Azamara Pursuit
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Reiseverlauf
Japans Traditionen entdecken
Kyoto/Osaka, Japan
Kyoto liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu und hat ungefähr 1.500.000 Einwohner. Die Stadt bildet mit Osaka und Kobe das Ballungsgebiet Kansai. Kyoto gilt als eine der geschichtlich und kulturell bedeutendsten Städte Japans, und wurde ursprünglich unter dem Namen Heian- Kyo, die ‚Stadt des Friedens', gegründet. Die Stadt war in den Jahren von 794 bis 1868 Sitz des kaiserlichen Hofes- dieser Umstand spiegelt sich auch in heutigen Stadtnamen wieder. Die beiden japanischen Schriftzeichen, die für den Namen der Stadt Verwendung finden, werden jeweils alleine als Miyako gelesen. Dies bedeutet „kaiserliche Residenz“. Kyoto ist heute der Verwaltungssitz der Präfektur Kyoto. Viele Japaner verstehen Kyoto als das Zentrum japanischer Kultur. Im Jahr 1994 erklärte die UNESCO alleine in Kyoto und der näheren Umgebung 14 Tempel und Schreine zum Weltkulturerbe.
Sehenswürdigkeiten
Der Kaiserpalast Kyoto Gosho war bis zum Jahr 1868 Residenz des Tenno - des japanischen Kaisers. Auf dem parkähnlichen Gelände finden Sie neben dem eigentlichen Palast noch zahlreiche Gebäude in einer wundervoll angelegten Parkanlage. Einen der schönsten Gärten Japans hat die kaiserliche Shugakuin-Villa. Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen Sie das Viertel Gion. In diesem Stadtteil werden seit jeher die wunderschönen Geishas ausgebildet. Der der Ryon-ji ist ein wunderschöner Zen Garten, der bekannteste aller Zen Gärten in Japan. Im Herzen Kyotos finden Sie das Stadtviertel Pontocho. Hier fand sich früher ein Rotlichtviertel- heute ist es ein kulinarisches Paradies. Sehr sehenswert ist der Heian Schrein. Dieser zählt zu den bedeutendsten Schreinen Japans. Er gehört zu den Schreinen, die bei jedem wichtigen Fest in Japan ein Anrecht auf einen Besuch eines Chokushi, eines besonderen Abgesandten des japanischen Kaisers, haben.
Kyoto liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshu und hat ungefähr 1.500.000 Einwohner. Die Stadt bildet mit Osaka und Kobe das Ballungsgebiet Kansai. Kyoto gilt als eine der geschichtlich und kulturell bedeutendsten Städte Japans, und wurde ursprünglich unter dem Namen Heian- Kyo, die ‚Stadt des Friedens', gegründet. Die Stadt war in den Jahren von 794 bis 1868 Sitz des kaiserlichen Hofes- dieser Umstand spiegelt sich auch in heutigen Stadtnamen wieder. Die beiden japanischen Schriftzeichen, die für den Namen der Stadt Verwendung finden, werden jeweils alleine als Miyako gelesen. Dies bedeutet „kaiserliche Residenz“. Kyoto ist heute der Verwaltungssitz der Präfektur Kyoto. Viele Japaner verstehen Kyoto als das Zentrum japanischer Kultur. Im Jahr 1994 erklärte die UNESCO alleine in Kyoto und der näheren Umgebung 14 Tempel und Schreine zum Weltkulturerbe.
Sehenswürdigkeiten
Der Kaiserpalast Kyoto Gosho war bis zum Jahr 1868 Residenz des Tenno - des japanischen Kaisers. Auf dem parkähnlichen Gelände finden Sie neben dem eigentlichen Palast noch zahlreiche Gebäude in einer wundervoll angelegten Parkanlage. Einen der schönsten Gärten Japans hat die kaiserliche Shugakuin-Villa. Nehmen Sie sich die Zeit und besuchen Sie das Viertel Gion. In diesem Stadtteil werden seit jeher die wunderschönen Geishas ausgebildet. Der der Ryon-ji ist ein wunderschöner Zen Garten, der bekannteste aller Zen Gärten in Japan. Im Herzen Kyotos finden Sie das Stadtviertel Pontocho. Hier fand sich früher ein Rotlichtviertel- heute ist es ein kulinarisches Paradies. Sehr sehenswert ist der Heian Schrein. Dieser zählt zu den bedeutendsten Schreinen Japans. Er gehört zu den Schreinen, die bei jedem wichtigen Fest in Japan ein Anrecht auf einen Besuch eines Chokushi, eines besonderen Abgesandten des japanischen Kaisers, haben.
Takamatsu, Japan
Takamatsu liegt auf Shikoku, welche die kleinste der vier Hauptinseln Japans ist. Die Großstadt gehört der japanischen Präfektur Kagwa an. Mit dem Hafen als Zentrum breitet sich die Stadt ins flache Landesinnere aus und ist an den Grenzen von Bergen und Hügel eingegrenzt. Seit dem Jahre 1910, als eine Fährverbindung zwischen Takamatsu und Uno errichtet wurde, entwickelte sich der Ort sehr schnell zum wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum Shikokus.
Sehenswürdigkeiten
In Takamatsu gibt es zahlreiche Museen und Parks, die ideal sind, um einfach mal eine Zeit zu verweilen. Neben dem berühmten Nationalpark Seto, gibt es viele weitere faszinierende und reizvolle Orte wie z. B. den Tanamo-Park mit den Ruinen der Burg von Takamatsu oder den Ritsurin-Park, der als einer der schönsten Gärten Japans gilt und zusätzlich der größte Wandelgarten des Landes ist. Hier kann man sich unter anderem auch in netten Teehäusern aufhalten oder in einem Zoo exotische Tiere beobachten.
Eine weitere Besonderheit ist die sensationelle Haupteinkaufsmeile, die mit 2,7 Kilometern die längste Arkade in Japan ist. Dort gibt es alles, von kulinarischen Köstlichkeiten und Live-Auftritten über traditionelle Geschäfte bis hin zu Retro- und Designerkleidung.
Wissenswertes
Nirgendwo anders als auf der Insel Shikoku werden so viele Udon-Nudeln gegessen und produziert. Die Udon-Nudeln sind eine traditionelle japanische Nudelsorte. Diese sehr dicken Nudeln werden vielfältig zu bereitet und verspeist. Die Nudeln werden z. B. in einer heißen Brühe, einfach kalt auf dem Teller oder in einer Curry-Sauce angerichtet.
Takamatsu liegt auf Shikoku, welche die kleinste der vier Hauptinseln Japans ist. Die Großstadt gehört der japanischen Präfektur Kagwa an. Mit dem Hafen als Zentrum breitet sich die Stadt ins flache Landesinnere aus und ist an den Grenzen von Bergen und Hügel eingegrenzt. Seit dem Jahre 1910, als eine Fährverbindung zwischen Takamatsu und Uno errichtet wurde, entwickelte sich der Ort sehr schnell zum wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum Shikokus.
Sehenswürdigkeiten
In Takamatsu gibt es zahlreiche Museen und Parks, die ideal sind, um einfach mal eine Zeit zu verweilen. Neben dem berühmten Nationalpark Seto, gibt es viele weitere faszinierende und reizvolle Orte wie z. B. den Tanamo-Park mit den Ruinen der Burg von Takamatsu oder den Ritsurin-Park, der als einer der schönsten Gärten Japans gilt und zusätzlich der größte Wandelgarten des Landes ist. Hier kann man sich unter anderem auch in netten Teehäusern aufhalten oder in einem Zoo exotische Tiere beobachten.
Eine weitere Besonderheit ist die sensationelle Haupteinkaufsmeile, die mit 2,7 Kilometern die längste Arkade in Japan ist. Dort gibt es alles, von kulinarischen Köstlichkeiten und Live-Auftritten über traditionelle Geschäfte bis hin zu Retro- und Designerkleidung.
Wissenswertes
Nirgendwo anders als auf der Insel Shikoku werden so viele Udon-Nudeln gegessen und produziert. Die Udon-Nudeln sind eine traditionelle japanische Nudelsorte. Diese sehr dicken Nudeln werden vielfältig zu bereitet und verspeist. Die Nudeln werden z. B. in einer heißen Brühe, einfach kalt auf dem Teller oder in einer Curry-Sauce angerichtet.
Kochi, Japan
Kochi ist eine japanische Großstadt mit rund 336.000 Einwohnern. Ihr Kreuzfahrtziel liegt auf der Insel Shikoku im südlichen Japan, an der Mündung des Flusses Kagami in den Pazifik. Die Bucht vor Kochi wird Urado-Bucht genannt. Die Papier-, Zement- und Seidenindustrie sind wichtige Wirtschaftsfaktoren der Stadt, hinzu kommt die Fischerei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptsehenswürdigkeit Kochis ist die historische, über 500 Jahre alte Burganlage. Im Gegensatz zu vielen anderen Burgen Japans, ist sie im Original erhalten und keine Replik aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Das große Burgareal ist im oberen Bereich von Steinwällen geschützt und weiter unten von einem Wassergraben umgeben. Im 18. Jahrhundert wurden weite Teile der Anlage abgerissen und in einen Park umgewandelt, der heute bekannt ist für seine prachtvolle Kirschblüte. Ab 1948 sind sie verbliebenen Elemente, der 14 Jahre zuvor zum geschichtlichen Erbe Japans erklärten Burg, grundlegend restauriert worden. Erhalten geblieben sind der Burgturm, ein Speicher, das Kurogane-Tor, Steinmauern, Wälle und zwei Bastionsgebäude.
Wissenswertes
Mit Kochi wird die Herstellung von getrocknetem „Bonito“ verbunden. Der Bonito ist ein entfernter Verwandter des teilweise stark gefährdeten Thunfischs und ist (getrocknet oder geräuchert) ein fester Bestandteil in der japanischen Küche. Der Bonito lebt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren.
Kochi ist eine japanische Großstadt mit rund 336.000 Einwohnern. Ihr Kreuzfahrtziel liegt auf der Insel Shikoku im südlichen Japan, an der Mündung des Flusses Kagami in den Pazifik. Die Bucht vor Kochi wird Urado-Bucht genannt. Die Papier-, Zement- und Seidenindustrie sind wichtige Wirtschaftsfaktoren der Stadt, hinzu kommt die Fischerei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptsehenswürdigkeit Kochis ist die historische, über 500 Jahre alte Burganlage. Im Gegensatz zu vielen anderen Burgen Japans, ist sie im Original erhalten und keine Replik aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Das große Burgareal ist im oberen Bereich von Steinwällen geschützt und weiter unten von einem Wassergraben umgeben. Im 18. Jahrhundert wurden weite Teile der Anlage abgerissen und in einen Park umgewandelt, der heute bekannt ist für seine prachtvolle Kirschblüte. Ab 1948 sind sie verbliebenen Elemente, der 14 Jahre zuvor zum geschichtlichen Erbe Japans erklärten Burg, grundlegend restauriert worden. Erhalten geblieben sind der Burgturm, ein Speicher, das Kurogane-Tor, Steinmauern, Wälle und zwei Bastionsgebäude.
Wissenswertes
Mit Kochi wird die Herstellung von getrocknetem „Bonito“ verbunden. Der Bonito ist ein entfernter Verwandter des teilweise stark gefährdeten Thunfischs und ist (getrocknet oder geräuchert) ein fester Bestandteil in der japanischen Küche. Der Bonito lebt hauptsächlich in den tropischen und subtropischen Meeren.
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| Termin | |
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| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | 2.759,00 € |
| Balkonkabine | 3.129,00 € |
| Suite | 5.329,00 € |





