Carnival Spirit
Die schwimmenden Resorts!
- Großes Fitness- und Spa-Angebot
- Herausragende Kinder- und Jugendprogramme an Bord
- Pool Entertainment auf den Carnival Fun Ships
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Bezaubernde Bahamas
Mobile, Alabama
Mobile liegt im US-Bundesstaat Alabama und hat rund 195.000 Einwohner. Französische Einwanderer waren 1702 die ersten Siedler an dieser Stelle, besser gesagt 43 Kilometer entfernt vom heutigen Mobile. Denn die erste Siedlung, eine der ersten im Süden der USA, wurde regelmäßig vom Mobile River überschwemmt. So zog man 1711 kurzerhand um und gründete zunächst die Stadt Dauphin Islands, die später zu Mobile wurde. Zwischendurch übernahmen die Engländer Ihr Kreuzfahrtziel, dann die Spanier. Bis der Ort schließlich von den Amerikanern eingenommen wurde. Der Hafen von Mobile entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einer der größten Seehäfen des Landes. Noch heute ist er der wichtigste Wirtschaftsfaktor Mobiles. Hurrikan Katrina erreichte 2005 auch Mobile und die Mobile Bay. Das Wasser stand damals bis zu sieben Meter hoch entlang der Ufer der Bucht und flutete hunderte Häuser.
Sehenswürdigkeiten
Mobile ist berühmt für seine Antebellum-Architektur. Dieser Stil umfasst Bauten, die noch vor 1861 (vor dem Sezessionskrieg) entstanden sind. Man findet hierin Anleihen aus der Neogotik und dem Neoklassizismus, wodurch viele Gebäude italienisch anmuten. Die historischen Distrikte, wie Old Dauphin Way und Oakleigh Garden, bestechen auch durch viktorianische Bauwerke. Am Wasser präsentiert sich Mobile mit seiner Hochhauskulisse dann wieder typisch für das jüngere Amerika. Allerdings fallen die Wolkenkratzer hier weitaus weniger hoch aus, als in anderen Großstädten der USA. Lohnenswert ist auch ein Besuch des über 400.000 Quadratmeter großen Botanischen Gartens in Mobile.
Wissenswertes
Partnerstadt von Mobile ist unter anderem die rheinland-pfälzische Stadt Worms.
Mobile liegt im US-Bundesstaat Alabama und hat rund 195.000 Einwohner. Französische Einwanderer waren 1702 die ersten Siedler an dieser Stelle, besser gesagt 43 Kilometer entfernt vom heutigen Mobile. Denn die erste Siedlung, eine der ersten im Süden der USA, wurde regelmäßig vom Mobile River überschwemmt. So zog man 1711 kurzerhand um und gründete zunächst die Stadt Dauphin Islands, die später zu Mobile wurde. Zwischendurch übernahmen die Engländer Ihr Kreuzfahrtziel, dann die Spanier. Bis der Ort schließlich von den Amerikanern eingenommen wurde. Der Hafen von Mobile entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einer der größten Seehäfen des Landes. Noch heute ist er der wichtigste Wirtschaftsfaktor Mobiles. Hurrikan Katrina erreichte 2005 auch Mobile und die Mobile Bay. Das Wasser stand damals bis zu sieben Meter hoch entlang der Ufer der Bucht und flutete hunderte Häuser.
Sehenswürdigkeiten
Mobile ist berühmt für seine Antebellum-Architektur. Dieser Stil umfasst Bauten, die noch vor 1861 (vor dem Sezessionskrieg) entstanden sind. Man findet hierin Anleihen aus der Neogotik und dem Neoklassizismus, wodurch viele Gebäude italienisch anmuten. Die historischen Distrikte, wie Old Dauphin Way und Oakleigh Garden, bestechen auch durch viktorianische Bauwerke. Am Wasser präsentiert sich Mobile mit seiner Hochhauskulisse dann wieder typisch für das jüngere Amerika. Allerdings fallen die Wolkenkratzer hier weitaus weniger hoch aus, als in anderen Großstädten der USA. Lohnenswert ist auch ein Besuch des über 400.000 Quadratmeter großen Botanischen Gartens in Mobile.
Wissenswertes
Partnerstadt von Mobile ist unter anderem die rheinland-pfälzische Stadt Worms.

Auf See
Spaß für Groß und Klein verspricht an diesem Seetag der WaterWorks-Poolbereich mit Wasserrutschen und mehr.
Spaß für Groß und Klein verspricht an diesem Seetag der WaterWorks-Poolbereich mit Wasserrutschen und mehr.
Freeport, Bahamas
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 649,00 € |
| Außenkabine | 769,00 € |
| Balkonkabine | 959,00 € |
| Suite | 1.799,00 € |


