Carnival Celebration
Die schwimmenden Resorts!
- Kostenfreier Kabinenservice zum Frühstück (06:00 – 10:00 Uhr)
- Großes Fitness- und Spa-Angebot
- Pool Entertainment auf den Carnival Fun Ships
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
An Traumstränden entspannen
Miami, Florida
Die im US-Bundesstaat Florida liegende Stadt Miami liegt am Miami River. Sie ist zwar nur die zweitgrößte Stadt Floridas, dafür aber die aufregendste, kosmopolitischste und exotischste. Sie besteht aus den Gemeinden auf dem Festland und einer Reihe von Inseln, die zusammen den Großraum Miamis ausmachen. Miami ist Finanz-, Kultur-, Handels-, Unterhaltungs- und Touristenzentrum und als Urlaubsort beliebt wegen seiner kulturellen Vielfalt, der zahllosen Freizeitmöglichkeiten und des angenehmen, subtropischen Klimas.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch in Miami sollten Sie sich das Art-Déco-Viertel nicht entgehen lassen. Zentrum allen Geschehens ist die frisch restaurierte Strandpromenade, wo jeder entlangspaziert, der reicht, berühmt, neugierig und erlebnishungrig ist. Hier kann man in einem der zahlreichen Restaurants oder Straßencafés sitzen und den alltäglichen Trubel beobachten. Mit Glück lassen sich Fotoshootings oder Filmaufnahmen für einen Hollywood Film direkt am Ocean Drive beobachten. Ein weiteres Highlight ist die Lincoln Road, eine der ersten Einkaufsstraßen der USA und seit den 50 Jahren komplett autofrei. Hier, wo sich viele Designerboutiquen und Specialty Stores angesiedelt haben, können Sie Ihre Kreditkarte zum Glühen bringen.
Die im US-Bundesstaat Florida liegende Stadt Miami liegt am Miami River. Sie ist zwar nur die zweitgrößte Stadt Floridas, dafür aber die aufregendste, kosmopolitischste und exotischste. Sie besteht aus den Gemeinden auf dem Festland und einer Reihe von Inseln, die zusammen den Großraum Miamis ausmachen. Miami ist Finanz-, Kultur-, Handels-, Unterhaltungs- und Touristenzentrum und als Urlaubsort beliebt wegen seiner kulturellen Vielfalt, der zahllosen Freizeitmöglichkeiten und des angenehmen, subtropischen Klimas.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch in Miami sollten Sie sich das Art-Déco-Viertel nicht entgehen lassen. Zentrum allen Geschehens ist die frisch restaurierte Strandpromenade, wo jeder entlangspaziert, der reicht, berühmt, neugierig und erlebnishungrig ist. Hier kann man in einem der zahlreichen Restaurants oder Straßencafés sitzen und den alltäglichen Trubel beobachten. Mit Glück lassen sich Fotoshootings oder Filmaufnahmen für einen Hollywood Film direkt am Ocean Drive beobachten. Ein weiteres Highlight ist die Lincoln Road, eine der ersten Einkaufsstraßen der USA und seit den 50 Jahren komplett autofrei. Hier, wo sich viele Designerboutiquen und Specialty Stores angesiedelt haben, können Sie Ihre Kreditkarte zum Glühen bringen.
Freeport, Bahamas
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Das „Hong Kong der Amerikaner“ wird Freeport auch genannt.
Weiße Strände, blaues Meer, Palmen und Sonne ziehen viele Touristen an. 1955 unterzeichneten Wallace Groves und Sir Charles Hayward ein Abkommen mit der Regierung der Bahamas, dass Freeport bis 2054 zu einer Freihandelszone erklärt. Der Amerikaner und der Brite bauten Freeport zu einem Paradies für Urlauber aus. 200 Quadratkilometer umfasst das Gelände.
Freeport bietet für jeden Geschmack etwas: Der authentische Dubliner Pub „Shenanigans Irish Pub“ bietet nicht nur Guinness, sondern auch Pilsener Urquell, Corona und Glosch an. Die Sonne oder laue Sommernächte können Sie auch in der Freiluft Bar Sabor am Yachthafen genießen.
Für Ihren Aktiv-Urlaub bietet Freeport alles, was das Herz begehrt: Tauchen, Schnorcheln, Fischen und Wasserski. Wer an Land bleiben möchte kann Golf, Tennis oder eine andere Sportart wählen.
Bei einem Rundgang über den Arts & Craft Market in Port Lucaya können Sie Kunst, Handwerk und Souvenirs erwerben.
Ausgedehnte Shoppingtouren können Sie in Port Lucaya unternehmen. Von Parfum und Schmuck bis zum Designerladen oder der Digitalkamera finden Sie dort alles.
Sehenswürdigkeiten
Die Strände sind die eigentlichen Stars der Insel: So weißen Sand am blauen Meer finden Sie sonst selten.
Zwei Nationalparks befinden sich auf Grand Bahamas. Petersons Cay liegt 7 Meilen östlich von Freeport und wartet auf Ihren Besuch. Er ist nicht so groß bietet aber einen wunderschönen Sandstrand und den Blick auf ein intaktes Riff.
Wenn Sie richtig viel Natur erleben möchten, fahren Sie die 20 Meilen zum Lucayan National Park. Dort finden Sie unterschiedliche Ökosysteme, Höhlen, einen Bach mit Brücke, ein Riff und den schönsten Strand der Insel.
Wenn Sie ein Theaterabend verbringen oder eine Oper genießen möchten, gehen Sie ins Regency Theatre.
Die Sir Charles Hayward Library befindet sich in der Innenstadt Freeports. Dort finden Sie Bücher und Zeitschriften.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Das La Med am Port Lucaya Marketplace bietet vom marinierten Oktupus bis zu gegrillten Calamaris und Shrimps mit Salsa Verde alles, was der Bauch begehrt. Auch wer lieber ein Omelett mit Bacon, ein Crèpe oder ein Steak isst, kommt hier auf seine Kosten.
Nassau, Bahamas
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 689,00 € |
| Außenkabine | 799,00 € |
| Balkonkabine | 869,00 € |
| Suite | 2.579,00 € |


