zu bitten.
Die Insel Serangan ist auch bekannt für ihre Schildkröten, die von den Bewohnern gehalten und verkauft werden. Das Schildkrötenfleisch gilt hier als Delikatesse.
Knapp zwei Stunden nördlich von Benoa liegt der Aussichtspunkt von Lake Batur auf 1500 Meter. Die Fernsicht ist beeindruckend.
In der Region gibt es viele Batikfabriken und Holzschnitzereien, deren Besuch sich lohnt.
Der Hafen von Benoa ist der wichtigste Hafen Balis. Bootsliebhaber aus aller Welt kommen hier zusammen. Am Hafen von Benoa gibt es regen lokalen sowie auch internationalen Schiffsverkehr. Das Bild setzt sich zusammen aus kommerziellen Schiffen und den traditionellen und bunt bemalten balinesischen Fischerbooten.
Viele Menschen leben in dieser Region vom Fischfang. Auch Reis ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bali. Viele Reisterrassen prägen Balis nördlichere Landschaft. An den Küsten begeistern zahllose feine Sandstrände die Besucher. Auch viele Tempelanlagen können auf Bali besucht werden. Ohnehin sind die Balinesen ein sehr religiöses Volk mit vielen Traditionen und Festen. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein großes Volksfest stattfindet.
Sehenswürdigkeiten
Die Insel Serangan, auch Turtle Island genannt, liegt im Norden der Halbinsel. Hier befindet sich der balinesische Tempel „Pura Sakenan“. Der Tempel „Pura Sakenan“ ist einer von sechs bedeutenden Tempeln Balis. Die Insel ist mittlerweile per Auto erreichbar, eine Landbrücke ermöglicht die Überfahrt.
Während des „Galungan-Festivals“, das wichtigste Fest der Balinesen, das alle zwei Jahre stattfindet, ist dieser Tempel eine Anlaufstelle für viele Menschen. Zehn Tage lang dauert das Fest an. Den Tempel können Gäste jederzeit besichtigen. In den einzelnen Gebäuden stehen Schreine. Die Einwohner kommen vor allem zum Galungan-Festival hierher, um die Gottheiten um reiche Ernten, einen großen Fischfang oder erfolgreiche Geschäfte zu bitten.
Die Insel Serangan ist auch bekannt für ihre Schildkröten, die von den Bewohnern gehalten und verkauft werden. Das Schildkrötenfleisch gilt hier als Delikatesse.
Knapp zwei Stunden nördlich von Benoa liegt der Aussichtspunkt von Lake Batur auf 1500 Meter. Die Fernsicht ist beeindruckend.
In der Region gibt es viele Batikfabriken und Holzschnitzereien, deren Besuch sich lohnt.
Lombok, Indonesien
Die Insel Lombok gehört zu Indonesien. Ihr Name bedeutet Chili-Pfeffer und der Chili ist allgegenwärtig – in der Vegetation und in der Küche der Insel. Sie wurde seit dem 18. Jahrhundert von balinesischen Prinzen beherrscht. Doch bereits im 17. Jahrhundert siedelten sich hier auch Holländer an. Nach blutigen Unruhen wurde sie 1894 dem Holländischen Kolonialbesitz angeschlossen. Während des Zweiten Weltkrieges besetzte Japan die Insel und erst mit der Unabhängigkeitserklärung vom 17. August 1945 wurde Lombok ein Teil Indonesiens. In den 1960er Jahren kam es zu Unruhen während denen viele Kommunisten und Mitglieder der chinesischen Minderheit getötet wurden. Im Jahr 2000 kam es erneut zu Unruhen und Angriffen gegen die christliche Minderheit der Chinesen.
Doch seit den 1980er Jahren wurde die Insel auch mehr und mehr touristisch erschlossen und bot eine Alternative zu dem überlaufenden Bali. Das touristisch am meisten erschlossene Gebiet liegt in der Gegend rund um Senggigi. Vor allem bei Rucksack-Touristen sind die Gili-Inseln beliebt, die nur eine knappe Bootsstunde von Lombok entfernt liegen. Insgesamt konnte Lombok sich seine Ursprünglichkeit bewahren. So sieht man auch heute noch die Cidomo genannten, einspännigen Pferdewagen. Über einen großen Teil der Insel herrscht der gewaltige Vulkan Gunung Rinjani mit seinen 3726 Metern Höhe. Im Süden und Westen finden Sie vor allem weiße Sandstrände und herrliche Badebuchten.
Sehenswürdigkeiten
Der Westen der Insel beheimatet fast alle Sehenswürdigkeiten der Insel. Sie werden hier Tempel finden, wenn auch weniger aufwendig ausgestattet als auf Bali, aber dennoch sehenswert. Von beeindruckender Schönheit sind auch die drei Koralleninseln Gili Air, Gili Meno und Gili Terawangan. Hier können Sie nach Herzenslust Tauchen, Schnorcheln, Surfen und Baden.
Ihnen steht der Sinn nach quirligem Stadtleben? Dann sollten Sie Ampenan, Mataram und Cakranegara besuchen. Die drei Städte liegen aufgereiht an einer Straße und sind im Laufe der Jahre zusammengewachsen. Etwa 10 Prozent der Inselbewohner leben hier.
Oder lassen Sie sich von dem Fischerort Kuta im Süden der Insel verzaubern. Im Gegensatz zu Kuta auf Bali scheinen hier die Uhren stehen geblieben zu sein und das Leben der Bewohner ist noch sehr ursprünglich. In Sade und Rambitan können Sie typische Häuser und Reisspeicher dieser Region besuchen. Auch ein Ausflug in das Töpferdorf Penunjak ist lohnenswert, ebenso wie ein Besuch des Weberortes Sukarare. Doch auch herrliche Sandstrände erreichen Sie von Kuta aus in kurzer Zeit.
In der Umgebung des Ranjani-Vulkans warten einige Wasserfälle darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Der Senggigi-Strand beeindruckt seine Besucher mit seinen Farben: Sie werden gelbe bis schwarze Sandstrände vorfinden.
Wissenswertes
Gehen Sie in einer der einheimischen Garküchen, den Warungs, essen und „erschmecken“ Sie die Besonderheiten der typischen Spezialitäten der Insel!
Die Insel Lombok gehört zu Indonesien. Ihr Name bedeutet Chili-Pfeffer und der Chili ist allgegenwärtig – in der Vegetation und in der Küche der Insel. Sie wurde seit dem 18. Jahrhundert von balinesischen Prinzen beherrscht. Doch bereits im 17. Jahrhundert siedelten sich hier auch Holländer an. Nach blutigen Unruhen wurde sie 1894 dem Holländischen Kolonialbesitz angeschlossen. Während des Zweiten Weltkrieges besetzte Japan die Insel und erst mit der Unabhängigkeitserklärung vom 17. August 1945 wurde Lombok ein Teil Indonesiens. In den 1960er Jahren kam es zu Unruhen während denen viele Kommunisten und Mitglieder der chinesischen Minderheit getötet wurden. Im Jahr 2000 kam es erneut zu Unruhen und Angriffen gegen die christliche Minderheit der Chinesen.
Doch seit den 1980er Jahren wurde die Insel auch mehr und mehr touristisch erschlossen und bot eine Alternative zu dem überlaufenden Bali. Das touristisch am meisten erschlossene Gebiet liegt in der Gegend rund um Senggigi. Vor allem bei Rucksack-Touristen sind die Gili-Inseln beliebt, die nur eine knappe Bootsstunde von Lombok entfernt liegen. Insgesamt konnte Lombok sich seine Ursprünglichkeit bewahren. So sieht man auch heute noch die Cidomo genannten, einspännigen Pferdewagen. Über einen großen Teil der Insel herrscht der gewaltige Vulkan Gunung Rinjani mit seinen 3726 Metern Höhe. Im Süden und Westen finden Sie vor allem weiße Sandstrände und herrliche Badebuchten.
Sehenswürdigkeiten
Der Westen der Insel beheimatet fast alle Sehenswürdigkeiten der Insel. Sie werden hier Tempel finden, wenn auch weniger aufwendig ausgestattet als auf Bali, aber dennoch sehenswert. Von beeindruckender Schönheit sind auch die drei Koralleninseln Gili Air, Gili Meno und Gili Terawangan. Hier können Sie nach Herzenslust Tauchen, Schnorcheln, Surfen und Baden.
Ihnen steht der Sinn nach quirligem Stadtleben? Dann sollten Sie Ampenan, Mataram und Cakranegara besuchen. Die drei Städte liegen aufgereiht an einer Straße und sind im Laufe der Jahre zusammengewachsen. Etwa 10 Prozent der Inselbewohner leben hier.
Oder lassen Sie sich von dem Fischerort Kuta im Süden der Insel verzaubern. Im Gegensatz zu Kuta auf Bali scheinen hier die Uhren stehen geblieben zu sein und das Leben der Bewohner ist noch sehr ursprünglich. In Sade und Rambitan können Sie typische Häuser und Reisspeicher dieser Region besuchen. Auch ein Ausflug in das Töpferdorf Penunjak ist lohnenswert, ebenso wie ein Besuch des Weberortes Sukarare. Doch auch herrliche Sandstrände erreichen Sie von Kuta aus in kurzer Zeit.
In der Umgebung des Ranjani-Vulkans warten einige Wasserfälle darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.
Der Senggigi-Strand beeindruckt seine Besucher mit seinen Farben: Sie werden gelbe bis schwarze Sandstrände vorfinden.
Wissenswertes
Gehen Sie in einer der einheimischen Garküchen, den Warungs, essen und „erschmecken“ Sie die Besonderheiten der typischen Spezialitäten der Insel!
Celukan Bawang (Bali), Indonesien
Der Hafen von Celukan Bawang liegt in einer geschützten Bucht, etwa 40 Kilometer entfernt von Balis zweitgrößter Stadt Singaraja. Celukan Bawang ist ein Frachthafen und ist spezialisiert auf die Verschiffung von Zement und Bauholz. Im Gegensatz zu Balis Süden, der touristisch sehr stark frequentiert ist, ist der Norden weniger überfüllt. Hier liegt auch Ihre Kreuzfahrt-Destination Celukan Bawang und vom Hafen aus haben Sie die Möglichkeit, einen weniger bekannten Teil Balis zu entdecken. Die Insel im Indischen Ozean hält viele Gesichter parat, denn auf engstem Raum liegen hier sechs verschiedene Klimazonen - Tropischer Trockenwald, Tropischer Nebelwald, Feuchtsavanne, Mangrovenwälder sowie Lava- und Kulturlandschaften. Die Küste rund um Celukan Bawang ist oft felsig, das Hinterland zeigt sich exotisch und grün. Es dominiert der Tropische Trockenwald, da im Norden Balis bis zu acht Monate Trockenheit im Jahr herrschen. Oft säumen große Bananenstauden die Straßen, oder Blütenbäume wie Bougainvillea und Hibiskus.
Sehenswürdigkeiten
Die bekannteste Attraktion von Celukan Bawang ist Lovina Beach. Hier genießen Sie einen erholsamen und entspannen Tag am Meer. Der Sand ist teilweise lava-schwarz und einige Restaurants und Boutiquen finden sich im Zentrum des angrenzenden Dorfes. Auch ein alter Tempel ist direkt vom Strandboulevard aus zu besichtigen. Lovina Beach ist per Shuttle innerhalb von 30 Minuten erreichbar. Eine andere Ausflugsfahrt könnte Sie in das nahegelegene Singaraja bringen. Die 100.000-Einwohner-Stadt war während der niederländischen Kolonialherrschaft die Hauptstadt Balis und besitzt noch heute viel architektonischen Kolonialcharme.
Wissenswertes
Der Bali-Tiger gilt seit den vierziger Jahren als ausgestorben. Verantwortlich für das Verschwinden der dunkelrot-schwarz gestreiften Raubkatze waren europäische Siedler, die den Tiger bejagten. Doch noch bis in die 1970er Jahre hinein wurden Sichtungen des Tiers gemeldet. So bleibt die winzige Hoffnung, dass eine kleine Population der edlen Katze irgendwo in den tiefen Wäldern Balis überlebt haben könnte.
Der Hafen von Celukan Bawang liegt in einer geschützten Bucht, etwa 40 Kilometer entfernt von Balis zweitgrößter Stadt Singaraja. Celukan Bawang ist ein Frachthafen und ist spezialisiert auf die Verschiffung von Zement und Bauholz. Im Gegensatz zu Balis Süden, der touristisch sehr stark frequentiert ist, ist der Norden weniger überfüllt. Hier liegt auch Ihre Kreuzfahrt-Destination Celukan Bawang und vom Hafen aus haben Sie die Möglichkeit, einen weniger bekannten Teil Balis zu entdecken. Die Insel im Indischen Ozean hält viele Gesichter parat, denn auf engstem Raum liegen hier sechs verschiedene Klimazonen - Tropischer Trockenwald, Tropischer Nebelwald, Feuchtsavanne, Mangrovenwälder sowie Lava- und Kulturlandschaften. Die Küste rund um Celukan Bawang ist oft felsig, das Hinterland zeigt sich exotisch und grün. Es dominiert der Tropische Trockenwald, da im Norden Balis bis zu acht Monate Trockenheit im Jahr herrschen. Oft säumen große Bananenstauden die Straßen, oder Blütenbäume wie Bougainvillea und Hibiskus.
Sehenswürdigkeiten
Die bekannteste Attraktion von Celukan Bawang ist Lovina Beach. Hier genießen Sie einen erholsamen und entspannen Tag am Meer. Der Sand ist teilweise lava-schwarz und einige Restaurants und Boutiquen finden sich im Zentrum des angrenzenden Dorfes. Auch ein alter Tempel ist direkt vom Strandboulevard aus zu besichtigen. Lovina Beach ist per Shuttle innerhalb von 30 Minuten erreichbar. Eine andere Ausflugsfahrt könnte Sie in das nahegelegene Singaraja bringen. Die 100.000-Einwohner-Stadt war während der niederländischen Kolonialherrschaft die Hauptstadt Balis und besitzt noch heute viel architektonischen Kolonialcharme.
Wissenswertes
Der Bali-Tiger gilt seit den vierziger Jahren als ausgestorben. Verantwortlich für das Verschwinden der dunkelrot-schwarz gestreiften Raubkatze waren europäische Siedler, die den Tiger bejagten. Doch noch bis in die 1970er Jahre hinein wurden Sichtungen des Tiers gemeldet. So bleibt die winzige Hoffnung, dass eine kleine Population der edlen Katze irgendwo in den tiefen Wäldern Balis überlebt haben könnte.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.619,00 € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 2.459,00 € |
| Suite | --,- € |





