Celebrity Flora
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Faszination Galapagosinseln
Baltra (Galapagos-Inseln), Ecuador
Baltra, auch Seymour Sur genannt, ist eine der kleineren Inseln des Galápagos-Archipels und liebt kurz vor der Nordküste von Santa Cruz, welches die zweitgrößte Insel des Archipels ist. Hier befindet sich auch der Seymour Ariport, welcher von den meisten Touristen angeflogen wird. Ursprünglich wurde der Flughafen vom US Militär gebaut, um während des Zweiten Weltkrieges den Panama-Kanal vor feindlichen Angriffen zu schützen. Während dieser Zeit wurde die einmalige Tier- und Pflanzenwelt der Insel weitestgehend zerstört und erst vor relativ kurzer Zeit gelang es, die Population der Landleguane wieder auf der Insel anzusiedeln. Auch heute noch ist eine Marinebasis Ecuadors auf der Insel angesiedelt. Baltra gehört nicht zum Galápagos-Nationalpark.
Sehenswürdigkeiten
Genießen Sie die schöne Insel bei einem Spaziergang und vergessen Sie nicht, ein Fernglas mitzunehmen, um die Vögel ungestört beobachten zu können. Doch auch Wassersportler kommen auf ihre Kosten beim Schnorcheln und Surfen, bevor Sie sich an einem der herrlichen Strände in der Sonnte ausruhen. Oder unternehmen Sie einen Ausflug mit einem seetüchtigen Kajak.
Wissenswertes
Bald werden auch Sie Experten für “Nass- und Trockenlandungen” sein. Bei einer Nasslandung springen Sie einfach im knietiefen Wasser über Bord und waten bis ans Ufer. Die Trockenlandungen bleiben nur dann wirklich trocken, wenn Sie auf den glitschigen Steinen der Felsen nicht ausrutschen und ins Wasser platschen.
Baltra, auch Seymour Sur genannt, ist eine der kleineren Inseln des Galápagos-Archipels und liebt kurz vor der Nordküste von Santa Cruz, welches die zweitgrößte Insel des Archipels ist. Hier befindet sich auch der Seymour Ariport, welcher von den meisten Touristen angeflogen wird. Ursprünglich wurde der Flughafen vom US Militär gebaut, um während des Zweiten Weltkrieges den Panama-Kanal vor feindlichen Angriffen zu schützen. Während dieser Zeit wurde die einmalige Tier- und Pflanzenwelt der Insel weitestgehend zerstört und erst vor relativ kurzer Zeit gelang es, die Population der Landleguane wieder auf der Insel anzusiedeln. Auch heute noch ist eine Marinebasis Ecuadors auf der Insel angesiedelt. Baltra gehört nicht zum Galápagos-Nationalpark.
Sehenswürdigkeiten
Genießen Sie die schöne Insel bei einem Spaziergang und vergessen Sie nicht, ein Fernglas mitzunehmen, um die Vögel ungestört beobachten zu können. Doch auch Wassersportler kommen auf ihre Kosten beim Schnorcheln und Surfen, bevor Sie sich an einem der herrlichen Strände in der Sonnte ausruhen. Oder unternehmen Sie einen Ausflug mit einem seetüchtigen Kajak.
Wissenswertes
Bald werden auch Sie Experten für “Nass- und Trockenlandungen” sein. Bei einer Nasslandung springen Sie einfach im knietiefen Wasser über Bord und waten bis ans Ufer. Die Trockenlandungen bleiben nur dann wirklich trocken, wenn Sie auf den glitschigen Steinen der Felsen nicht ausrutschen und ins Wasser platschen.
Daphne Island/Galapagos, Ecuador
Daphne Island ist eine Vulkanisel im Norden von Santa Cruz. Daphne Island besteht aus einem Krater aus Tuffstein, dessen Kraterwände 120 Meter über den Meeresspiegel hinausragen. Auf Daphne Island wachsen keine Bäume. Obwohl die Insel einfach zugänglich ist, gibt es doch starke Einschränkungen, wenn es um das Betreten geht. Es dürfen nur Gruppen unter 12 Personen die Insel betreten. Ansonsten ist Daphne der Forschung vorbehalten. So wurde hier beispielsweise eine 20-jährige Studie an den Darwin-Finken durchgeführt. Auf Daphne leben viele Vogelarten wie zum Beispiel die Blaufußtölpel, Eulen, Tropenvögel und Fregattvögel.
Daphne Island ist eine Vulkanisel im Norden von Santa Cruz. Daphne Island besteht aus einem Krater aus Tuffstein, dessen Kraterwände 120 Meter über den Meeresspiegel hinausragen. Auf Daphne Island wachsen keine Bäume. Obwohl die Insel einfach zugänglich ist, gibt es doch starke Einschränkungen, wenn es um das Betreten geht. Es dürfen nur Gruppen unter 12 Personen die Insel betreten. Ansonsten ist Daphne der Forschung vorbehalten. So wurde hier beispielsweise eine 20-jährige Studie an den Darwin-Finken durchgeführt. Auf Daphne leben viele Vogelarten wie zum Beispiel die Blaufußtölpel, Eulen, Tropenvögel und Fregattvögel.
Puerto Egas (San Salvador), Ecuador
Puerto Egas, auch James Bay genannt, ist die Heimat von Meereseidechsen. Sie leben in dieser Bucht aus Lava-Felsen in großen Gruppen. Die Küstenlinie wird von den bizarren Formationen eines Stroms erkalteter Lava gebildet. Die Bucht liegt auf der Westseite der Insel San Salvador.
Der große Krater des erloschenen Cerro Cowan-Vulkans ragt fast 1000 Meter hoch über die Insel.
Sehenswürdigkeiten
Ein Rundweg führt Sie über die ganze Insel, vorbei an Lava-Höhlen und einer alten Salzfabrik. Erkunden Sie die Tuff-Formationen, die steile Klippen gebildet haben und so hunderten von Seevögeln eine Heimat gegeben haben. Erfreuen Sie sich an schönen Gezeitenpools und beobachten Sie das Leben in den schwarzen, aus Lava geformten Grotten. Rote Klippenkrabben, Schwämme und Seepocken leben hier neben Seelöwen und den verschiedensten Fischen. An den felsigen Küsten haben auch die verschiedensten Vögel ihren Lebensraum – von Austernfischern bis hin zu Reiher.
Aus Lava geformte Brücken führen Sie zu den kleinen Buchten, in den die Robben leben. Diese kleinen, pelzigen Kameraden sind sicher das eine oder andere Foto wert.
Halten Sie die Augen offen, dann entdecken Sie vielleicht eine Galápagos-Schlange. Die Tiere sind nicht giftig und ernähren sich von kleineren Tieren. Etwas im Landesinneren wächst der Manzanillo-Baum. Seine wie kleine grüne Äpfel aussehenden Früchte sollten Sie aber lieber hängen lassen – sie sind giftig.
Lohnenswert ist auch eine Besteigung des Vulkans Sugar Loaf. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick über die Insel.
Wissenswertes
Im 16. Jahrhundert gingen hier britische Seeräuber gern vor Anker, um frisches Wasser und Proviant aufzunehmen. Sie zogen von hier aus los, um mit süd-amerikanischen Gold beladene, spanische Galeonen zu überfallen. Wenn man den Geschichten glauben mag, dann ist heute noch einiges von diesem Piratengold auf den Galápagos-Inseln versteckt.
Puerto Egas, auch James Bay genannt, ist die Heimat von Meereseidechsen. Sie leben in dieser Bucht aus Lava-Felsen in großen Gruppen. Die Küstenlinie wird von den bizarren Formationen eines Stroms erkalteter Lava gebildet. Die Bucht liegt auf der Westseite der Insel San Salvador.
Der große Krater des erloschenen Cerro Cowan-Vulkans ragt fast 1000 Meter hoch über die Insel.
Sehenswürdigkeiten
Ein Rundweg führt Sie über die ganze Insel, vorbei an Lava-Höhlen und einer alten Salzfabrik. Erkunden Sie die Tuff-Formationen, die steile Klippen gebildet haben und so hunderten von Seevögeln eine Heimat gegeben haben. Erfreuen Sie sich an schönen Gezeitenpools und beobachten Sie das Leben in den schwarzen, aus Lava geformten Grotten. Rote Klippenkrabben, Schwämme und Seepocken leben hier neben Seelöwen und den verschiedensten Fischen. An den felsigen Küsten haben auch die verschiedensten Vögel ihren Lebensraum – von Austernfischern bis hin zu Reiher.
Aus Lava geformte Brücken führen Sie zu den kleinen Buchten, in den die Robben leben. Diese kleinen, pelzigen Kameraden sind sicher das eine oder andere Foto wert.
Halten Sie die Augen offen, dann entdecken Sie vielleicht eine Galápagos-Schlange. Die Tiere sind nicht giftig und ernähren sich von kleineren Tieren. Etwas im Landesinneren wächst der Manzanillo-Baum. Seine wie kleine grüne Äpfel aussehenden Früchte sollten Sie aber lieber hängen lassen – sie sind giftig.
Lohnenswert ist auch eine Besteigung des Vulkans Sugar Loaf. Von hier aus haben Sie einen wunderbaren Blick über die Insel.
Wissenswertes
Im 16. Jahrhundert gingen hier britische Seeräuber gern vor Anker, um frisches Wasser und Proviant aufzunehmen. Sie zogen von hier aus los, um mit süd-amerikanischen Gold beladene, spanische Galeonen zu überfallen. Wenn man den Geschichten glauben mag, dann ist heute noch einiges von diesem Piratengold auf den Galápagos-Inseln versteckt.
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