Carnival Radiance
Die schwimmenden Resorts!
- Kostenfreier Kabinenservice zum Frühstück (06:00 – 10:00 Uhr)
- Pool Entertainment auf den Carnival Fun Ships
- Großes Fitness- und Spa-Angebot
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Mexikanische Riviera ab/bis Long Beach erforschen
Long Beach, Kalifornien
Die kalifornische Großstadt Long Beach erhielt ihren heutigen Namen im Jahre 1888. Acht Jahre zuvor hatte William E. Willmore den Ort unter dem Namen „Willmore City“ gegründet, fand jedoch keine Kaufinteressenten für seine Grundstücke. Schließlich trennte sich Willmore komplett von seinem Land und veräußerte die Grundstücke an die „Long Beach Land and Water Company“. Ursprünglich lebten im heutigen Stadtgebiet die Indianer vom Stamme der Tongva, deren Verdrängung jedoch schon nach Ankunft der Spanier 1542 begann. Die letzten Menschen, die die Tongva-Sprache noch als Muttersprache erlernt hatten, starben zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Long Beach hat heute etwa 460.000 Einwohner und ist, neben Los Angeles, die größte Stadt in Los Angeles County. Ihre Kreuzfahrt führt Sie in den zweitgrößten Hafen der Vereinigten Staaten und in eine glitzernde Metropole mit großem Kulturangebot und herrlichen Parkanlagen.
Sehenswürdigkeiten
Der Stadtname kommt nicht von ungefähr: Long Beach hat einen 11 Kilometer langen, palmengesäumten Sandstrand. Hier genießen Sie die kalifornische Sonne und lauschen der Brandung des Pazifischen Ozeans. Das Zentrum von Long Beach prägen exklusive Boutiquen, Einkaufszentren, Hotels und Restaurants, die grundsätzlich für ein sehr mondänes Flair sorgen.
Die ausrangierte RMS Queen Mary ist an Pier J vertäut und kann täglich von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. Vielleicht reicht Ihnen ja aber auch schon eine ausgedehnte Hafenrundfahrt und der Blick von Außen auf die „Queen“ sowie auf viele andere maritime Attraktionen. Empfehlenswert ist in jedem Fall auch ein Besuch des „Aquarium of Pacific“. Das Aquarium fasziniert mit großartigen Einblicken in die tropischen Unterwasserwelten und in die vielfältigen Lebensräume des Pazifiks.
Wissenswertes
Die RMS Queen Mary (Indienststellung 1936) liegt seit 1967 im Hafen von Long Beach vor Anker. Der 310 Meter lange Ozeanriese fungiert seitdem sehr erfolgreich als Hotel und Tagungszentrum. Auch Ausstellungen und Musikveranstaltungen finden auf dem eindrucksvollen Schiff regelmäßig statt. Heute ist die 2004 gebaute „Queen Mary II“ mit 345 Metern Länge eines der größten diensthabenden Passagierschiffe der Welt. Wie ihre Vorgängerin besticht sie mit klassischem schwarzen Rumpf und eleganter Silhouette und begeistert immer wieder unzählige Schaulustige beim Einlaufen in die Häfen dieser Welt. Ein besondere Romanze verbindet die „QM II“ mit der Hansestadt Hamburg. Nachdem das Schiff 2004 zum ersten Mal den Hamburger Hafen anlief und dabei für bis zu 500.000 Zuschauer sorgte, gehört die Stadt zu den regulären Destinationen der Queen Mary II.
Die kalifornische Großstadt Long Beach erhielt ihren heutigen Namen im Jahre 1888. Acht Jahre zuvor hatte William E. Willmore den Ort unter dem Namen „Willmore City“ gegründet, fand jedoch keine Kaufinteressenten für seine Grundstücke. Schließlich trennte sich Willmore komplett von seinem Land und veräußerte die Grundstücke an die „Long Beach Land and Water Company“. Ursprünglich lebten im heutigen Stadtgebiet die Indianer vom Stamme der Tongva, deren Verdrängung jedoch schon nach Ankunft der Spanier 1542 begann. Die letzten Menschen, die die Tongva-Sprache noch als Muttersprache erlernt hatten, starben zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Long Beach hat heute etwa 460.000 Einwohner und ist, neben Los Angeles, die größte Stadt in Los Angeles County. Ihre Kreuzfahrt führt Sie in den zweitgrößten Hafen der Vereinigten Staaten und in eine glitzernde Metropole mit großem Kulturangebot und herrlichen Parkanlagen.
Sehenswürdigkeiten
Der Stadtname kommt nicht von ungefähr: Long Beach hat einen 11 Kilometer langen, palmengesäumten Sandstrand. Hier genießen Sie die kalifornische Sonne und lauschen der Brandung des Pazifischen Ozeans. Das Zentrum von Long Beach prägen exklusive Boutiquen, Einkaufszentren, Hotels und Restaurants, die grundsätzlich für ein sehr mondänes Flair sorgen.
Die ausrangierte RMS Queen Mary ist an Pier J vertäut und kann täglich von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. Vielleicht reicht Ihnen ja aber auch schon eine ausgedehnte Hafenrundfahrt und der Blick von Außen auf die „Queen“ sowie auf viele andere maritime Attraktionen. Empfehlenswert ist in jedem Fall auch ein Besuch des „Aquarium of Pacific“. Das Aquarium fasziniert mit großartigen Einblicken in die tropischen Unterwasserwelten und in die vielfältigen Lebensräume des Pazifiks.
Wissenswertes
Die RMS Queen Mary (Indienststellung 1936) liegt seit 1967 im Hafen von Long Beach vor Anker. Der 310 Meter lange Ozeanriese fungiert seitdem sehr erfolgreich als Hotel und Tagungszentrum. Auch Ausstellungen und Musikveranstaltungen finden auf dem eindrucksvollen Schiff regelmäßig statt. Heute ist die 2004 gebaute „Queen Mary II“ mit 345 Metern Länge eines der größten diensthabenden Passagierschiffe der Welt. Wie ihre Vorgängerin besticht sie mit klassischem schwarzen Rumpf und eleganter Silhouette und begeistert immer wieder unzählige Schaulustige beim Einlaufen in die Häfen dieser Welt. Ein besondere Romanze verbindet die „QM II“ mit der Hansestadt Hamburg. Nachdem das Schiff 2004 zum ersten Mal den Hamburger Hafen anlief und dabei für bis zu 500.000 Zuschauer sorgte, gehört die Stadt zu den regulären Destinationen der Queen Mary II.
Catalina Island, Kalifornien
Die felsige Insel Santa Catalina liegt von der Küste Kaliforniens im Pazifik. Die meisten der 3700 Einwohner der 194 km² großen Insel leben in Avalon (benannt nach dem Avalon der Artussage) und dem etwas kleineren Two Harbors. Der größte Teil der Insel (86%) gehört der Naturschutzstiftung Catalina Island Conservancy, welche sich dafür einsetzt, die Insel in ihrem natürlichen Zustand zu erhalten und eingeschleppte Unkräuter und nicht-heimische Tierarten zu entfernen.
Die Ureinwohner der Insel, von ihnen Pimu oder Pimunga genannt, gehörten zum Stamm der Tongva, der auch auf dem Festland siedelte. Mit diesen Siedlungen gab es einen regelmäßigen Handelsverkehr. Bis zum 19. Jahrhundert wurde die einheimische Bevölkerung fast vollständig ausgelöscht und 1811 wurden die letzten Indianer auf das Festland zwangsumgesiedelt.
Die ersten Europäer kamen 1542 mit dem spanischen Entdecker Juan Rodríguez Cabrillo auf die Insel, welcher sie für Spanien beanspruchte und San Salvador nannte. 1602 entdeckte Sebastian Vizcaino die Insel erneut und nannte sie Sante Catalina.
Ende des 19. Jahrhunderts fing die bis auf einige Rinderherden fast unbewohnte Inseln an, sich zu einem beliebten Urlaubsort zu entwickeln. Der Erbe des Wrigley-Kaugummi-Vermögens, William Wrigley, Jr. kaufte 1919 die Insel und setzte sich für den Erhalt und die Förderung der Insel ein und ist einer der Mitbegründer der Catalina Island Conservancy. Damit das Klima weiter möglichst unbelastet bleibt, ist Zahl der Autos auf der Insel stark beschränkt und das beliebteste Fortbewegungsmittel ist, neben elektrisch betriebenen Golf Carts, das Fahrrad.
Sehenswürdigkeiten
Seit 1920 für einen Stummfilmwestern („The Vanishing American“) eine Herde Bisons importiert wurde, ziehen die Tiere über die Insel und sind eine Touristenattraktion. Außerdem beherbergt die Insel eine Population von Insel-Graufüchsen und ist die Heimat von 100 verschiedenen Vogelarten, wie zum Beispiel dem Lummenalk und dem Weißkopfseeadler. Von den 400 Pflanzenarten der Insel werden einige in Wrigleys Botanischem Garten geschützt.
Die Unterkünfte, welche 1864 von der US Army als Indianderreservat für militante Indianer erbaut aber nie benutzt wurden, sind heute noch zu sehen und dienen als Monument des amerikanischen Bürgerkrieges.
Mit seinem mediterranen Charme ist Avalon seit 1930 ein beliebter Ausflugsort. Ungefähr 1 Million Besucher zieht es jedes Jahr auf die schöne Insel. Der Bau des „Casinos“, einer Tanzhalle im Art Deco-Stil 1929 bot im oberen Geschoss Platz für 6000 Tänzer und wurde von Wrigley gebaut um den Tourismus zu fördern.
Zwischen 1927 und 1937 wurden Kacheln und Töpferwaren auf Santa Catalina hergestellt, die bis heute Sammlerobjekte sind.
Wissenswertes
Mit Glasbodenbooten können die Riffs und Schiffwracks in den Gewässern um die Insel erkundet werden. Auch Taucher und Schnorchler erfreuen sich an dem glasklaren Wasser, in dem sich Schwärme von fliegenden Fischen und hell-orange farbenen Garibaldifischen tummeln. Außerdem werden für Touristen u.a. Buffalo Safaris und Kayak Fishing Tours angeboten. Etwas weiter draußen vor der Küste können von den Fähren aus oft Delfine und Wale beobachtet werden.
Die felsige Insel Santa Catalina liegt von der Küste Kaliforniens im Pazifik. Die meisten der 3700 Einwohner der 194 km² großen Insel leben in Avalon (benannt nach dem Avalon der Artussage) und dem etwas kleineren Two Harbors. Der größte Teil der Insel (86%) gehört der Naturschutzstiftung Catalina Island Conservancy, welche sich dafür einsetzt, die Insel in ihrem natürlichen Zustand zu erhalten und eingeschleppte Unkräuter und nicht-heimische Tierarten zu entfernen.
Die Ureinwohner der Insel, von ihnen Pimu oder Pimunga genannt, gehörten zum Stamm der Tongva, der auch auf dem Festland siedelte. Mit diesen Siedlungen gab es einen regelmäßigen Handelsverkehr. Bis zum 19. Jahrhundert wurde die einheimische Bevölkerung fast vollständig ausgelöscht und 1811 wurden die letzten Indianer auf das Festland zwangsumgesiedelt.
Die ersten Europäer kamen 1542 mit dem spanischen Entdecker Juan Rodríguez Cabrillo auf die Insel, welcher sie für Spanien beanspruchte und San Salvador nannte. 1602 entdeckte Sebastian Vizcaino die Insel erneut und nannte sie Sante Catalina.
Ende des 19. Jahrhunderts fing die bis auf einige Rinderherden fast unbewohnte Inseln an, sich zu einem beliebten Urlaubsort zu entwickeln. Der Erbe des Wrigley-Kaugummi-Vermögens, William Wrigley, Jr. kaufte 1919 die Insel und setzte sich für den Erhalt und die Förderung der Insel ein und ist einer der Mitbegründer der Catalina Island Conservancy. Damit das Klima weiter möglichst unbelastet bleibt, ist Zahl der Autos auf der Insel stark beschränkt und das beliebteste Fortbewegungsmittel ist, neben elektrisch betriebenen Golf Carts, das Fahrrad.
Sehenswürdigkeiten
Seit 1920 für einen Stummfilmwestern („The Vanishing American“) eine Herde Bisons importiert wurde, ziehen die Tiere über die Insel und sind eine Touristenattraktion. Außerdem beherbergt die Insel eine Population von Insel-Graufüchsen und ist die Heimat von 100 verschiedenen Vogelarten, wie zum Beispiel dem Lummenalk und dem Weißkopfseeadler. Von den 400 Pflanzenarten der Insel werden einige in Wrigleys Botanischem Garten geschützt.
Die Unterkünfte, welche 1864 von der US Army als Indianderreservat für militante Indianer erbaut aber nie benutzt wurden, sind heute noch zu sehen und dienen als Monument des amerikanischen Bürgerkrieges.
Mit seinem mediterranen Charme ist Avalon seit 1930 ein beliebter Ausflugsort. Ungefähr 1 Million Besucher zieht es jedes Jahr auf die schöne Insel. Der Bau des „Casinos“, einer Tanzhalle im Art Deco-Stil 1929 bot im oberen Geschoss Platz für 6000 Tänzer und wurde von Wrigley gebaut um den Tourismus zu fördern.
Zwischen 1927 und 1937 wurden Kacheln und Töpferwaren auf Santa Catalina hergestellt, die bis heute Sammlerobjekte sind.
Wissenswertes
Mit Glasbodenbooten können die Riffs und Schiffwracks in den Gewässern um die Insel erkundet werden. Auch Taucher und Schnorchler erfreuen sich an dem glasklaren Wasser, in dem sich Schwärme von fliegenden Fischen und hell-orange farbenen Garibaldifischen tummeln. Außerdem werden für Touristen u.a. Buffalo Safaris und Kayak Fishing Tours angeboten. Etwas weiter draußen vor der Küste können von den Fähren aus oft Delfine und Wale beobachtet werden.
Ensenada, Mexiko
Ensenada ist eine mexikanische Stadt am Pazifik. Sie liegt knappe 130 Kilometer südlich der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze. Um Ensenada befindet sich das bedeutendste Weinanbaugebiet Mexikos. Zweimal im Jahr starten hier bekannte Ralleys in die Wüste der Halbinsel, das „Baja 500“ im Juni und das „Baja 1000“ im November.
Sehenswürdigkeiten
Die „Bodega de Santo Tomás“ ist die größte Weinkellerei Mexikos. Hier werden wochentags Führungen angeboten. In der „Avenida López Mateos“, der „Avenida Ruiz“ und der elften Straße bieten sich gute Möglichkeiten zum zollfreien Einkauf. Der Hafen besticht durch seine attraktive Uferpromenade.
Wissenswertes
Die Hauptspezialität ist neben Fisch, Krebsen, Krabben, Octopussen und anderen Meeresbewohnern, der gute Wein, der in der Gegend um die Stadt angebaut wird.
Ensenada ist eine mexikanische Stadt am Pazifik. Sie liegt knappe 130 Kilometer südlich der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze. Um Ensenada befindet sich das bedeutendste Weinanbaugebiet Mexikos. Zweimal im Jahr starten hier bekannte Ralleys in die Wüste der Halbinsel, das „Baja 500“ im Juni und das „Baja 1000“ im November.
Sehenswürdigkeiten
Die „Bodega de Santo Tomás“ ist die größte Weinkellerei Mexikos. Hier werden wochentags Führungen angeboten. In der „Avenida López Mateos“, der „Avenida Ruiz“ und der elften Straße bieten sich gute Möglichkeiten zum zollfreien Einkauf. Der Hafen besticht durch seine attraktive Uferpromenade.
Wissenswertes
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 479,00 € |
| Außenkabine | 549,00 € |
| Balkonkabine | 779,00 € |
| Suite | 1.483,13 € |


