Celebrity Equinox
NOTHING COMES CLOSE
- Stets ein Team von Sommeliers an Bord
- Große Auswahl an Wellness-Anwendungen im AquaSpa
- Von französischen Sternekoch Daniel Boulud kreierte Menüs

50,-€ Urlaubsgeld geschenkt!
Extra Sommer-Sparpreis
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Westliches Mittelmeer mit Madeira
Barcelona, Spanien
Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien, eine von 17 autonomen Gemeinden ganz Spaniens. Sie gilt aber auch als heimliche Hauptstadt von ganz Spanien, die durch Mode und Kunst glänzt. Hier reichen sich die Designer die Klinke in die Hand, und die Gebäude der Altstadt werden durch sie wieder zum Leben erweckt. Auch viele Architekten haben sich hier durch ihre abstrakte und zeitgebundene Kunst verewigt. In Barcelona spricht man zwei Sprachen. Zum einem Katalan, zum anderen katalanisches Spanisch. Barcelona liegt an der Nordküste Spaniens, nahe an Frankreich. Ein Teil des Küstengebirges Collserola umgibt die Stadt. Über den tatsächlichen Ursprung Barcelonas weiß man nur wenig. Als Gründungsgrund vermutet man eine militärische Besetzung durch die Führung Hannibal Barkas im Zweiten Punischen Krieg (218 - 201 v. Chr.).
Sehenswürdigkeiten
Auf dem Berg Montejuic im Südwesten liegt die Festung, die im 17. und 18. Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist sie ein Militärmuseum. Außerdem beherbergt der Montejuic olympische und kulturelle Einrichtungen sowie einige schöne Gärten. 1992 wurden hier die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und 1929 die Weltausstellung veranstaltet. Unter anderem wurde der deutsche Pavillon auf dem Berg rekonstruiert. Die wohl bekannteste Straße in Barcelona ist La Rambla. Sie führt vom Zentrum bis zum Hafen, und zahlreiche Kioske, Akrobaten, Straßenmusikanten, Cafés und Restaurants reihen sich hier aneinander. Im Barri Gòtic, gotisches Viertel und historischer Stadtkern, kann man die Kathedrale „La Catedral“ sehen, die 1058 errichtet wurde. Dort stehen noch weitere schöne Bauwerke der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt, wie zum Beispiel das Rathaus und der Placa del Rei, der Königsplatz.
Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien, eine von 17 autonomen Gemeinden ganz Spaniens. Sie gilt aber auch als heimliche Hauptstadt von ganz Spanien, die durch Mode und Kunst glänzt. Hier reichen sich die Designer die Klinke in die Hand, und die Gebäude der Altstadt werden durch sie wieder zum Leben erweckt. Auch viele Architekten haben sich hier durch ihre abstrakte und zeitgebundene Kunst verewigt. In Barcelona spricht man zwei Sprachen. Zum einem Katalan, zum anderen katalanisches Spanisch. Barcelona liegt an der Nordküste Spaniens, nahe an Frankreich. Ein Teil des Küstengebirges Collserola umgibt die Stadt. Über den tatsächlichen Ursprung Barcelonas weiß man nur wenig. Als Gründungsgrund vermutet man eine militärische Besetzung durch die Führung Hannibal Barkas im Zweiten Punischen Krieg (218 - 201 v. Chr.).
Sehenswürdigkeiten
Auf dem Berg Montejuic im Südwesten liegt die Festung, die im 17. und 18. Jahrhundert erbaut wurde. Heute ist sie ein Militärmuseum. Außerdem beherbergt der Montejuic olympische und kulturelle Einrichtungen sowie einige schöne Gärten. 1992 wurden hier die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und 1929 die Weltausstellung veranstaltet. Unter anderem wurde der deutsche Pavillon auf dem Berg rekonstruiert. Die wohl bekannteste Straße in Barcelona ist La Rambla. Sie führt vom Zentrum bis zum Hafen, und zahlreiche Kioske, Akrobaten, Straßenmusikanten, Cafés und Restaurants reihen sich hier aneinander. Im Barri Gòtic, gotisches Viertel und historischer Stadtkern, kann man die Kathedrale „La Catedral“ sehen, die 1058 errichtet wurde. Dort stehen noch weitere schöne Bauwerke der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt, wie zum Beispiel das Rathaus und der Placa del Rei, der Königsplatz.
Cartagena, Spanien
Im Südosten Spaniens liegt Cartagena. Sie hat ungefähr 206.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt der Region Murcia. Durch ihre Lage an einer tiefen Bucht der Costa Cálida direkt am Mittelmeer ist Cartagena einer der bedeutendsten Handelshäfen Spaniens und die größte Marinebasis am Mittelmeer. Des Weiteren ist die Stadt Sitz des Parlaments der Region Murcia, sowie Bischofssitz. Gegründet wurde Cartagena 227 v. Chr von Hasdrubal als Qart Hadasht, also unter gleichem Namen wie Karthago. Sie war die Hauptstadt der Karthager auf der Iberischen Halbinsel. 209 v. Chr. eroberten die Römer die Stadt und nannten sie Carthago Nova. In den folgenden Jahrtausenden wechselten die Herrschaft und der Name der Stadt beständig. 1269 kam Cartagena im Zuge der Reconquista (Rückeroberung der iberischen Halbinsel) wieder in den Besitz Spaniens.
Sehenswürdigkeiten
Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, tief in das historische Cartagena einzutauchen. Die Stadt besitzt eine Stadtmauer und Schutzanlagen um den Hafen, sowie zwei auf Felshöhen gelegene Forts, Las Galeras und San Julian. Sie bewachen die Stadt. 70 Meter über dem Hafen liegt die Burg Castillo de la Concepción aus dem 11. Jahrhundert. Sehr sehenswert ist auch der bepflanzte Platz der Heroes de Cavite mit dem Monumento de los Heroes de Cavite, welches an die Toten des Spanisch-Amerikanischen Krieges erinnert. Nautisch interessierte Besucher sollten sich das direkt im Hafen liegende, 1888 von Isaac Peral gebaute U-Boot nicht entgehen lassen. Sehenswert ist auch der Plaza del Ayuntamiento mit den Überresten der, im spanischen Bürgerkrieg zerstörten, Kathedrale Santa Maria la Vieja sowie eines römischen Amphitheaters. Cartagena bietet eine vielfältige Museumslandschaft: Zum einen ist das Marinemuseum Museo Naval zu erwähnen. Im Museo Nacional de Arqueología Subacuática werden antike, aus dem Meer geborgene, Funde ausgestellt. Im Museo Arqueológico Municipal befinden sich römische, arabische, westgotische und karthagische Fundstücke.
Im Südosten Spaniens liegt Cartagena. Sie hat ungefähr 206.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt der Region Murcia. Durch ihre Lage an einer tiefen Bucht der Costa Cálida direkt am Mittelmeer ist Cartagena einer der bedeutendsten Handelshäfen Spaniens und die größte Marinebasis am Mittelmeer. Des Weiteren ist die Stadt Sitz des Parlaments der Region Murcia, sowie Bischofssitz. Gegründet wurde Cartagena 227 v. Chr von Hasdrubal als Qart Hadasht, also unter gleichem Namen wie Karthago. Sie war die Hauptstadt der Karthager auf der Iberischen Halbinsel. 209 v. Chr. eroberten die Römer die Stadt und nannten sie Carthago Nova. In den folgenden Jahrtausenden wechselten die Herrschaft und der Name der Stadt beständig. 1269 kam Cartagena im Zuge der Reconquista (Rückeroberung der iberischen Halbinsel) wieder in den Besitz Spaniens.
Sehenswürdigkeiten
Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, tief in das historische Cartagena einzutauchen. Die Stadt besitzt eine Stadtmauer und Schutzanlagen um den Hafen, sowie zwei auf Felshöhen gelegene Forts, Las Galeras und San Julian. Sie bewachen die Stadt. 70 Meter über dem Hafen liegt die Burg Castillo de la Concepción aus dem 11. Jahrhundert. Sehr sehenswert ist auch der bepflanzte Platz der Heroes de Cavite mit dem Monumento de los Heroes de Cavite, welches an die Toten des Spanisch-Amerikanischen Krieges erinnert. Nautisch interessierte Besucher sollten sich das direkt im Hafen liegende, 1888 von Isaac Peral gebaute U-Boot nicht entgehen lassen. Sehenswert ist auch der Plaza del Ayuntamiento mit den Überresten der, im spanischen Bürgerkrieg zerstörten, Kathedrale Santa Maria la Vieja sowie eines römischen Amphitheaters. Cartagena bietet eine vielfältige Museumslandschaft: Zum einen ist das Marinemuseum Museo Naval zu erwähnen. Im Museo Nacional de Arqueología Subacuática werden antike, aus dem Meer geborgene, Funde ausgestellt. Im Museo Arqueológico Municipal befinden sich römische, arabische, westgotische und karthagische Fundstücke.
Tanger, Marokko
Tanger ist eine marokkanische Stadt mit ca. 700.000 Einwohnern an der nordafrikanischen Küste, westlich der Straße von Gibraltar. Tanger ist das wahre Eingangstor Marokkos. Täglich verbinden es mehrere Fähren mit Algeciras, Gibraltar und Mälaga.In den 1960er Jahren und 1970er Jahren erlebte Tanger eine literarische Blüte als „Mekka“ von Schriftstellern der neu entstandenen Popliteratur. Auch heute noch leben bekannte Autoren in der Stadt. Die Medina hat ein besonderes Flair. Viele kleine Gassen und Sackgassen lassen sie zu einem Labyrinth mit orientalischem Flair werden. Hier lohnt es sich, einmal genauer hin zu schauen und einen Bummel über den großen Souk zu machen, auf dem viel traditionelles Kunsthandwerk und andere orientalische Waren angeboten werden.
Sehenswürdigkeiten
Um die Kasbah von Tanger entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten eine belebte Medina. Steile Gassen winden sich zwischen den der Häusern, und eröffnen eine bunte Mischung von Läden aller Art. Der Grand Socco (Großer Souk) ist der wichtigste Marktplatz am Rande der Medina. Besonders donnerstags und sonntags lohnt sich ein Besuch, da an diesen Tagen Berber aus dem Rif ihre Produkte verkaufen. Zusätzlich beleben Gaukler und Märchenerzähler das Geschäft. Nordwestlich des Grand Socco findet man das Haupttor der Stadtmauer um die Medina, das Bab Fahs. Daneben befinden sich Gärten mit alten Dragonienbäumen. Die belebte Rue des Siaghin verbindet den Grand Socco mit dem Petit Socco (Kleiner Souk). Der spanisch anmutende Platz ist von alten Cafes umgeben. In der Rue de la Marine befindet sich das schöne Eingangstor der Großen Moschee (Jemaa Kebira). Der Sitz des Sultans (Palais Marshan), erbaut im maurischen Stil, liegt im Norden der Medina. Das archäologische und das Museum für marokkanische Künste, beide auch als Musee de la Kasbah bekannt, sind im Dar el Makhzen untergebracht.
Tanger ist eine marokkanische Stadt mit ca. 700.000 Einwohnern an der nordafrikanischen Küste, westlich der Straße von Gibraltar. Tanger ist das wahre Eingangstor Marokkos. Täglich verbinden es mehrere Fähren mit Algeciras, Gibraltar und Mälaga.In den 1960er Jahren und 1970er Jahren erlebte Tanger eine literarische Blüte als „Mekka“ von Schriftstellern der neu entstandenen Popliteratur. Auch heute noch leben bekannte Autoren in der Stadt. Die Medina hat ein besonderes Flair. Viele kleine Gassen und Sackgassen lassen sie zu einem Labyrinth mit orientalischem Flair werden. Hier lohnt es sich, einmal genauer hin zu schauen und einen Bummel über den großen Souk zu machen, auf dem viel traditionelles Kunsthandwerk und andere orientalische Waren angeboten werden.
Sehenswürdigkeiten
Um die Kasbah von Tanger entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten eine belebte Medina. Steile Gassen winden sich zwischen den der Häusern, und eröffnen eine bunte Mischung von Läden aller Art. Der Grand Socco (Großer Souk) ist der wichtigste Marktplatz am Rande der Medina. Besonders donnerstags und sonntags lohnt sich ein Besuch, da an diesen Tagen Berber aus dem Rif ihre Produkte verkaufen. Zusätzlich beleben Gaukler und Märchenerzähler das Geschäft. Nordwestlich des Grand Socco findet man das Haupttor der Stadtmauer um die Medina, das Bab Fahs. Daneben befinden sich Gärten mit alten Dragonienbäumen. Die belebte Rue des Siaghin verbindet den Grand Socco mit dem Petit Socco (Kleiner Souk). Der spanisch anmutende Platz ist von alten Cafes umgeben. In der Rue de la Marine befindet sich das schöne Eingangstor der Großen Moschee (Jemaa Kebira). Der Sitz des Sultans (Palais Marshan), erbaut im maurischen Stil, liegt im Norden der Medina. Das archäologische und das Museum für marokkanische Künste, beide auch als Musee de la Kasbah bekannt, sind im Dar el Makhzen untergebracht.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.049,00 € |
| Außenkabine | 1.064,00 € |
| Balkonkabine | 1.094,50 € |
| Suite | --,- € |





