Azamara Quest
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- Viele kostenlose Getränke an Bord
- Kleine Schiffe für eine freundlich persönliche Atmosphäre an Bord
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300,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Südseeparadiese bis Auckland
Papeete (Tahiti), Franz. Polynesien
Die süd-pazifische Insel Tahiti, gehört politisch zu Franz. Polynesien und geografisch zu den Gesellschaftsinseln. Die Doppelinsel Tahiti teilt sich auf in Tahiti Nui und Tahiti Iti, beiden Teile wurden von zwei erloschenen Vulkanen gebildet. Sie ist die größte, bevölkerungsreichste Insel des Archipels und Papeete ist ihre Hauptstadt. Aus dem grünen Inneren der Insel ragen steile Gipfel empor, der höchste ist der Orohena auf Tahiti Nui mit 2241 Metern. Der größte Teil des Inselinneren ist unerschlossen, die Siedlungen drängen sich vor allem im Norden und Westen in den schmalen Küstenstreifen. Die Strände sind entgegen der häufig vertretenden Ansicht nicht weiß, sondern durch den Basaltsand schwarz. Die weißen Strände der Hotelanlagen sind in der Regel künstlich angelegt.
Bereits die ersten polynesischen Siedler führten fremde Pflanzen ein, wie die Nutzpflanze Taro. Die später auf der Insel ankommenden Europäer brachten ebenfalls Pflanzen, wie die Guave und die Vanille, mit. Aber auch alle größeren Tiere auf der Insel wurden von Menschen eingeführt.
Zahlreiche Blütenpflanzen, wie der Hibiskus, die Bougainvillea und der Jasmin, werden von den Polynesiern traditionell kultiviert, vor allem als Schmuck bei traditionellen Festen und Zeremonien.
Bereits etwa 200 v. Chr. kamen die ersten Siedler von Tonga und Samoa auf die Insel. Doch ins europäische Bewusstsein rückte sie eigentlich erst durch die wiederholten Reisen von James Cook dorthin. Das Herrschaftssystem war dem streng hierarchisch gegliedert, dem Feudalsystem des mittelalterlichen Europas nicht unähnlich, wies aber auch Ähnlichkeiten mit dem hinduistischen Kastensystem auf. Mit dem ersten europäischen Besucher, dem Engländer Samuel Wallis, kamen 1767 auch viele Veränderungen auf die Insel. So sollten die Franzosen, Spanier und Engländer in den folgenden Jahrhunderten immer wieder in die gesellschaftliche, religiöse und politische Entwicklung der Insel eingreifen.
Sehenswürdigkeiten
In der Stadt Papeete gibt es nur wenig zu sehen. Allerdings sollten Sie sich das Treiben in der Markthalle ansehen, im Erdgeschoss gibt es Nahrungsmittel aller Art und im 1. Stock die verschiedensten Souvenirs. Das Perlenmuseum gibt einen interessanten Überblick über die Zucht schwarzer Perlen, lassen Sie sich von der Verkaufsshow nicht abschrecken!
In einem kleinen Park vor dem Postgebäude steht die Kanone des Hilfskreuzers „Seeadler“, welcher unter dem legendären „Seeteufel“ Felix Graf von Luckner Tahiti mehrmals anlief.
Die etwa 10 km von Pepeete entfernte Matavai-Bucht wird von dem 1867 errichteten Leuchtturm überragt. Hier befinden sich auch Gedenksteine für James Cook und die Missionare der London Missionary Society und ein öffentlicher Strand.
Taucher und Schnorchler werden die artenreiche Meeresfauna bewundern wollen. Unzählige Korallenfische, Mollusken, Kraken und Krebstiere leben im Schutz des Korallenriffs. Außerhalb des Riffs leben Haie, Rochen, Schwertfische, Meeresschildkröten und gelegentlich auch Wale.
Wissenswertes
Herman Melville wurde 1842 in Papeete inhaftiert wegen des Verdachts, an einer Meuterei auf dem australischen Walfänger Lucy Ann beteiligt gewesen zu sein. Ihm gelang zwar die Flucht aus dem Gefängnis, aber seine Erlebnisse verarbeitete er erst in seinem Roman „Omoo“. Der Maler Paul Gauguin, lebte und arbeitete zwischen 1891 und 1893 auf Tahiti, 1895 kehrte er hierher zurück. 1901 siedelte er nach Atuona auf der Insel Hiva Oa über. Zwei Jahre später starb er dort.
Die süd-pazifische Insel Tahiti, gehört politisch zu Franz. Polynesien und geografisch zu den Gesellschaftsinseln. Die Doppelinsel Tahiti teilt sich auf in Tahiti Nui und Tahiti Iti, beiden Teile wurden von zwei erloschenen Vulkanen gebildet. Sie ist die größte, bevölkerungsreichste Insel des Archipels und Papeete ist ihre Hauptstadt. Aus dem grünen Inneren der Insel ragen steile Gipfel empor, der höchste ist der Orohena auf Tahiti Nui mit 2241 Metern. Der größte Teil des Inselinneren ist unerschlossen, die Siedlungen drängen sich vor allem im Norden und Westen in den schmalen Küstenstreifen. Die Strände sind entgegen der häufig vertretenden Ansicht nicht weiß, sondern durch den Basaltsand schwarz. Die weißen Strände der Hotelanlagen sind in der Regel künstlich angelegt.
Bereits die ersten polynesischen Siedler führten fremde Pflanzen ein, wie die Nutzpflanze Taro. Die später auf der Insel ankommenden Europäer brachten ebenfalls Pflanzen, wie die Guave und die Vanille, mit. Aber auch alle größeren Tiere auf der Insel wurden von Menschen eingeführt.
Zahlreiche Blütenpflanzen, wie der Hibiskus, die Bougainvillea und der Jasmin, werden von den Polynesiern traditionell kultiviert, vor allem als Schmuck bei traditionellen Festen und Zeremonien.
Bereits etwa 200 v. Chr. kamen die ersten Siedler von Tonga und Samoa auf die Insel. Doch ins europäische Bewusstsein rückte sie eigentlich erst durch die wiederholten Reisen von James Cook dorthin. Das Herrschaftssystem war dem streng hierarchisch gegliedert, dem Feudalsystem des mittelalterlichen Europas nicht unähnlich, wies aber auch Ähnlichkeiten mit dem hinduistischen Kastensystem auf. Mit dem ersten europäischen Besucher, dem Engländer Samuel Wallis, kamen 1767 auch viele Veränderungen auf die Insel. So sollten die Franzosen, Spanier und Engländer in den folgenden Jahrhunderten immer wieder in die gesellschaftliche, religiöse und politische Entwicklung der Insel eingreifen.
Sehenswürdigkeiten
In der Stadt Papeete gibt es nur wenig zu sehen. Allerdings sollten Sie sich das Treiben in der Markthalle ansehen, im Erdgeschoss gibt es Nahrungsmittel aller Art und im 1. Stock die verschiedensten Souvenirs. Das Perlenmuseum gibt einen interessanten Überblick über die Zucht schwarzer Perlen, lassen Sie sich von der Verkaufsshow nicht abschrecken!
In einem kleinen Park vor dem Postgebäude steht die Kanone des Hilfskreuzers „Seeadler“, welcher unter dem legendären „Seeteufel“ Felix Graf von Luckner Tahiti mehrmals anlief.
Die etwa 10 km von Pepeete entfernte Matavai-Bucht wird von dem 1867 errichteten Leuchtturm überragt. Hier befinden sich auch Gedenksteine für James Cook und die Missionare der London Missionary Society und ein öffentlicher Strand.
Taucher und Schnorchler werden die artenreiche Meeresfauna bewundern wollen. Unzählige Korallenfische, Mollusken, Kraken und Krebstiere leben im Schutz des Korallenriffs. Außerhalb des Riffs leben Haie, Rochen, Schwertfische, Meeresschildkröten und gelegentlich auch Wale.
Wissenswertes
Herman Melville wurde 1842 in Papeete inhaftiert wegen des Verdachts, an einer Meuterei auf dem australischen Walfänger Lucy Ann beteiligt gewesen zu sein. Ihm gelang zwar die Flucht aus dem Gefängnis, aber seine Erlebnisse verarbeitete er erst in seinem Roman „Omoo“. Der Maler Paul Gauguin, lebte und arbeitete zwischen 1891 und 1893 auf Tahiti, 1895 kehrte er hierher zurück. 1901 siedelte er nach Atuona auf der Insel Hiva Oa über. Zwei Jahre später starb er dort.
Bora Bora, Franz. Polynesien
Im gleichnamigen Atoll im Südpazifik liegt die Insel Bora Bora. Sie gehört zu den so genannten Gesellschaftsinseln Französisch- Polynesiens. Geografisch gehört sie mit Maupiti, Huahine und Raiatea zu den Inseln unter dem Winde. Das gesamte Atoll Bora Bora hat eine Größe vom 32 km². Die eigentliche Insel hat etwa 9.000 Einwohner, von denen etwa 4.000 in der größten Siedlung Vaitape leben. Erstmalig besiedelt wurde Bora Bora etwa 200 v. Chr. Durch die Europäer wurde die Insel erstmalig 1769 erwähnt, als James Cook 1769 auf seiner Passage um die Gesellschaftsinseln unterwegs war. Allerdings betrat er erst während seiner dritten Reise durch das Gebiet, im Jahre 1777, die Insel Bora Bora. Die Hauptinsel ist mit neun Kilometern Länge und fünf Kilometern Breite die größte Insel des Atolls. Die Siedlungen befinden sich hauptsächlich an der Küstenlinie, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Der französische Entdecker Louis Antoine de Bougainville nahm am 2. April 1876 die Gesellschaftsinseln für Frankreich in Besitz und gründete damit das heutige Französisch- Polynesien, wodurch dadurch die Inseln Teil des französischen Überseeterritoriums und somit Teil der EU wurden.
Sehenswürdigkeiten
Sonne, Strand und Meer sind der Traum eines jeden Südseereisenden. Der weiße Sandstrand und das kristallklare Meer üben seit jeher eine große Faszination auf die Besucher aus. Hauptattraktion ist die Lagune mit ihrer weitgehend intakten Unterwasserwelt. Vom Glasbodenboot aus kann man das Riff mit seiner faszinierenden Artenvielfalt bestaunen. Tauchsportler kommen voll auf ihre Kosten, da die Lagune ein herrliches Tauchparadies ist. In der tieferen Lagune kann man auf geführten Tauchgängen Haie und Barrakudas füttern. In Taucherkreisen weltbekannt ist auch die so genannte Rochenstraße. Dieser Bereich der Lagune wird von zahlreichen Rochenschwärmen bevölkert- unter anderem tummeln sich hier zahlreiche Mantas und Leopard- Stechrochen. Sie haben die Möglichkeit; kleine Rundflüge mit einem Hubschrauber zu unternehmen. Ebenso werden geführte Jeepsafaris in das Inselinnere angeboten. Um das Dorf Faanui herum kann man mehrere Marae (Zeremonialplattformen) sehen. Die schönsten erhaltenen Plattformen sind die Marae Marotetini am Pointe Faripiti und der Marae Fare Opu in der Faanui Bay. Dort sind Umrisse von Schildkröten eingeritzt. Wanderfreunde sollten von Vaitape aus einen Führer engagieren, und die Insel zu Fuß erkunden, vorbei an Obstgärten, Orchideenfeldern, Wäldern und farnbedeckten Felsspalten zum Gipfel des Berges Pahia. Der Legende nach soll der Kriegsgott Oro auf einem Regenbogen herabgestiegen sein. Vom Mount Otemanu hat man einen außergewöhnlichen Rundblick über das Ganze Atoll. Unterhalb des Gipfels finden sie eine Grotte, in der zahlreiche Fregattvögel nisten. Ein Besuch des Bloody Mary´s ,einer weltweit bekannte Bar mit Restaurant, in der zahlreiche prominente Gäste verkehren, darf auch nicht fehlen.
Im gleichnamigen Atoll im Südpazifik liegt die Insel Bora Bora. Sie gehört zu den so genannten Gesellschaftsinseln Französisch- Polynesiens. Geografisch gehört sie mit Maupiti, Huahine und Raiatea zu den Inseln unter dem Winde. Das gesamte Atoll Bora Bora hat eine Größe vom 32 km². Die eigentliche Insel hat etwa 9.000 Einwohner, von denen etwa 4.000 in der größten Siedlung Vaitape leben. Erstmalig besiedelt wurde Bora Bora etwa 200 v. Chr. Durch die Europäer wurde die Insel erstmalig 1769 erwähnt, als James Cook 1769 auf seiner Passage um die Gesellschaftsinseln unterwegs war. Allerdings betrat er erst während seiner dritten Reise durch das Gebiet, im Jahre 1777, die Insel Bora Bora. Die Hauptinsel ist mit neun Kilometern Länge und fünf Kilometern Breite die größte Insel des Atolls. Die Siedlungen befinden sich hauptsächlich an der Küstenlinie, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Der französische Entdecker Louis Antoine de Bougainville nahm am 2. April 1876 die Gesellschaftsinseln für Frankreich in Besitz und gründete damit das heutige Französisch- Polynesien, wodurch dadurch die Inseln Teil des französischen Überseeterritoriums und somit Teil der EU wurden.
Sehenswürdigkeiten
Sonne, Strand und Meer sind der Traum eines jeden Südseereisenden. Der weiße Sandstrand und das kristallklare Meer üben seit jeher eine große Faszination auf die Besucher aus. Hauptattraktion ist die Lagune mit ihrer weitgehend intakten Unterwasserwelt. Vom Glasbodenboot aus kann man das Riff mit seiner faszinierenden Artenvielfalt bestaunen. Tauchsportler kommen voll auf ihre Kosten, da die Lagune ein herrliches Tauchparadies ist. In der tieferen Lagune kann man auf geführten Tauchgängen Haie und Barrakudas füttern. In Taucherkreisen weltbekannt ist auch die so genannte Rochenstraße. Dieser Bereich der Lagune wird von zahlreichen Rochenschwärmen bevölkert- unter anderem tummeln sich hier zahlreiche Mantas und Leopard- Stechrochen. Sie haben die Möglichkeit; kleine Rundflüge mit einem Hubschrauber zu unternehmen. Ebenso werden geführte Jeepsafaris in das Inselinnere angeboten. Um das Dorf Faanui herum kann man mehrere Marae (Zeremonialplattformen) sehen. Die schönsten erhaltenen Plattformen sind die Marae Marotetini am Pointe Faripiti und der Marae Fare Opu in der Faanui Bay. Dort sind Umrisse von Schildkröten eingeritzt. Wanderfreunde sollten von Vaitape aus einen Führer engagieren, und die Insel zu Fuß erkunden, vorbei an Obstgärten, Orchideenfeldern, Wäldern und farnbedeckten Felsspalten zum Gipfel des Berges Pahia. Der Legende nach soll der Kriegsgott Oro auf einem Regenbogen herabgestiegen sein. Vom Mount Otemanu hat man einen außergewöhnlichen Rundblick über das Ganze Atoll. Unterhalb des Gipfels finden sie eine Grotte, in der zahlreiche Fregattvögel nisten. Ein Besuch des Bloody Mary´s ,einer weltweit bekannte Bar mit Restaurant, in der zahlreiche prominente Gäste verkehren, darf auch nicht fehlen.

Auf See
Das Theater an Bord bietet Ihnen auch an Seetagen ein abwechslungsreiches Programm - lassen Sie sich überraschen.
Das Theater an Bord bietet Ihnen auch an Seetagen ein abwechslungsreiches Programm - lassen Sie sich überraschen.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 3.699,00 € |
| Außenkabine | 4.539,00 € |
| Balkonkabine | 5.099,00 € |
| Suite | 10.539,00 € |





