Caribbean Princess
come back new
- Internationaler Gästeservice
- Spektakuläre Bühnenshows im Princess Theater
- 24 Stunden Zimmerservice

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Reiseverlauf
Die Magie Islands entdecken
Kopenhagen, Dänemark
Die Hauptstadt von Dänemark ist nicht zu vergleichen mit Weltstädten wie Berlin, London oder Paris, dafür ist sie aber eine wichtige Kulturmetropole Skandinaviens. Gegründet wurde die Stadt 1167 durch den Bischof Absalon. Kopenhagen wurde im 2. Weltkrieg nicht zerstört und so findet man im Zentrum viele prachtvolle Bauten aus der Zeit von Christian IV, wie zum Beispiel den kuriosen Rundturm oder die Schlösser. Da es im 17. Jahrhundert große Stadtbrände gab, durften keine Fachwerkhäuser mehr gebaut werden. Zwei dieser Häuser haben die Feuer überstanden und stehen heute noch in der Altstadt Kopenhagens. Aber hauptsächlich kommen die Besucher nach Kopenhagen um die kleine Meerjungfrau zu sehen und die Wachablösung vor dem Schloss der Königin.
Sehenswürdigkeiten
Mitten in der Stadt liegt der Vergnügungspark Tivoli, der älteste Europas. Er wurde am 15.8.1843 eröffnet. Auf den einstigen Wassergräben des Verteidigungsgrabens kann man heute mit kleine Booten fahren oder im Riesenrad die Stadt von oben bewundern, oder sich in einem der weiteren 25 Fahrgeschäfte amüsieren. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der „Runde Tarn“ (Runder Turm). Die älteste Sternenwarte Europas wurde im 17. Jahrhundert von Christian IV errichtet. Die Spitze des Turms erreicht man über eine 209 m lange, spiralförmige Rampe. Oben angekommen hat man einen schönen Blick über die Altstadt. Den Lille Havfrue, die kleine Meerjungfrau, ist das Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde 1913 errichtet und gedenkt an Christian Andersens Heldin.
Die Hauptstadt von Dänemark ist nicht zu vergleichen mit Weltstädten wie Berlin, London oder Paris, dafür ist sie aber eine wichtige Kulturmetropole Skandinaviens. Gegründet wurde die Stadt 1167 durch den Bischof Absalon. Kopenhagen wurde im 2. Weltkrieg nicht zerstört und so findet man im Zentrum viele prachtvolle Bauten aus der Zeit von Christian IV, wie zum Beispiel den kuriosen Rundturm oder die Schlösser. Da es im 17. Jahrhundert große Stadtbrände gab, durften keine Fachwerkhäuser mehr gebaut werden. Zwei dieser Häuser haben die Feuer überstanden und stehen heute noch in der Altstadt Kopenhagens. Aber hauptsächlich kommen die Besucher nach Kopenhagen um die kleine Meerjungfrau zu sehen und die Wachablösung vor dem Schloss der Königin.
Sehenswürdigkeiten
Mitten in der Stadt liegt der Vergnügungspark Tivoli, der älteste Europas. Er wurde am 15.8.1843 eröffnet. Auf den einstigen Wassergräben des Verteidigungsgrabens kann man heute mit kleine Booten fahren oder im Riesenrad die Stadt von oben bewundern, oder sich in einem der weiteren 25 Fahrgeschäfte amüsieren. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der „Runde Tarn“ (Runder Turm). Die älteste Sternenwarte Europas wurde im 17. Jahrhundert von Christian IV errichtet. Die Spitze des Turms erreicht man über eine 209 m lange, spiralförmige Rampe. Oben angekommen hat man einen schönen Blick über die Altstadt. Den Lille Havfrue, die kleine Meerjungfrau, ist das Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde 1913 errichtet und gedenkt an Christian Andersens Heldin.
Kristiansand, Norwegen
Die Kommune Kristiansand ist mit ca. 80.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Norwegens und gleichzeitig die Hauptstadt des Sørlandet, des sogenannten „Südlandes“. Kristiansand wurde als Handelspunkt im Jahre 1641 durch den dänisch-norwegischen König Christian IV angelegt und liegt auf einer ebenen Landzunge an der Mündung der Torrisdalelv in die Kristiansandbucht. Der historische Stadtkern, dessen Straßen aufgrund ihrer schachbrettartigen Anordnung den Beinamen Kvadraturen tragen, ist ebenso ein Besuch wert, wie auch die sogenannte Taschenstadt, in der sich auch die baulich ältesten Gebäude Kristiansands befinden. Einigen Erzählungen nach lässt sich der Name Taschenstadt auf die Zeit der französischen Besatzung zurückführen, in der die Zollinspektoren so häufig und rigoros Kontrollen durchgeführten, das man zu jeder Zeit damit rechnen musste das einem auf offener Strasse die Taschen kontrolliert wurden. Neben der Schiffbau- und der Fischereiindustrie befindet sich in Kristiansand auch der Sitz des Weltmarktführers für den Bau von Offshore Ölplattformen.
Sehenswürdigkeiten
Auf einer Insel am Osthafen liegt die Festung Christiansholm. Die kleine und früher heiß umkämpfte Festung ist heute ein beliebter Veranstaltungsort für Kunst- und Kunsthandwerksausstellungen und Konzerte. Die Festung kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Das Sørlandets Kunstmuseum, sowie die Night Gallery mit ihren experimentelle Open-Air Video Art- Ausstellungen ist ebenfalls einen Besuch wert. Eine weitere Attraktion ist der Kristiansand Dyrepark. Der Tier- und Freizeitpark mit seinen 1000 Tierarten ist gleichzeitig auch ein beliebtes Badeparadies. Einen Ausflug ist auch das Naturhistorische Museum mit angrenzendem Botanischen Garten wert. Neben zahlreichen Ausstellungen lädt der botanische Garten zum Verweilen und Entdecken ein. Das Christiansand Kunstforening bietet im Haus des Kunstvereins über das ganze Jahr wechselnde Ausstellungen. Auf der naheliegenden Insel Bragdøya kann das Kystkultursenter (Küstenkulturzentrum) mit seinen zahlreichen Ausstellungen besucht werden.
Die Kommune Kristiansand ist mit ca. 80.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Norwegens und gleichzeitig die Hauptstadt des Sørlandet, des sogenannten „Südlandes“. Kristiansand wurde als Handelspunkt im Jahre 1641 durch den dänisch-norwegischen König Christian IV angelegt und liegt auf einer ebenen Landzunge an der Mündung der Torrisdalelv in die Kristiansandbucht. Der historische Stadtkern, dessen Straßen aufgrund ihrer schachbrettartigen Anordnung den Beinamen Kvadraturen tragen, ist ebenso ein Besuch wert, wie auch die sogenannte Taschenstadt, in der sich auch die baulich ältesten Gebäude Kristiansands befinden. Einigen Erzählungen nach lässt sich der Name Taschenstadt auf die Zeit der französischen Besatzung zurückführen, in der die Zollinspektoren so häufig und rigoros Kontrollen durchgeführten, das man zu jeder Zeit damit rechnen musste das einem auf offener Strasse die Taschen kontrolliert wurden. Neben der Schiffbau- und der Fischereiindustrie befindet sich in Kristiansand auch der Sitz des Weltmarktführers für den Bau von Offshore Ölplattformen.
Sehenswürdigkeiten
Auf einer Insel am Osthafen liegt die Festung Christiansholm. Die kleine und früher heiß umkämpfte Festung ist heute ein beliebter Veranstaltungsort für Kunst- und Kunsthandwerksausstellungen und Konzerte. Die Festung kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Das Sørlandets Kunstmuseum, sowie die Night Gallery mit ihren experimentelle Open-Air Video Art- Ausstellungen ist ebenfalls einen Besuch wert. Eine weitere Attraktion ist der Kristiansand Dyrepark. Der Tier- und Freizeitpark mit seinen 1000 Tierarten ist gleichzeitig auch ein beliebtes Badeparadies. Einen Ausflug ist auch das Naturhistorische Museum mit angrenzendem Botanischen Garten wert. Neben zahlreichen Ausstellungen lädt der botanische Garten zum Verweilen und Entdecken ein. Das Christiansand Kunstforening bietet im Haus des Kunstvereins über das ganze Jahr wechselnde Ausstellungen. Auf der naheliegenden Insel Bragdøya kann das Kystkultursenter (Küstenkulturzentrum) mit seinen zahlreichen Ausstellungen besucht werden.

Auf See
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