Azamara Quest
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- Ausgezeichneter Service
- Viele kostenlose Getränke an Bord
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300,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Irlands Kultur
Portsmouth, England
Die Hafenstadt Portsmouth an der Südküste Englands wurde wahrscheinlich 1180 von Jean de Gisors gegründet. Funde belegen allerdings, dass es in dieser Gegend bereits seit vorrömischer Zeit Siedlungen gab. 1194 verlieh König Richard I. Portsmouth das Stadtrecht und Heinrich VII. machte die Stadt Ende des 15. Jahrhundert zum „Royal Dockyard“. Seitdem entwickelte sich der Hafen zum wichtigsten Stützpunkt der Royal Navy. Durch die Industrialisierung siedelte sich hier auch die Schwerindustrie an.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt mehrfach von deutschen Kampfflugzeugen bombardiert, da hier Munition und Kriegsschiffe gefertigt wurden. Große Teile der historischen Altstadt wurden dabei zerstört und nach dem Krieg nur teilweise wieder aufgebaut. Heute prägen vor allem moderne Gebäude aus den 1980er Jahren das Stadtbild. Der Hafen ist nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle der Stadt.
Seit 1995 wurde das alte Hafengebiet in einem Millionen teuren Unterfangen neu gestaltet: eine Shopping-Mall und moderne Wohn- und Geschäftsviertel sowie der 170m hohe Spinnaker Tower (mit drei Aussichtsplattformen in unterschiedlicher Höhe) wurden errichtet. Portsmouth hat sich im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Universitätsstadt entwickelt und viele junge Menschen bevölkern heute das Stadtbild.
Sehenswürdigkeiten
Die Bedeutung des Hafens und der Marinegeschichte Englands wird Ihnen sicher deutlich vor Augen geführt bei einem Besuch des Portsmouth Historic Dockyard. Hier liegt die HMS Victory. Das Flagschiff Admiral Nelsons in der Schlacht von Trafalgar liegt in hier vor Anker. Auch die beiden anderen Museumsschiffe, die Mary Rose aus dem Jahr 1510 und die HMS Warrior, sind sehenswert. Das Royal Naval Museum und das Royal Marines Museum beschäftigen sich ebenfalls mit der Marine-Geschichte. Die Submarine World veranschaulicht die Geschichte der U-Boote und im D-Day-Museum wird dokumentiert, wie die Invasion der Amerikaner und Briten in das von Deutschen besetzte Frankreich vorbereitet und durchgeführt wurde.
Den Hafen lernen Sie am besten bei einer Hafenrundfahrt kennen, einige Touren schließen einen Abstecher zur Marinebasis ein. Auf Europas größtem Marinestützpunkt können Sie britischen Flugzeugträger sehen.
Doch es gibt auch Sehenswürdigkeiten, die nichts mit der britischen Seefahrt zu tun haben. So z.B. können Sie das Geburtshaus von Charles Dickens besuchen und im angeschlossenen Museum mehr über das Leben des großen Schriftstellers erfahren. Außerdem liegen in der unmittelbaren Umgebung der Stadt das Southsea Castle (erbaut von Heinrich VIII.) und das Portchester Castle, im 3. Jahrhundert von den Römern erbaut und später von den Normannen erweitert.
Sie möchte ein wenig shoppen? Das Outlet Center „Gunwharf Quays“ liegt direkt am Hafen und bietet Ihnen alles, was das Herz begehrt.
Wissenswertes
Machen Sie einen Ausflug auf die Isle of Wight. Mit dem Luftkissenboot dauert die Fahrt von Portsmouth aus nur 15 Minuten!
Die Hafenstadt Portsmouth an der Südküste Englands wurde wahrscheinlich 1180 von Jean de Gisors gegründet. Funde belegen allerdings, dass es in dieser Gegend bereits seit vorrömischer Zeit Siedlungen gab. 1194 verlieh König Richard I. Portsmouth das Stadtrecht und Heinrich VII. machte die Stadt Ende des 15. Jahrhundert zum „Royal Dockyard“. Seitdem entwickelte sich der Hafen zum wichtigsten Stützpunkt der Royal Navy. Durch die Industrialisierung siedelte sich hier auch die Schwerindustrie an.
Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt mehrfach von deutschen Kampfflugzeugen bombardiert, da hier Munition und Kriegsschiffe gefertigt wurden. Große Teile der historischen Altstadt wurden dabei zerstört und nach dem Krieg nur teilweise wieder aufgebaut. Heute prägen vor allem moderne Gebäude aus den 1980er Jahren das Stadtbild. Der Hafen ist nach wie vor eine wichtige Einnahmequelle der Stadt.
Seit 1995 wurde das alte Hafengebiet in einem Millionen teuren Unterfangen neu gestaltet: eine Shopping-Mall und moderne Wohn- und Geschäftsviertel sowie der 170m hohe Spinnaker Tower (mit drei Aussichtsplattformen in unterschiedlicher Höhe) wurden errichtet. Portsmouth hat sich im Laufe der Zeit zu einer wichtigen Universitätsstadt entwickelt und viele junge Menschen bevölkern heute das Stadtbild.
Sehenswürdigkeiten
Die Bedeutung des Hafens und der Marinegeschichte Englands wird Ihnen sicher deutlich vor Augen geführt bei einem Besuch des Portsmouth Historic Dockyard. Hier liegt die HMS Victory. Das Flagschiff Admiral Nelsons in der Schlacht von Trafalgar liegt in hier vor Anker. Auch die beiden anderen Museumsschiffe, die Mary Rose aus dem Jahr 1510 und die HMS Warrior, sind sehenswert. Das Royal Naval Museum und das Royal Marines Museum beschäftigen sich ebenfalls mit der Marine-Geschichte. Die Submarine World veranschaulicht die Geschichte der U-Boote und im D-Day-Museum wird dokumentiert, wie die Invasion der Amerikaner und Briten in das von Deutschen besetzte Frankreich vorbereitet und durchgeführt wurde.
Den Hafen lernen Sie am besten bei einer Hafenrundfahrt kennen, einige Touren schließen einen Abstecher zur Marinebasis ein. Auf Europas größtem Marinestützpunkt können Sie britischen Flugzeugträger sehen.
Doch es gibt auch Sehenswürdigkeiten, die nichts mit der britischen Seefahrt zu tun haben. So z.B. können Sie das Geburtshaus von Charles Dickens besuchen und im angeschlossenen Museum mehr über das Leben des großen Schriftstellers erfahren. Außerdem liegen in der unmittelbaren Umgebung der Stadt das Southsea Castle (erbaut von Heinrich VIII.) und das Portchester Castle, im 3. Jahrhundert von den Römern erbaut und später von den Normannen erweitert.
Sie möchte ein wenig shoppen? Das Outlet Center „Gunwharf Quays“ liegt direkt am Hafen und bietet Ihnen alles, was das Herz begehrt.
Wissenswertes
Machen Sie einen Ausflug auf die Isle of Wight. Mit dem Luftkissenboot dauert die Fahrt von Portsmouth aus nur 15 Minuten!
Fowey/Cornwall, England
Fowey ist ein reger kleiner Hafenort, in dem sowohl an Land als auch auf dem Wasser stets viel los ist. Dieser Ort liegt direkt an der Mündung des River Fowey im Süden Cornwalls. Viele der etwa 2300 Einwohner vergnügen sich gern mit ihren eigenen kleinen Booten direkt vor der Stadt. Die Stadt gehört zu der Cornwall-Region, die mit dem Titel ´"Area of Outstanding Natural Beauty" ausgezeichnet wurde.
Als Hafen- und Handelsstadt fungiert Fowey schon seit hunderten von Jahren. Heute lebt die Stadt überwiegend vom Tourismus, die Stadt ist ein beliebtes Ziel für Reisende und Yachten.
Sehenswürdigkeiten
Es fahren regelmäßig Fähren nach Polruan, ein Dorf dessen Häuser sich an die Hänge des Berges zu krallen scheinen. Allein um Foweys Küstenpanorama zu sehen, lohnt sich die Überfahrt. Vom Polruan Hill sind die Aussichten die besten.
Der Hafen ist von beiden Seiten von je einem massiven Wachturm aus dem 14. Jahrhundert flankiert. Einer steht in Fowey und einer in Polruan. Der Polruan-Wachturm kann zu Fuß besucht werden, von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Überreste des Fowey-Wachturms, der nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist.
In der Fore Street in Fowey steht eines der ältesten Häuser des Ortes, das Old House of Foye, das im Mittelalter 1430 erbaut wurde. Das Gebäude ist mittlerweile ein Geschäft, dessen Wände, Balken und Feuerstelle bis heute kaum verändert wurden. Es gibt in Fowey viele kleine Läden, Galerien, Cafés und Restaurants.
Nicht weit von Fowey entfernt, an einer Straße die nach Fowey führt, steht der „Tristan Stone“, ein beschrifteter Monolith aus dem 6. Jahrhundert, von dem man annimmt, dass er der Grabstein von Tristan ist, dem Sohn von King Mark of Cornwall.
In der Umgebung von Fowey gibt es unzählige schöne Strände, die nächsten sind Crinnis, Par Sands und Polkerris. Man kann in Fowey auch selbst ein kleines Boot mieten und aufs Wasser hinaus fahren.
Viele wohlhabende Entertainer haben in dieser Gegend einen Zweitwohnsitz. Dies führt dazu, dass die Preise für Häuser so hoch steigen, das die Einheimischen selbst sie kaum zahlen können.
Fowey ist ein reger kleiner Hafenort, in dem sowohl an Land als auch auf dem Wasser stets viel los ist. Dieser Ort liegt direkt an der Mündung des River Fowey im Süden Cornwalls. Viele der etwa 2300 Einwohner vergnügen sich gern mit ihren eigenen kleinen Booten direkt vor der Stadt. Die Stadt gehört zu der Cornwall-Region, die mit dem Titel ´"Area of Outstanding Natural Beauty" ausgezeichnet wurde.
Als Hafen- und Handelsstadt fungiert Fowey schon seit hunderten von Jahren. Heute lebt die Stadt überwiegend vom Tourismus, die Stadt ist ein beliebtes Ziel für Reisende und Yachten.
Sehenswürdigkeiten
Es fahren regelmäßig Fähren nach Polruan, ein Dorf dessen Häuser sich an die Hänge des Berges zu krallen scheinen. Allein um Foweys Küstenpanorama zu sehen, lohnt sich die Überfahrt. Vom Polruan Hill sind die Aussichten die besten.
Der Hafen ist von beiden Seiten von je einem massiven Wachturm aus dem 14. Jahrhundert flankiert. Einer steht in Fowey und einer in Polruan. Der Polruan-Wachturm kann zu Fuß besucht werden, von hier aus hat man einen tollen Blick auf die Überreste des Fowey-Wachturms, der nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist.
In der Fore Street in Fowey steht eines der ältesten Häuser des Ortes, das Old House of Foye, das im Mittelalter 1430 erbaut wurde. Das Gebäude ist mittlerweile ein Geschäft, dessen Wände, Balken und Feuerstelle bis heute kaum verändert wurden. Es gibt in Fowey viele kleine Läden, Galerien, Cafés und Restaurants.
Nicht weit von Fowey entfernt, an einer Straße die nach Fowey führt, steht der „Tristan Stone“, ein beschrifteter Monolith aus dem 6. Jahrhundert, von dem man annimmt, dass er der Grabstein von Tristan ist, dem Sohn von King Mark of Cornwall.
In der Umgebung von Fowey gibt es unzählige schöne Strände, die nächsten sind Crinnis, Par Sands und Polkerris. Man kann in Fowey auch selbst ein kleines Boot mieten und aufs Wasser hinaus fahren.
Viele wohlhabende Entertainer haben in dieser Gegend einen Zweitwohnsitz. Dies führt dazu, dass die Preise für Häuser so hoch steigen, das die Einheimischen selbst sie kaum zahlen können.
Cobh, Irland
Die Hafenstadt Cobh liegt am südlichen Ufer der „Great Island“ vor der Küste von Cork. Der Cork Harbour ist einer der größten Naturhäfen der Welt und von großer wirtschaftlicher Bedeutung für Irland generell und dem County Cork im Besonderen.
Die Stadt wird 1750 das erste Mal in den Geschichtsbüchern erwähnt, zunächst unter dem Namen „Cove of Cork“, ab 1849 dann als „Queenstown“. Der Name wurde anlässlich des Besuchs von Königin Victoria geändert. Nach der Unabhängigkeitserklärung Irlands 1922 wird der Name in die irische Schreibweise Cobh geändert.
Während der Napoleonischen Kriege waren hier Flotten stationiert, eine Tradition, die sich im Ersten Weltkrieg wiederholen sollte. Auch die ersten Auswanderer machten sich von hier aus auf den Weg in die Neue Welt. Zwischen 1848 und 1950 stachen etwa 2,5 Millionen Iren von hier aus in See, um in der weiten Welt ihr Glück zu suchen.
So sind auch zwei weltbekannte Schiffskatastrophen mit der Geschichte Cobhs eng verknüpft. Am 11. April 1912 war Cobh der letzte Hafen, in dem die RMS Titanic festmachte bevor sie unterging und am 7. Mai 1915 wurden die knapp 300 Überlebenden der vor dem 40 km entfernten Old Head of Kinsale nach deutschem Torpedo-Beschuss untergegangenen RMS Lusitania nach Cobh gebracht.
Die kleine Stadt konnte trotz wirtschaftlichem Aufschwung ihren typisch irischen Charakter behalten und liegt malerisch an einem Hang der steilen Küste. Kunterbunt gestrichene Häuser leuchten dem Besucher entgegen und werden von der St. Colman’s Kathedrale überragt.
Sehenswürdigkeiten
Wenn die 49 Glocken der neogotische St. Colman’s Kathedrale erklingen, dann ist eines der größten Kirchegeläute der britischen Inseln zu hören. Im Cobh Heritage Centre erfahren Sie alles Interessante über die Geschichte der irischen Diaspora und wie bis heute diese Einflüsse im modernen Irland zu spüren sind. Das in der presbyterianischen Kirche angesiedelte Cobh Museum erzählt aus der Stadtgeschichte und der „Titanic Trail“ führt Sie zu allen wichtigen Plätzen und Gebäuden, die die vielen Auswanderer vor ihrer Einschiffung besuchen mussten.
Der Clonmel Cementary, auch Old Church Cementary genannt, liegt etwas nördlich der Stadt. An diesem idyllischen Platz haben, neben dem bekannten irischen Boxer Jack Doyle, auch 170 Opfer der Lusitania-Katastrophe ihre letzte Ruhe gefunden
Wissenswertes
Verbringen Sie einen Abend in einem typischen Irish Pub. Genießen Sie ein frisch gezapftes Bier, Murphy’s Irish Red oder Guinness vielleicht, und mit ein wenig Glück werden Sie Zeuge einer spontanen Session, bei der sich Musiker mit ihren Instrumenten zusammen finden und für Unterhaltung sorgen.
Die Hafenstadt Cobh liegt am südlichen Ufer der „Great Island“ vor der Küste von Cork. Der Cork Harbour ist einer der größten Naturhäfen der Welt und von großer wirtschaftlicher Bedeutung für Irland generell und dem County Cork im Besonderen.
Die Stadt wird 1750 das erste Mal in den Geschichtsbüchern erwähnt, zunächst unter dem Namen „Cove of Cork“, ab 1849 dann als „Queenstown“. Der Name wurde anlässlich des Besuchs von Königin Victoria geändert. Nach der Unabhängigkeitserklärung Irlands 1922 wird der Name in die irische Schreibweise Cobh geändert.
Während der Napoleonischen Kriege waren hier Flotten stationiert, eine Tradition, die sich im Ersten Weltkrieg wiederholen sollte. Auch die ersten Auswanderer machten sich von hier aus auf den Weg in die Neue Welt. Zwischen 1848 und 1950 stachen etwa 2,5 Millionen Iren von hier aus in See, um in der weiten Welt ihr Glück zu suchen.
So sind auch zwei weltbekannte Schiffskatastrophen mit der Geschichte Cobhs eng verknüpft. Am 11. April 1912 war Cobh der letzte Hafen, in dem die RMS Titanic festmachte bevor sie unterging und am 7. Mai 1915 wurden die knapp 300 Überlebenden der vor dem 40 km entfernten Old Head of Kinsale nach deutschem Torpedo-Beschuss untergegangenen RMS Lusitania nach Cobh gebracht.
Die kleine Stadt konnte trotz wirtschaftlichem Aufschwung ihren typisch irischen Charakter behalten und liegt malerisch an einem Hang der steilen Küste. Kunterbunt gestrichene Häuser leuchten dem Besucher entgegen und werden von der St. Colman’s Kathedrale überragt.
Sehenswürdigkeiten
Wenn die 49 Glocken der neogotische St. Colman’s Kathedrale erklingen, dann ist eines der größten Kirchegeläute der britischen Inseln zu hören. Im Cobh Heritage Centre erfahren Sie alles Interessante über die Geschichte der irischen Diaspora und wie bis heute diese Einflüsse im modernen Irland zu spüren sind. Das in der presbyterianischen Kirche angesiedelte Cobh Museum erzählt aus der Stadtgeschichte und der „Titanic Trail“ führt Sie zu allen wichtigen Plätzen und Gebäuden, die die vielen Auswanderer vor ihrer Einschiffung besuchen mussten.
Der Clonmel Cementary, auch Old Church Cementary genannt, liegt etwas nördlich der Stadt. An diesem idyllischen Platz haben, neben dem bekannten irischen Boxer Jack Doyle, auch 170 Opfer der Lusitania-Katastrophe ihre letzte Ruhe gefunden
Wissenswertes
Verbringen Sie einen Abend in einem typischen Irish Pub. Genießen Sie ein frisch gezapftes Bier, Murphy’s Irish Red oder Guinness vielleicht, und mit ein wenig Glück werden Sie Zeuge einer spontanen Session, bei der sich Musiker mit ihren Instrumenten zusammen finden und für Unterhaltung sorgen.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 27.099,00 € |
| Balkonkabine | 30.459,00 € |
| Suite | 72.969,00 € |





