Azamara Pursuit
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- Ausgezeichneter Service
- Trinkgelder sind bereits inkludiert
- Kleine Schiffe für eine freundlich persönliche Atmosphäre an Bord

300,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Zwischen Japan und Südkorea
Kobe, Japan
Die Hafenstadt Kobe liegt auf der japanischen Insel Honshu und beherbergt ungefähr 1.550.000 Einwohner. Die im Jahr 1889 gegründete Stadt ist zudem Sitz der Präfekturverwaltung der Präfektur Hyogo und besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Kobe bildet zusammen mit Osaka und Kyoto das Herz der Kansai- Gegend. Der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt wurde schon in der Nara-Zeit, ab dem Jahr 710 nach Christus, gelegt, als hier Handelschiffe aus China und anderen Ländern anlegten. Neben dem Umschlag von Waren wurde Kobe ab dem Jahr 1603 bekannt für seine Sake-Brauereien. Selbst in der heutigen Zeit kommt der Großteil der japanischen Sake-Produktion aus Kobe. Mit der Meiji- Restauration und der damit verbundenen Öffnung Japans für die westliche Welt im Jahr 1868 begannen der internationale Aufstieg Kobes und die Entwicklung zu einer der bedeutendsten Hafenstädte Asiens.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert sind die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Wer mehr über den japanischen Reiswein erfahren möchte, sollte unbedingt eine Tour durch den Sake-Distrikt in Nada machen. Hier haben Sie die Möglichkeit, alles über den berühmtesten japanischen Wein zu erfahren. Wanderfreunde sollten sich in das Rokko- Gebirge begeben. Dieses etwa 1.000 Meter hohe Gebirge bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten und eine spektakuläre Aussicht über die gesamte Region. Kobes Besucher sollten zweifelsohne einen Ausflug in das Hafengebiet unternehmen. Fahren Sie auf die Aussichtsplattform des Kobe-Towers. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Blick über die Stadt und den Hafen. Die Akashi- Kaiky?- Brücke verbindet Kobe mit der Insel Awaji. Sie gilt als die größte Hängebrücke der Welt und bietet in der Nacht vielfältige Illuminationen. Kobe hat auch eine reichhaltige Museumslandschaft zu bieten: Neben dem städtischen Museum Kobe gibt es noch einige besondere Museen: Neben dem Hakutsuru Sake Brewery Museum, in dem Sie mehr über die Geschichte des Reisweines erfahren können, lohnt sich auch ein Besuch in dem UCC Coffee Museum auf Port Island. Mit dem Nunobiki Kräuter Park können Sie einen Park der besonderen Art erleben. Man erreicht den Park mit einer Seilbahn, dessen Bergstation einen atemberaubenden Blick über Kobe gewährt. Im Park selber haben Sie die Möglichkeit, über 75.000 Kräuter zu entdecken.
Wissenswertes
Als besonderes Highlight der Region gilt das Fleisch des Kobe-Rindes. Das Fleisch des japanischen Tajima-Rinds gehört zu den teuersten Fleischsorten der Welt.
Die Hafenstadt Kobe liegt auf der japanischen Insel Honshu und beherbergt ungefähr 1.550.000 Einwohner. Die im Jahr 1889 gegründete Stadt ist zudem Sitz der Präfekturverwaltung der Präfektur Hyogo und besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Kobe bildet zusammen mit Osaka und Kyoto das Herz der Kansai- Gegend. Der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufstieg der Stadt wurde schon in der Nara-Zeit, ab dem Jahr 710 nach Christus, gelegt, als hier Handelschiffe aus China und anderen Ländern anlegten. Neben dem Umschlag von Waren wurde Kobe ab dem Jahr 1603 bekannt für seine Sake-Brauereien. Selbst in der heutigen Zeit kommt der Großteil der japanischen Sake-Produktion aus Kobe. Mit der Meiji- Restauration und der damit verbundenen Öffnung Japans für die westliche Welt im Jahr 1868 begannen der internationale Aufstieg Kobes und die Entwicklung zu einer der bedeutendsten Hafenstädte Asiens.
Sehenswürdigkeiten
Sehr sehenswert sind die Arima Onsen, Kobes ehemalige Ausländersiedlungen, Kitano und die Chinatown Nankin-Machi. Wer mehr über den japanischen Reiswein erfahren möchte, sollte unbedingt eine Tour durch den Sake-Distrikt in Nada machen. Hier haben Sie die Möglichkeit, alles über den berühmtesten japanischen Wein zu erfahren. Wanderfreunde sollten sich in das Rokko- Gebirge begeben. Dieses etwa 1.000 Meter hohe Gebirge bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten und eine spektakuläre Aussicht über die gesamte Region. Kobes Besucher sollten zweifelsohne einen Ausflug in das Hafengebiet unternehmen. Fahren Sie auf die Aussichtsplattform des Kobe-Towers. Von hier haben Sie einen atemberaubenden Blick über die Stadt und den Hafen. Die Akashi- Kaiky?- Brücke verbindet Kobe mit der Insel Awaji. Sie gilt als die größte Hängebrücke der Welt und bietet in der Nacht vielfältige Illuminationen. Kobe hat auch eine reichhaltige Museumslandschaft zu bieten: Neben dem städtischen Museum Kobe gibt es noch einige besondere Museen: Neben dem Hakutsuru Sake Brewery Museum, in dem Sie mehr über die Geschichte des Reisweines erfahren können, lohnt sich auch ein Besuch in dem UCC Coffee Museum auf Port Island. Mit dem Nunobiki Kräuter Park können Sie einen Park der besonderen Art erleben. Man erreicht den Park mit einer Seilbahn, dessen Bergstation einen atemberaubenden Blick über Kobe gewährt. Im Park selber haben Sie die Möglichkeit, über 75.000 Kräuter zu entdecken.
Wissenswertes
Als besonderes Highlight der Region gilt das Fleisch des Kobe-Rindes. Das Fleisch des japanischen Tajima-Rinds gehört zu den teuersten Fleischsorten der Welt.
Hiroshima, Japan
Hiroshima eine Hafenstadt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu. Hiroshima wuchs um eine Burg aus dem späten 16. Jahrhundert und wurde unter der Herrschaft der Familie Asano ausgebaut. Weltweite Bekanntheit erlangte die Stadt als Ziel des ersten Kernwaffeneinsatzes im August des Jahres 1945. Bei diesem ersten Einsatz einer Atomwaffe in einem Krieg wurden ungefähr 80 % der bis dahin unbeschädigten Stadt zerstört. Nach dem Wiederaufbau ab 1949 entwickelte sich Hiroshima zu einem wichtigen Industriestandort und ist heute die zehntgrößte Stadt Japans.
Sehenswürdigkeiten
Die Atombombenkuppel – die Ruine des ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer ist als Mahnmal im Zustand unmittelbar nach dem Atombombenabwurf konserviert worden. Des Weiteren gibt es den Friedensgedenkpark mit dem Friedensmuseum zu sehen. Auch ein Denkmal für die koreanischen Opfer des Atombombenabwurfes auf Hiroshima wurde errichtet. In der Nähe des Zentrums befindet sich der Shukein Garden, ein japanischer Garten mit wunderschöner Teichanlage. In den Bergen um Hiroshima liegen verschiedenen Kloster- und Tempelanlagen, zu denen ein Tagesausflug empfehlenswert ist.
Wissenswertes
Okonomiyaki ist eine Art Crepe, auf den in feine Streifen geschnittener Kohl gelegt wird und welcher mit Fleisch oder Meeresfrüchten gegart wird.
Hiroshima eine Hafenstadt im Südwesten der japanischen Hauptinsel Honshu. Hiroshima wuchs um eine Burg aus dem späten 16. Jahrhundert und wurde unter der Herrschaft der Familie Asano ausgebaut. Weltweite Bekanntheit erlangte die Stadt als Ziel des ersten Kernwaffeneinsatzes im August des Jahres 1945. Bei diesem ersten Einsatz einer Atomwaffe in einem Krieg wurden ungefähr 80 % der bis dahin unbeschädigten Stadt zerstört. Nach dem Wiederaufbau ab 1949 entwickelte sich Hiroshima zu einem wichtigen Industriestandort und ist heute die zehntgrößte Stadt Japans.
Sehenswürdigkeiten
Die Atombombenkuppel – die Ruine des ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer ist als Mahnmal im Zustand unmittelbar nach dem Atombombenabwurf konserviert worden. Des Weiteren gibt es den Friedensgedenkpark mit dem Friedensmuseum zu sehen. Auch ein Denkmal für die koreanischen Opfer des Atombombenabwurfes auf Hiroshima wurde errichtet. In der Nähe des Zentrums befindet sich der Shukein Garden, ein japanischer Garten mit wunderschöner Teichanlage. In den Bergen um Hiroshima liegen verschiedenen Kloster- und Tempelanlagen, zu denen ein Tagesausflug empfehlenswert ist.
Wissenswertes
Okonomiyaki ist eine Art Crepe, auf den in feine Streifen geschnittener Kohl gelegt wird und welcher mit Fleisch oder Meeresfrüchten gegart wird.
Yeosu, Südkorea
Die südkoreanische Stadt Yeosu hat knapp 300.000 Einwohner und liegt in der inselreichen Provinz Jeollanam-do. Die Siedlung Yeosu existierte schon vor Christi und erhielt ihren Namen in der Goryeo-Dynastie. Yeosu und die anderen südkoreanischen Hafenstädte wurden im Laufe der Geschichte immer wieder von japanischen Seeräubern angegriffen, 1592 kam es zu einem siebenjährigen Krieg zwischen Japan und Korea.
Sehenswürdigkeiten
Die kleine Innenstadt von Yeosu bietet einige Haupteinkaufsstraßen, zwei Parkanalgen und die Altstadtviertel Jungangdong und Jinnamgil. Im Zentrum der Stadt liegt die so genannte Jinnamgwan-Halle. Die mächtige und reich verzierte Holzhalle ist ein eingetragener Nationalschatz Koreas. Sie stammt aus dem Jahr 1598 und wird von 68 imposanten Säulen getragen. Vom Gelände der Halle, einer ehemaligen Marine-Oberkommandozentrale, bietet sich Ihnen eine tolle Aussicht über den Hafen. Eine weitere beliebte Attraktion der Stadt ist die Insel Odong, die auch Liebesinsel genannt wird. Durch den dichten Wald auf der Insel führt ein uriger Wanderweg, der an einem Leuchtturm und einem Wasserfall endet.
Wissenswertes
Yeosu war 2012 Gastgeber der EXPO. Das Gelände der ehemaligen Weltausstellung liegt im Stadtteil Sujeongdong in Hafennähe.
Die südkoreanische Stadt Yeosu hat knapp 300.000 Einwohner und liegt in der inselreichen Provinz Jeollanam-do. Die Siedlung Yeosu existierte schon vor Christi und erhielt ihren Namen in der Goryeo-Dynastie. Yeosu und die anderen südkoreanischen Hafenstädte wurden im Laufe der Geschichte immer wieder von japanischen Seeräubern angegriffen, 1592 kam es zu einem siebenjährigen Krieg zwischen Japan und Korea.
Sehenswürdigkeiten
Die kleine Innenstadt von Yeosu bietet einige Haupteinkaufsstraßen, zwei Parkanalgen und die Altstadtviertel Jungangdong und Jinnamgil. Im Zentrum der Stadt liegt die so genannte Jinnamgwan-Halle. Die mächtige und reich verzierte Holzhalle ist ein eingetragener Nationalschatz Koreas. Sie stammt aus dem Jahr 1598 und wird von 68 imposanten Säulen getragen. Vom Gelände der Halle, einer ehemaligen Marine-Oberkommandozentrale, bietet sich Ihnen eine tolle Aussicht über den Hafen. Eine weitere beliebte Attraktion der Stadt ist die Insel Odong, die auch Liebesinsel genannt wird. Durch den dichten Wald auf der Insel führt ein uriger Wanderweg, der an einem Leuchtturm und einem Wasserfall endet.
Wissenswertes
Yeosu war 2012 Gastgeber der EXPO. Das Gelände der ehemaligen Weltausstellung liegt im Stadtteil Sujeongdong in Hafennähe.
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| Innenkabine | 4.288,00 € |
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| Balkonkabine | 4.948,00 € |
| Suite | 7.478,00 € |





