Celebrity Beyond
NOTHING COMES CLOSE
- Sehr guter Service: im Schnitt kommt ein Mitarbeiter auf zwei Gäste
- 24-Stunden Kabinenservice
- Stets ein Team von Sommeliers an Bord
Herbst-Sale bis zum 02.11.2026
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Faszination Island und Norwegen
Southampton, Großbritannien
Southampton ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands. Um das Jahr 70. n. Chr. wurde die Stadt unter dem Namen „Clausentum“ von den Römern erbaut. Der Hafen ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Southamptons , wo auch schon die Titanic und die Mayflower abgelegt haben. Auch die Reederei Cunard, darunter auch die Queen Mary II, wird hier beherbergt. Somit hat kein Ort in der Seefahrt mehr Geschichte geschrieben als das englische Southampton. Ebenfalls ist hier die internationale Bootsmesse zu Hause und es ist einer der wichtigsten europäischen Ausgangspunkte für Kreuzfahrten. Jährlich fahren rund 200 Schiffe von diesem Hafen los. Wenn Sie gerne einkaufen gehen, oder abends weggehen wollen, sind Sie in Southampton genau richtig. Es ist ein richtiges Mekka für alle, die gut und gerne einkaufen.
Sehenswürdigkeiten
Das „Museum of Archaeology“ im “God´s House Tower” können Sie kostenlos besichtigen. Hier finden Sie eine spektakuläre Sammlung aus römischen, mittelalterlichen und sächsischen Materialien. Es hat außerdem noch einen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das „Medieval Merchants House“. Es ist in einem Fachwerkhaus, welches aus dem Jahre 1290 stammt. Hier wird dargestellt, wie das Alltagsleben einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie im Spätmittelalter dargestellt. Sie interessieren sich für die Kunst des 20. Jahrhunderts? Dann besuchen sie doch die City Art Gallery. Hier finden Sie die Werke von Sir Stanley Spencer, Matthew Smith und Philip Wilson Steer, um nur einige zu nennen. Für ein gutes Essen wird der moderne Yachthafen „Ocean Village“ empfohlen. Hier gibt es vom thailändischen Essen bis zum Fast Food alles, worauf man gerade Hunger hat.
Southampton ist eine Hafenstadt an der Südküste Englands. Um das Jahr 70. n. Chr. wurde die Stadt unter dem Namen „Clausentum“ von den Römern erbaut. Der Hafen ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Southamptons , wo auch schon die Titanic und die Mayflower abgelegt haben. Auch die Reederei Cunard, darunter auch die Queen Mary II, wird hier beherbergt. Somit hat kein Ort in der Seefahrt mehr Geschichte geschrieben als das englische Southampton. Ebenfalls ist hier die internationale Bootsmesse zu Hause und es ist einer der wichtigsten europäischen Ausgangspunkte für Kreuzfahrten. Jährlich fahren rund 200 Schiffe von diesem Hafen los. Wenn Sie gerne einkaufen gehen, oder abends weggehen wollen, sind Sie in Southampton genau richtig. Es ist ein richtiges Mekka für alle, die gut und gerne einkaufen.
Sehenswürdigkeiten
Das „Museum of Archaeology“ im “God´s House Tower” können Sie kostenlos besichtigen. Hier finden Sie eine spektakuläre Sammlung aus römischen, mittelalterlichen und sächsischen Materialien. Es hat außerdem noch einen Wehrturm aus dem 15. Jahrhundert. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das „Medieval Merchants House“. Es ist in einem Fachwerkhaus, welches aus dem Jahre 1290 stammt. Hier wird dargestellt, wie das Alltagsleben einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie im Spätmittelalter dargestellt. Sie interessieren sich für die Kunst des 20. Jahrhunderts? Dann besuchen sie doch die City Art Gallery. Hier finden Sie die Werke von Sir Stanley Spencer, Matthew Smith und Philip Wilson Steer, um nur einige zu nennen. Für ein gutes Essen wird der moderne Yachthafen „Ocean Village“ empfohlen. Hier gibt es vom thailändischen Essen bis zum Fast Food alles, worauf man gerade Hunger hat.

Auf See
Lassen Sie den entspannten Seetag mit einem Besuch im Steakhouse "Fine Cut" ausklingen.
Lassen Sie den entspannten Seetag mit einem Besuch im Steakhouse "Fine Cut" ausklingen.
Reykjavik, Island
Reykjavik, isländisch Rauchbucht, ist die Hauptstadt Islands und hat etwa 118.000 Einwohner, dies macht ungfähr 37 % der Gesamtbevölkerung Islands aus. Sie ist die am nördlichsten gelegen Stadt Westeuropas, sowie die nördlichste Hauptstadt der Welt. Der isländische Name stammt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Reykjavik ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits 870 das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und bekam erst 1786 das Stadtrecht. Reykjavik liegt im Südwesten der Insel am Anfang der Halbinsel Reykjanesskagi direkt am Atlantik, genauer an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 m hohen Berges Esja. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See, der Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island. Die Küste Reykjaviks selbst ist geprägt von Halbinseln, Höhlen, Meerengen und Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Nationalmuseum wurde im Jahr 1863 gegründet und stellt wertvolle Kunstwerke und Sammelobjekte der isländischen Kultur wie Schmuck, Waffen, Kirchenkunst und Alltagsgegenstände aus. Einen Besuch ist auch das Museum für das kulturelle Erbe Islands wert. Das im Jahr 1909 erbaute Museumshaus war von Anbeginn ein Hort isländischer Kulturschätze. Mit seiner Nationalen Handschriftensammlung, zahlreichen Ausstellungen und verschiedenen Kulturveranstaltungen ist es ein wichtiger Schauplatz isländischer Kultur und isländischen Kulturerbes. Die, ursprünglich im Jahr 1917 als Eishaus für die Lagerung von Fisch erbaute, Nationalgalerie zeigt in einem halbjährlichem Turnus Ausschnitte aus ihrer etwa 5000 Kunstwerke umfassenden Sammlung mit dem Schwerpunkt Isländische Künstler. Außerdem gibt es häufig thematisch orientierte Wechselausstellungen. Das Kjarvalsstaðir- Museum in der Flókagata widmet sich hauptsächlich, wie der Name sagt, dem Werk des Malers Jóhannes Sveinsson Kjarval. Allerdings finden in Nebenräumen auch wechselnde Ausstellungen moderner Installationskünstler statt. Dem Bildhauer Ásmundur Sveinsson ist das Museum im Laugardalur gewidmet. Die lichtdurchfluteten Räume mit den klaren Linien, aber auch die, oft abstrakten, Skulpturen des Bildhauers überzeugen durch Detailtreue und herbe Schönheit. Direkt vor dem Museum befindet sich ein Skulpturengarten. Sehenswert ist auch die Handschriftensammlung Árni-Magnússon, die von dem Gelehrten Árni Magnússon im 17. Jahrhundert angelegt wurde. Zu den Kostbarkeiten der Sammlung gehören die Flateyjarbók und der Codex Regius. Wunderschön ist auch das Freilichtmuseum Árbæjarsafn im Stadtteil Árbær, etwas außerhalb des Zentrums, in dem sich ca. 30 Bürgerhäuser und Torfhütten aus dem 19. Jahrhundert befinden. Es wird von Museumsangestellten betreut, die passenderweise die Tracht der damaligen Zeit tragen. Die Hallgrímskirkja ist eines der höchsten Gebäude des Landes. Von ihrer Stellung auf einem Hügel überragt sie die Innenstadt. Sie hat einen auffallenden Turm, der die beste Aussicht über die Stadt bietet und wird als Wahrzeichen der Stadt betrachtet. Das Perlan ist ein besonders auffallendes Gebäude im Stadtteil Öskjuhlið. Unter einer Glaskuppel, die sich auf den riesigen Heißwasserspeichern der Stadt befindet, liegt das Sagamuseum, ein Restaurant und Geschäfte. Der Botanischen Garten Reykjavík der größte Botanische Garten des Landes.
Reykjavik, isländisch Rauchbucht, ist die Hauptstadt Islands und hat etwa 118.000 Einwohner, dies macht ungfähr 37 % der Gesamtbevölkerung Islands aus. Sie ist die am nördlichsten gelegen Stadt Westeuropas, sowie die nördlichste Hauptstadt der Welt. Der isländische Name stammt vermutlich von den Dämpfen der heißen Quellen in der Umgebung und wird einem Missverständnis des ersten Siedlers Ingólfur Arnarson zugeschrieben. Reykjavik ist die älteste permanente Siedlung des Landes. Obwohl die ersten Siedler bereits 870 das Land bevölkerten, wuchs das Gebiet nur sehr langsam und bekam erst 1786 das Stadtrecht. Reykjavik liegt im Südwesten der Insel am Anfang der Halbinsel Reykjanesskagi direkt am Atlantik, genauer an der Faxaflói-Bucht unterhalb des etwa 900 m hohen Berges Esja. Mitten in der Stadt liegt ein kleiner See, der Tjörnin. Dieser See ist zugleich auch einer der größten Brutplätze für Wasservögel im Südwesten von Island. Die Küste Reykjaviks selbst ist geprägt von Halbinseln, Höhlen, Meerengen und Inseln.
Sehenswürdigkeiten
Das Nationalmuseum wurde im Jahr 1863 gegründet und stellt wertvolle Kunstwerke und Sammelobjekte der isländischen Kultur wie Schmuck, Waffen, Kirchenkunst und Alltagsgegenstände aus. Einen Besuch ist auch das Museum für das kulturelle Erbe Islands wert. Das im Jahr 1909 erbaute Museumshaus war von Anbeginn ein Hort isländischer Kulturschätze. Mit seiner Nationalen Handschriftensammlung, zahlreichen Ausstellungen und verschiedenen Kulturveranstaltungen ist es ein wichtiger Schauplatz isländischer Kultur und isländischen Kulturerbes. Die, ursprünglich im Jahr 1917 als Eishaus für die Lagerung von Fisch erbaute, Nationalgalerie zeigt in einem halbjährlichem Turnus Ausschnitte aus ihrer etwa 5000 Kunstwerke umfassenden Sammlung mit dem Schwerpunkt Isländische Künstler. Außerdem gibt es häufig thematisch orientierte Wechselausstellungen. Das Kjarvalsstaðir- Museum in der Flókagata widmet sich hauptsächlich, wie der Name sagt, dem Werk des Malers Jóhannes Sveinsson Kjarval. Allerdings finden in Nebenräumen auch wechselnde Ausstellungen moderner Installationskünstler statt. Dem Bildhauer Ásmundur Sveinsson ist das Museum im Laugardalur gewidmet. Die lichtdurchfluteten Räume mit den klaren Linien, aber auch die, oft abstrakten, Skulpturen des Bildhauers überzeugen durch Detailtreue und herbe Schönheit. Direkt vor dem Museum befindet sich ein Skulpturengarten. Sehenswert ist auch die Handschriftensammlung Árni-Magnússon, die von dem Gelehrten Árni Magnússon im 17. Jahrhundert angelegt wurde. Zu den Kostbarkeiten der Sammlung gehören die Flateyjarbók und der Codex Regius. Wunderschön ist auch das Freilichtmuseum Árbæjarsafn im Stadtteil Árbær, etwas außerhalb des Zentrums, in dem sich ca. 30 Bürgerhäuser und Torfhütten aus dem 19. Jahrhundert befinden. Es wird von Museumsangestellten betreut, die passenderweise die Tracht der damaligen Zeit tragen. Die Hallgrímskirkja ist eines der höchsten Gebäude des Landes. Von ihrer Stellung auf einem Hügel überragt sie die Innenstadt. Sie hat einen auffallenden Turm, der die beste Aussicht über die Stadt bietet und wird als Wahrzeichen der Stadt betrachtet. Das Perlan ist ein besonders auffallendes Gebäude im Stadtteil Öskjuhlið. Unter einer Glaskuppel, die sich auf den riesigen Heißwasserspeichern der Stadt befindet, liegt das Sagamuseum, ein Restaurant und Geschäfte. Der Botanischen Garten Reykjavík der größte Botanische Garten des Landes.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 2.599,00 € |
| Außenkabine | 2.799,00 € |
| Balkonkabine | 3.349,00 € |
| Suite | 7.341,00 € |





