Celebrity Infinity
NOTHING COMES CLOSE
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs
- Stets ein Team von Sommeliers an Bord
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Das historische Griechenland mit Istanbul
Piräus/Athen, Griechenland
Die griechische Hauptstadt Athen erhielt ihren Namen von der Göttin Athene, die für Klugheit und Weisheit steht. Athen ist eine der ältesten Städte Europas. Die frühesten Nachweise datieren aus dem Jahr 5.500 v. Chr. 1985 wurde Athen die erste Kulturhauptstadt Europas. 1987 wurde zuerst die Akropolis, 1990 das Kloster Daphni in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 1896 fanden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Der Einfluss der altgriechischen Kultur ist in Europa groß, denn es waren griechische Künstler und Wissenschaftler, die das Altertum und die Antike prägten. Die Stadt ist im Osten, Westen und Norden von Bergen umgeben, daher ist das Klima trockener und wärmer als in anderen Regionen. Temperaturen von 45°C sind keine Seltenheit.
Sehenswürdigkeiten
Die Akropolis ist DIE Sehenswürdigkeit Athens. Sie liegt auf einem 156 m hohen Kalksteinfelsen. Zuerst wurde die Akropolis als Festung genutzt, dann als Königspalast, aber ab 800 v. Chr. wurde sie mehr und mehr zu einem heiligen Bezirk. Besonders imposant ist der aus dem 5. Jahrhundert stammende, Athene geweihte Parthenon-Tempel. Nordwestlich der Akropolis liegt der bedeutendste antike Friedhof Athens, der Keramikos. Seinen Namen hat er von einer Töpfersiedlung, die in der Antike den Friedhof umgab. Das Archäologische Nationalmuseum ist das wichtigste und größte Nationalmuseum des Landes. Hier sind Original-Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Zum abendlichen Ausgehen bietet sich der Bereich südlich von Monastiraki an. In Psirri finden Sie Bars, Restaurants, Kneipen und vieles mehr.
Die griechische Hauptstadt Athen erhielt ihren Namen von der Göttin Athene, die für Klugheit und Weisheit steht. Athen ist eine der ältesten Städte Europas. Die frühesten Nachweise datieren aus dem Jahr 5.500 v. Chr. 1985 wurde Athen die erste Kulturhauptstadt Europas. 1987 wurde zuerst die Akropolis, 1990 das Kloster Daphni in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 1896 fanden in Athen die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit statt. Der Einfluss der altgriechischen Kultur ist in Europa groß, denn es waren griechische Künstler und Wissenschaftler, die das Altertum und die Antike prägten. Die Stadt ist im Osten, Westen und Norden von Bergen umgeben, daher ist das Klima trockener und wärmer als in anderen Regionen. Temperaturen von 45°C sind keine Seltenheit.
Sehenswürdigkeiten
Die Akropolis ist DIE Sehenswürdigkeit Athens. Sie liegt auf einem 156 m hohen Kalksteinfelsen. Zuerst wurde die Akropolis als Festung genutzt, dann als Königspalast, aber ab 800 v. Chr. wurde sie mehr und mehr zu einem heiligen Bezirk. Besonders imposant ist der aus dem 5. Jahrhundert stammende, Athene geweihte Parthenon-Tempel. Nordwestlich der Akropolis liegt der bedeutendste antike Friedhof Athens, der Keramikos. Seinen Namen hat er von einer Töpfersiedlung, die in der Antike den Friedhof umgab. Das Archäologische Nationalmuseum ist das wichtigste und größte Nationalmuseum des Landes. Hier sind Original-Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Zum abendlichen Ausgehen bietet sich der Bereich südlich von Monastiraki an. In Psirri finden Sie Bars, Restaurants, Kneipen und vieles mehr.
Mykonos, Griechenland
Mykonos ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer. Zusammen mit der fast unbewohnten Insel Delos bildet sie zugleich eine Gemeinde in der Präfektur Kykladen. Sie hat eine Fläche von 86 km² und ca. 9300 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel – die Chora-heißt ebenfalls Mykonos. In Griechenland wird die Chora von Mykonos mit Venedig in Italien verglichen. Weiße, würfelförmige Häuser mit blauen Fensterläden, enge Gassen, eine Vielzahl kleiner Kirchen prägen das Stadtbild. Der Mythologie nach besiegte der Sagenheld Herakles in einer seiner zwölf Taten Riesen, die er ins Meer warf. Als sie zu Stein erstarrten, entstand die Insel Mykonos. In den Jahren zwischen den Kriegen setzte der Tourismus ein, der die Insel heute noch wirtschaftlich versorgt. Die Insel zählt zu den populärsten griechischen Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Archäologische Museum in der Nähe des Hafens von Mykonos-Stadt erbaut, stellt Keramik vom 25. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. sowie Grabsteine, Tonstatuen, Schmuck und kleinere Gegenstände aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. aus. Besonders zu beachten ist ein Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.Das Volkskunde-Museum befindet sich auf dem venezianischen Berg. Dort werden die Lebenssituation, Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Schiffsmodelle und Kanonen aus dem Krieg des 19. Jahrhunderts, ausgestellt. Im Ägäischen Schifffahrtsmuseum werden die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen nachgestellt. Die Panagia-Paraportani-Kirche ist eine einzigartige Marienkirche und deshalb so bekannt, weil sie aus fünf ,eigentlich eigenständigen, weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Leider ist sie einsturzgefährdet.
Das Panagia-Turliani-Kloster wurde gegründet, um dort eine Ikone aufzubewahren und zu verehren. Am 15. August findet auf Mykonos ein Fest für die Inselheilige statt. In Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders gut zu sehen. Ihre Kennzeichen sind weiße Häuser mit Flachdächern, farbigen Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone, auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen. Ebenfalls in Mykonos-Stadt, auf dem Ano Mili, befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Fünf der ehemals zehn Getreide-Windmühlen sind noch erhalten. Dort befindet sich auch das landwirtschaftliche Museum.
Wissenswertes
Eines der Aushängeschilder von Mykonos ist das Stadtviertel Klein Venedig. Weiße Häuser mit blauen Fensterläden, dazwischen enge Gassen mit exklusiven Juweliergeschäften und Andenkenläden lassen die Besucherherzen höher schlagen. Hier befinden sich auch einige der besten Restaurants Griechenlands.
Mykonos ist eine Insel der Kykladen im Ägäischen Meer. Zusammen mit der fast unbewohnten Insel Delos bildet sie zugleich eine Gemeinde in der Präfektur Kykladen. Sie hat eine Fläche von 86 km² und ca. 9300 Einwohner. Die Hauptstadt der Insel – die Chora-heißt ebenfalls Mykonos. In Griechenland wird die Chora von Mykonos mit Venedig in Italien verglichen. Weiße, würfelförmige Häuser mit blauen Fensterläden, enge Gassen, eine Vielzahl kleiner Kirchen prägen das Stadtbild. Der Mythologie nach besiegte der Sagenheld Herakles in einer seiner zwölf Taten Riesen, die er ins Meer warf. Als sie zu Stein erstarrten, entstand die Insel Mykonos. In den Jahren zwischen den Kriegen setzte der Tourismus ein, der die Insel heute noch wirtschaftlich versorgt. Die Insel zählt zu den populärsten griechischen Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Archäologische Museum in der Nähe des Hafens von Mykonos-Stadt erbaut, stellt Keramik vom 25. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. sowie Grabsteine, Tonstatuen, Schmuck und kleinere Gegenstände aus dem 2. und 1. Jahrhundert v. Chr. aus. Besonders zu beachten ist ein Reliefpithos aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. mit der ältesten bekannten Abbildung des trojanischen Pferdes.Das Volkskunde-Museum befindet sich auf dem venezianischen Berg. Dort werden die Lebenssituation, Alltags- und Gebrauchsgegenstände sowie Schiffsmodelle und Kanonen aus dem Krieg des 19. Jahrhunderts, ausgestellt. Im Ägäischen Schifffahrtsmuseum werden die griechische Schifffahrtstradition und die Funktionsweise von Handelsschiffen nachgestellt. Die Panagia-Paraportani-Kirche ist eine einzigartige Marienkirche und deshalb so bekannt, weil sie aus fünf ,eigentlich eigenständigen, weißen Kapellen besteht, die im Laufe der Zeit zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Leider ist sie einsturzgefährdet.
Das Panagia-Turliani-Kloster wurde gegründet, um dort eine Ikone aufzubewahren und zu verehren. Am 15. August findet auf Mykonos ein Fest für die Inselheilige statt. In Mykonos-Stadt ist die für die Kykladen typische Architektur besonders gut zu sehen. Ihre Kennzeichen sind weiße Häuser mit Flachdächern, farbigen Holztüren und Fenstern sowie mit Blumen geschmückte Balkone, auffällig sind auch die steilen gepflasterten Straßen. Ebenfalls in Mykonos-Stadt, auf dem Ano Mili, befindet sich das Wahrzeichen der Insel, die Kato Mili. Fünf der ehemals zehn Getreide-Windmühlen sind noch erhalten. Dort befindet sich auch das landwirtschaftliche Museum.
Wissenswertes
Eines der Aushängeschilder von Mykonos ist das Stadtviertel Klein Venedig. Weiße Häuser mit blauen Fensterläden, dazwischen enge Gassen mit exklusiven Juweliergeschäften und Andenkenläden lassen die Besucherherzen höher schlagen. Hier befinden sich auch einige der besten Restaurants Griechenlands.
Thessaloniki, Griechenland
Thessaloniki ist mit ungefähr 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Griechenlands sowie die Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakedonien und deren wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 315 vor Christus vom makedonischen König Kassandros unter dem Namen Thessaloníke gegründet, zu Ehren seiner Frau Thessaloníke, einer Halbschwester Alexanders des Großen. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz der Stadt immer wieder bis die Stadt im Jahr 1430 Teil des Osmanischen Reiches wurde. Im 17. Jahrhundert war sie dann wichtigstes Handelszentrum des Balkans. Im Jahr 1913 wurde die Stadt Griechenland zugesprochen. Die frühchristlichen und byzantinischen Kirchen der Stadt wurden 1988 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. 1997 wurde Thessaloniki Kulturhauptstadt Europas.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Thessalonikis ist der Weiße Turm, der aus der venezianischen oder der frühen osmanischen Zeit stammt und wahrscheinlich von venezianischen Baumeistern errichtet wurde. Heute finden Sie in ihm ein Museum. Besichtigen sie die erhaltenen Bauwerke aus der römischen Zeit: Der Galeriusbogen ist ein mit Reliefdarstellungen aus dem frühen dritten Jahrhundert nach Christus. Besuchen Sie auch die Rotunda, erbaut im vierten Jahrhundert: Hier finden Sie heute ein Museum. In Thessaloníki finden Sie viele wunderschöne Kirchen, die zum Weltkulturerbe zählen: Sehr sehenswert sind zum Beispiel die Kirche des Heiligen Demetrios mit ihrer fünfschiffigen Basilika und Mosaiken aus dem 7. und 9. Jahrhundert oder auch das Vlatadon- Kloster. Es ist das einzige noch überlebende von ursprünglich etwa 20 Klöstern der Stadt. Ein Highlight ist das Staatliche Museum zeitgenössischer Kunst - SMCA im ehemaligen katholischen Lazaristen- Kloster. Es beherbergt die George Costakis Collection, die bedeutendste Sammlung der russischen Avantgarde. Das Artforum Culture Foundation im Artforum-VILKA-Zentrum beherbergt Ausstellungen griechischer und internationaler Künstler. Sehr hervorzuheben sind die Jahresausstellungen der Meisterschüler der Aristoteles-Universität.
Thessaloniki ist mit ungefähr 370.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Griechenlands sowie die Hauptstadt der Verwaltungsregion Zentralmakedonien und deren wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Gegründet wurde die Stadt im Jahr 315 vor Christus vom makedonischen König Kassandros unter dem Namen Thessaloníke gegründet, zu Ehren seiner Frau Thessaloníke, einer Halbschwester Alexanders des Großen. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte wechselte der Besitz der Stadt immer wieder bis die Stadt im Jahr 1430 Teil des Osmanischen Reiches wurde. Im 17. Jahrhundert war sie dann wichtigstes Handelszentrum des Balkans. Im Jahr 1913 wurde die Stadt Griechenland zugesprochen. Die frühchristlichen und byzantinischen Kirchen der Stadt wurden 1988 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. 1997 wurde Thessaloniki Kulturhauptstadt Europas.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen Thessalonikis ist der Weiße Turm, der aus der venezianischen oder der frühen osmanischen Zeit stammt und wahrscheinlich von venezianischen Baumeistern errichtet wurde. Heute finden Sie in ihm ein Museum. Besichtigen sie die erhaltenen Bauwerke aus der römischen Zeit: Der Galeriusbogen ist ein mit Reliefdarstellungen aus dem frühen dritten Jahrhundert nach Christus. Besuchen Sie auch die Rotunda, erbaut im vierten Jahrhundert: Hier finden Sie heute ein Museum. In Thessaloníki finden Sie viele wunderschöne Kirchen, die zum Weltkulturerbe zählen: Sehr sehenswert sind zum Beispiel die Kirche des Heiligen Demetrios mit ihrer fünfschiffigen Basilika und Mosaiken aus dem 7. und 9. Jahrhundert oder auch das Vlatadon- Kloster. Es ist das einzige noch überlebende von ursprünglich etwa 20 Klöstern der Stadt. Ein Highlight ist das Staatliche Museum zeitgenössischer Kunst - SMCA im ehemaligen katholischen Lazaristen- Kloster. Es beherbergt die George Costakis Collection, die bedeutendste Sammlung der russischen Avantgarde. Das Artforum Culture Foundation im Artforum-VILKA-Zentrum beherbergt Ausstellungen griechischer und internationaler Künstler. Sehr hervorzuheben sind die Jahresausstellungen der Meisterschüler der Aristoteles-Universität.
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