Azamara Onward
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- Kleine Schiffe für eine freundlich persönliche Atmosphäre an Bord
- Trinkgelder sind bereits inkludiert
- Viele kostenlose Getränke an Bord
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Die Inseln der Kanaren
Lissabon, Portugal
Lissabon, die Hauptstadt Portugals, liegt an einer Bucht im äußersten Südwesten Europas an der Atlantikküste. Die Stadt ist die größte Portugals und hat den größten Hafen, den Regierungssitz und die obersten Staats- und Regierungsbehörden. Außerdem beherbergt sie eine der ältesten Universitäten, im Jahre 1290 gebaut, ganz Europas. Somit ist Lissabon das politische und kulturelle Zentrum des Landes. 1998 wurde die Ponte Vasco da Gama, eine 17 km lange Autobahn- Brücke über dem Fluss Tejo, anlässlich der Weltausstellung EXPO´98 fertiggestellt. 1926 wurde die Republik durch einen Militärputsch beendet und wurde von António de Oliveira Salazar diktatorisch geführt. Dadurch kam es zur so genannten „Nelkenrevolution“. Die Armee wagte einen Aufstand gegen Salazars Nachfolger und eröffnete somit den Weg zur heutigen demokratischen Republik.
Sehenswürdigkeiten
Das Torre de Belém ist das Wahrzeichen der Stadt. Es befindet sich im Stadtteil Belém und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.1846 wurde der Wachturm rekonstruiert, da er von einem Erdbeben zerstört wurde. Ein Prachtexemplar der Lissaboner Gotik ist das Kloster „Convento do Carmo“. Heute kann man nur noch die Ruinen besichtigen, da das Kloster ebenfalls durch das Erdbeben zerstört wurde. Das Castelo de Sao Jorge ist eine Festungsanlage. Von seiner Aussichtsplattform hat man einen schönen Blick über das gesamte Lissabon und den Tejo. Die Eléctrico ist eine traditionelle Straßenbahn. Die Linie 28 fährt ausschließlich durch das Altstadtviertel der Stadt. Wenn Sie Lust haben, abends wegzugehen, besuchen Sie doch die Bairro Alto, die Oberstadt. Sie ist DAS Kneipenviertel! Hier reihen sich Bars und Restaurants in den kleinen Gassen aneinander.
Lissabon, die Hauptstadt Portugals, liegt an einer Bucht im äußersten Südwesten Europas an der Atlantikküste. Die Stadt ist die größte Portugals und hat den größten Hafen, den Regierungssitz und die obersten Staats- und Regierungsbehörden. Außerdem beherbergt sie eine der ältesten Universitäten, im Jahre 1290 gebaut, ganz Europas. Somit ist Lissabon das politische und kulturelle Zentrum des Landes. 1998 wurde die Ponte Vasco da Gama, eine 17 km lange Autobahn- Brücke über dem Fluss Tejo, anlässlich der Weltausstellung EXPO´98 fertiggestellt. 1926 wurde die Republik durch einen Militärputsch beendet und wurde von António de Oliveira Salazar diktatorisch geführt. Dadurch kam es zur so genannten „Nelkenrevolution“. Die Armee wagte einen Aufstand gegen Salazars Nachfolger und eröffnete somit den Weg zur heutigen demokratischen Republik.
Sehenswürdigkeiten
Das Torre de Belém ist das Wahrzeichen der Stadt. Es befindet sich im Stadtteil Belém und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.1846 wurde der Wachturm rekonstruiert, da er von einem Erdbeben zerstört wurde. Ein Prachtexemplar der Lissaboner Gotik ist das Kloster „Convento do Carmo“. Heute kann man nur noch die Ruinen besichtigen, da das Kloster ebenfalls durch das Erdbeben zerstört wurde. Das Castelo de Sao Jorge ist eine Festungsanlage. Von seiner Aussichtsplattform hat man einen schönen Blick über das gesamte Lissabon und den Tejo. Die Eléctrico ist eine traditionelle Straßenbahn. Die Linie 28 fährt ausschließlich durch das Altstadtviertel der Stadt. Wenn Sie Lust haben, abends wegzugehen, besuchen Sie doch die Bairro Alto, die Oberstadt. Sie ist DAS Kneipenviertel! Hier reihen sich Bars und Restaurants in den kleinen Gassen aneinander.
Portimao, Portugal
Portimão ist ein Ferienparadies mit wunderschönen Stränden, viel Sonne und blauem Himmel.
Die Stadt war früher ein Fischerdorf. Angeblich geht die Geschichte der Stadt bis auf die Phönizier zurück. Die Kelten sollen auch dort gewesen sein.
Genaues wird noch erforscht. Der römische Einfluss ist aber noch sichtbar. Die Römer haben in Portus Magnus Wasserleitungen, Straßen und Brücken gebaut, von denen noch Reste sichtbar sind. Nach den Römern kamen die Westgoten und die Mauren. 1242 wurde Portimão von Rittern des Santiago Ordens befreit. Die Stadt wurde im 15. und 16. Jahrhundert als Seehafen ausgebaut und gewann besonders im Gewürzhandel an Bedeutung. Das Erdbeben von 1755 verwüstete die Stadt vollständig. Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert ein Fischerdorf, dann eine Stadt, die vom Fischfang lebte und schließlich ein beliebtes Ferienparadies. Die schönen Strände und die hübschen Häuser und die vielen Restaurants laden zum Verweilen ein. In den kleinen Gassen finden Sie pittoreske kleine Läden.
Sehenswürdigkeiten
Im Museu Municipal de Portimão können Sie die Geschichte der Stadt kennenlernen. Dort sind auch Werkzeuge und Gegenstände und Fotos aus der Zeit der Werften zu sehen.
Schauen Sie sich auch die schöne Igreja do Colegio (eine Kirche) an. In der Igreja Matriz sind noch Reste aus dem 17. Jahrhundert zu besichtigen.
Das schöne Rathaus ist ein Bau aus dem 18. Jahrhundert.
Besonders beliebt ist Portimão, weil in der Nähe so viele schöne und unterschiedliche Stände sind. Sandige Strände, die golden in der Sonne leuchten, Strände, die von Felsen umgeben sind, Strände mit Bewirtschaftung, einsame Strände. Sie können sich sogar aussuchen, ob Sie zu einem Strand mit sehr feinem Sand, oder zu einem mit grobem Sand möchten.
Auch die Natur in der Algrave zieht viele Besucher an. In den Naturschutzgebieten Ria Formosa, Ria de Alvor oder Costa Vicentina, machen Wandervögel ihre Zwischenstation.
Wissenswertes
Der Ferienort bietet Bars und Restaurant in Hülle und Fülle. Sie sollten auf jeden Fall gegrillte Sardinen genießen, sie gelten hier als Spezialität.
Portimão ist ein Ferienparadies mit wunderschönen Stränden, viel Sonne und blauem Himmel.
Die Stadt war früher ein Fischerdorf. Angeblich geht die Geschichte der Stadt bis auf die Phönizier zurück. Die Kelten sollen auch dort gewesen sein.
Genaues wird noch erforscht. Der römische Einfluss ist aber noch sichtbar. Die Römer haben in Portus Magnus Wasserleitungen, Straßen und Brücken gebaut, von denen noch Reste sichtbar sind. Nach den Römern kamen die Westgoten und die Mauren. 1242 wurde Portimão von Rittern des Santiago Ordens befreit. Die Stadt wurde im 15. und 16. Jahrhundert als Seehafen ausgebaut und gewann besonders im Gewürzhandel an Bedeutung. Das Erdbeben von 1755 verwüstete die Stadt vollständig. Die Stadt wurde im 19. Jahrhundert ein Fischerdorf, dann eine Stadt, die vom Fischfang lebte und schließlich ein beliebtes Ferienparadies. Die schönen Strände und die hübschen Häuser und die vielen Restaurants laden zum Verweilen ein. In den kleinen Gassen finden Sie pittoreske kleine Läden.
Sehenswürdigkeiten
Im Museu Municipal de Portimão können Sie die Geschichte der Stadt kennenlernen. Dort sind auch Werkzeuge und Gegenstände und Fotos aus der Zeit der Werften zu sehen.
Schauen Sie sich auch die schöne Igreja do Colegio (eine Kirche) an. In der Igreja Matriz sind noch Reste aus dem 17. Jahrhundert zu besichtigen.
Das schöne Rathaus ist ein Bau aus dem 18. Jahrhundert.
Besonders beliebt ist Portimão, weil in der Nähe so viele schöne und unterschiedliche Stände sind. Sandige Strände, die golden in der Sonne leuchten, Strände, die von Felsen umgeben sind, Strände mit Bewirtschaftung, einsame Strände. Sie können sich sogar aussuchen, ob Sie zu einem Strand mit sehr feinem Sand, oder zu einem mit grobem Sand möchten.
Auch die Natur in der Algrave zieht viele Besucher an. In den Naturschutzgebieten Ria Formosa, Ria de Alvor oder Costa Vicentina, machen Wandervögel ihre Zwischenstation.
Wissenswertes
Der Ferienort bietet Bars und Restaurant in Hülle und Fülle. Sie sollten auf jeden Fall gegrillte Sardinen genießen, sie gelten hier als Spezialität.
Tanger, Marokko
Tanger ist eine marokkanische Stadt mit ca. 700.000 Einwohnern an der nordafrikanischen Küste, westlich der Straße von Gibraltar. Tanger ist das wahre Eingangstor Marokkos. Täglich verbinden es mehrere Fähren mit Algeciras, Gibraltar und Mälaga.In den 1960er Jahren und 1970er Jahren erlebte Tanger eine literarische Blüte als „Mekka“ von Schriftstellern der neu entstandenen Popliteratur. Auch heute noch leben bekannte Autoren in der Stadt. Die Medina hat ein besonderes Flair. Viele kleine Gassen und Sackgassen lassen sie zu einem Labyrinth mit orientalischem Flair werden. Hier lohnt es sich, einmal genauer hin zu schauen und einen Bummel über den großen Souk zu machen, auf dem viel traditionelles Kunsthandwerk und andere orientalische Waren angeboten werden.
Sehenswürdigkeiten
Um die Kasbah von Tanger entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten eine belebte Medina. Steile Gassen winden sich zwischen den der Häusern, und eröffnen eine bunte Mischung von Läden aller Art. Der Grand Socco (Großer Souk) ist der wichtigste Marktplatz am Rande der Medina. Besonders donnerstags und sonntags lohnt sich ein Besuch, da an diesen Tagen Berber aus dem Rif ihre Produkte verkaufen. Zusätzlich beleben Gaukler und Märchenerzähler das Geschäft. Nordwestlich des Grand Socco findet man das Haupttor der Stadtmauer um die Medina, das Bab Fahs. Daneben befinden sich Gärten mit alten Dragonienbäumen. Die belebte Rue des Siaghin verbindet den Grand Socco mit dem Petit Socco (Kleiner Souk). Der spanisch anmutende Platz ist von alten Cafes umgeben. In der Rue de la Marine befindet sich das schöne Eingangstor der Großen Moschee (Jemaa Kebira). Der Sitz des Sultans (Palais Marshan), erbaut im maurischen Stil, liegt im Norden der Medina. Das archäologische und das Museum für marokkanische Künste, beide auch als Musee de la Kasbah bekannt, sind im Dar el Makhzen untergebracht.
Tanger ist eine marokkanische Stadt mit ca. 700.000 Einwohnern an der nordafrikanischen Küste, westlich der Straße von Gibraltar. Tanger ist das wahre Eingangstor Marokkos. Täglich verbinden es mehrere Fähren mit Algeciras, Gibraltar und Mälaga.In den 1960er Jahren und 1970er Jahren erlebte Tanger eine literarische Blüte als „Mekka“ von Schriftstellern der neu entstandenen Popliteratur. Auch heute noch leben bekannte Autoren in der Stadt. Die Medina hat ein besonderes Flair. Viele kleine Gassen und Sackgassen lassen sie zu einem Labyrinth mit orientalischem Flair werden. Hier lohnt es sich, einmal genauer hin zu schauen und einen Bummel über den großen Souk zu machen, auf dem viel traditionelles Kunsthandwerk und andere orientalische Waren angeboten werden.
Sehenswürdigkeiten
Um die Kasbah von Tanger entwickelte sich im Laufe von Jahrhunderten eine belebte Medina. Steile Gassen winden sich zwischen den der Häusern, und eröffnen eine bunte Mischung von Läden aller Art. Der Grand Socco (Großer Souk) ist der wichtigste Marktplatz am Rande der Medina. Besonders donnerstags und sonntags lohnt sich ein Besuch, da an diesen Tagen Berber aus dem Rif ihre Produkte verkaufen. Zusätzlich beleben Gaukler und Märchenerzähler das Geschäft. Nordwestlich des Grand Socco findet man das Haupttor der Stadtmauer um die Medina, das Bab Fahs. Daneben befinden sich Gärten mit alten Dragonienbäumen. Die belebte Rue des Siaghin verbindet den Grand Socco mit dem Petit Socco (Kleiner Souk). Der spanisch anmutende Platz ist von alten Cafes umgeben. In der Rue de la Marine befindet sich das schöne Eingangstor der Großen Moschee (Jemaa Kebira). Der Sitz des Sultans (Palais Marshan), erbaut im maurischen Stil, liegt im Norden der Medina. Das archäologische und das Museum für marokkanische Künste, beide auch als Musee de la Kasbah bekannt, sind im Dar el Makhzen untergebracht.
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| Innenkabine | 2.478,00 € |
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| Suite | 4.318,00 € |





