Carnival Glory
Die schwimmenden Resorts!
- Pool Entertainment auf den Carnival Fun Ships
- Großes Fitness- und Spa-Angebot
- Kostenfreier Kabinenservice zum Frühstück (06:00 – 10:00 Uhr)
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Die Sonne der Bahamas
Port Canaveral/Orlando, Florida
Port Canaveral befindet sich in der Mitte der Ostküste Floridas. Hier befindet sich der zweitgrößte Kreuzfahrthafen der Welt, der überwiegend von Kreuzfahrt- und Containerschiffen angefahren wird. Am bekannten Cap Canaveral finden Raketenstarts der Space Shuttles ins Weltall statt. In Port Canaveral befindet sich ein riesiges Nistgebiet von Meeresschildkröten. Des weiteren ist es ein Paradies für Angelsportler und Surfbegeisterte. Hier werden so viele Jakobsmuscheln gefischt wie nirgendwo anders in der Welt. Die Küste Port Canaverals ist ein Paradies und Zufluchtsort für die gefährdeten Arten im Atlantik. Nicht weit von Port Canaveral liegt Orlando. Zu den interessantesten und schönsten Straßen in Orlando gehört der "International Drive". Hier finden die Besucher zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Golfplätze und auch das Wet´n Wild. Außerdem findet man dort ein sehr schiefes Haus (Believe it or Not), das als Museum fungiert.
Sehenswürdigkeiten
Im John F. Kennedy Space Center (KSC), bekommt der Besucher einen umfangreichen Einblick in die Geschichte und die Zukunft des U.S. Space-Programs. Hier befindet sich die Startbasis aller bemannten Raumflüge der USA. Spannende Themenparks, wie etwa Sea World, die Universal Studios und sprudelnde Wasserparks warten hier auf ihren Besuch. Falls Sie sich für diese Sehenswürdigkeiten nicht erwärmen können, bietet Port Canaveral außerdem noch viele Einkaufsmeilen und ein trendiges Nachtleben. Lohnenswert ist auch ein Ausflug zum Pier von Cocoa Beach, wo man traumhafte Spaziergänge machen kann.
Wissenswertes
Eine besondere kulinarische Spezialität ist das Fleisch des Alligators. Es ist ein beliebter Appetizer in der Region und schmeckt ein wenig wie Hühnchen.
Port Canaveral befindet sich in der Mitte der Ostküste Floridas. Hier befindet sich der zweitgrößte Kreuzfahrthafen der Welt, der überwiegend von Kreuzfahrt- und Containerschiffen angefahren wird. Am bekannten Cap Canaveral finden Raketenstarts der Space Shuttles ins Weltall statt. In Port Canaveral befindet sich ein riesiges Nistgebiet von Meeresschildkröten. Des weiteren ist es ein Paradies für Angelsportler und Surfbegeisterte. Hier werden so viele Jakobsmuscheln gefischt wie nirgendwo anders in der Welt. Die Küste Port Canaverals ist ein Paradies und Zufluchtsort für die gefährdeten Arten im Atlantik. Nicht weit von Port Canaveral liegt Orlando. Zu den interessantesten und schönsten Straßen in Orlando gehört der "International Drive". Hier finden die Besucher zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Golfplätze und auch das Wet´n Wild. Außerdem findet man dort ein sehr schiefes Haus (Believe it or Not), das als Museum fungiert.
Sehenswürdigkeiten
Im John F. Kennedy Space Center (KSC), bekommt der Besucher einen umfangreichen Einblick in die Geschichte und die Zukunft des U.S. Space-Programs. Hier befindet sich die Startbasis aller bemannten Raumflüge der USA. Spannende Themenparks, wie etwa Sea World, die Universal Studios und sprudelnde Wasserparks warten hier auf ihren Besuch. Falls Sie sich für diese Sehenswürdigkeiten nicht erwärmen können, bietet Port Canaveral außerdem noch viele Einkaufsmeilen und ein trendiges Nachtleben. Lohnenswert ist auch ein Ausflug zum Pier von Cocoa Beach, wo man traumhafte Spaziergänge machen kann.
Wissenswertes
Eine besondere kulinarische Spezialität ist das Fleisch des Alligators. Es ist ein beliebter Appetizer in der Region und schmeckt ein wenig wie Hühnchen.
Freeport, Bahamas
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Nassau, Bahamas
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 399,00 € |
| Außenkabine | 479,00 € |
| Balkonkabine | 599,00 € |
| Suite | 1.179,00 € |


