Azamara Onward
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- Intensives Reiseerlebnis durch lange Liegezeiten
- Kleine Schiffe für eine freundlich persönliche Atmosphäre an Bord
- Trinkgelder sind bereits inkludiert

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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab Südamerika in die Südsee
Callao (Lima), Peru
Callao ist eine peruanische Hafenstadt in Peru. Sie bildet mit der Hauptstadt Lima die Metropolregion Lima, in der ca. 7 Millionen Menschen leben. Callao selbst beherbergt ungefähr 810 000 Einwohner auf einer Fläche von 147 km². Die Haupterwerbsquellen der Bürger Callaos sind die Produktion petrochemischer Erzeugnisse, Düngemittel, Textilien und Lederwaren.
Callao bildet mit Lima eine urbane Einheit, ist jedoch politisch gesehen eine separate Region Perus. Die Stadt wurde 1537 von Francisco Pizarro an der Callao- Bucht gegründet und wurde schnell der wichtigste Hafen für den spanischen Handel am Pazifik. Auch heute bewerkstelligt der Hafen von Callao 75% der gesamten Im- und Exporte Perus und ist damit einer der bedeutendsten Fischerei- und Handelshäfen Südamerikas. Hier befinden sich großflächige Kühlhäuser und mehrere Trockendocks. Zu den wichtigsten Exportgütern des Hafens gehören Zucker und Kaffee, Baumwolle, Erdöl und Edelmetalle. In Callao befinden sich eine Technische Nationale Universität, das Colegio Militar Leoncio Prado (eine peruanische Militärschule), sowie ein Militärgefangnis der peruanischen Marine.
Vor der Küste Callaos liegen mehrere Inseln: Isla El Frontón, La Isla San Lorenzo, die Isla Cavinzas und die Isla Palomino. Die Isla Palomino beherbergt eine beeindruckende Seelöwen- und Seevogelkolonie und verfügt über ein nahezu intaktes Ökosystem.
Im Jahr 1851 wurde die erste Eisenbahnverbindung Südamerikas zwischen Callao und Lima errichtet. Lima bildet einen wichtigen Handels- und Verkehrsknotenpunkt und ist das wichtigste Kultur- und Wirtschaftszentrum von Peru. Ihre Altstadt wurde 1991 zum UNESCO- Weltkulturerbe erklärt. Der Fluss Río Rímac führt der Stadt Trinkwasser aus reinem Gletscherwasser zu und produziert durch seine Strömung Elektrizität. Er ist somit Lebensgrundlage der Einwohner der Hauptstadt. Aus der einst blühenden Kolonialstadt ist heute eine riesige Metropole geworden, die teilweise unüberschaubar ist. Die Stadt ist nicht nur mit der Hafenstadt Callao und weiteren Fischerdörfern der Pazifikküste zusammengewachsen, sondern hat sich leider ebenso um große Elendsviertel erweitert, denen zwei Drittel der Bevölkerung angehören.
Sehenswürdigkeiten
In Lima kommt die Kultur nicht zu kurz: Der archäologische Komplex Huaca Pucllana,
das Instituto Riva-Agüero und das Museum für Kunst und Volkskulturen sowie das Archäologische Museum Josefina Ramos de Cox sind gern besuchte Institutionen. Zu den bedeutendsten Museen der Stadt gehört das archäologische Museum Rafael Larco Herrera, das vorspanische Kunst ausstellt. Einen Besuch wert ist auch das Museo d'Oro, welches beeindruckende Sammlung von Goldornamenten verschiedener vorspanischer Andenkulturen bereit hält. Eine Übersicht über die Geschichte und Geografie von Peru bietet auch das Museo de la Nación. Seit 1997 existiert eine Museumsstraßenbahn des Museums für Elektrizität, die auf einem kurzen Streckenabschnitt der übriggebliebenen Straßenbahngleise im Stadtteil Barranco pendelt Die Altstadt von Lima mit ihren atemberaubenden Gebäuden aus der Kolonialzeit steht seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO und gehört damit zum Weltkulturerbe der Menschheit. Hierzu gehören einige Kathedralen von überragender Architektur, das Haus Aliaga, das Haus Goyoneche oder Rada und das Palais des Torre Tagle. Einen Besuch wert sind des Weiteren die Plaza de Armas und der Präsidentenpalast von 1938. Wer Ruhe und Entspannung sucht, ist im Parque Universitario genau richtig. Sehenswert sind auch die gepflegten Parkanlagen und Gärten in Miraflores, zum Beispiel der Parque Central und der Parque Kennedy.
Im Süden der Stadt liegt das Vogelschutzgebiet „Zona Reservada de los Pantanos de Villa“, in dem sich 154 Vogelarten tummeln.
Wissenswertes
Jedes Jahr am 30. August findet eine Prozession zu Ehren der Schutzpatronin Limas, der Heiligen Santa Rosa de Lima, statt.
Eine ebenso interessante Veranstaltung ist die, am 28. Juli stattfindende, Militärparade auf der Plaza Mayor am Nationalfeiertag.
Callao ist eine peruanische Hafenstadt in Peru. Sie bildet mit der Hauptstadt Lima die Metropolregion Lima, in der ca. 7 Millionen Menschen leben. Callao selbst beherbergt ungefähr 810 000 Einwohner auf einer Fläche von 147 km². Die Haupterwerbsquellen der Bürger Callaos sind die Produktion petrochemischer Erzeugnisse, Düngemittel, Textilien und Lederwaren.
Callao bildet mit Lima eine urbane Einheit, ist jedoch politisch gesehen eine separate Region Perus. Die Stadt wurde 1537 von Francisco Pizarro an der Callao- Bucht gegründet und wurde schnell der wichtigste Hafen für den spanischen Handel am Pazifik. Auch heute bewerkstelligt der Hafen von Callao 75% der gesamten Im- und Exporte Perus und ist damit einer der bedeutendsten Fischerei- und Handelshäfen Südamerikas. Hier befinden sich großflächige Kühlhäuser und mehrere Trockendocks. Zu den wichtigsten Exportgütern des Hafens gehören Zucker und Kaffee, Baumwolle, Erdöl und Edelmetalle. In Callao befinden sich eine Technische Nationale Universität, das Colegio Militar Leoncio Prado (eine peruanische Militärschule), sowie ein Militärgefangnis der peruanischen Marine.
Vor der Küste Callaos liegen mehrere Inseln: Isla El Frontón, La Isla San Lorenzo, die Isla Cavinzas und die Isla Palomino. Die Isla Palomino beherbergt eine beeindruckende Seelöwen- und Seevogelkolonie und verfügt über ein nahezu intaktes Ökosystem.
Im Jahr 1851 wurde die erste Eisenbahnverbindung Südamerikas zwischen Callao und Lima errichtet. Lima bildet einen wichtigen Handels- und Verkehrsknotenpunkt und ist das wichtigste Kultur- und Wirtschaftszentrum von Peru. Ihre Altstadt wurde 1991 zum UNESCO- Weltkulturerbe erklärt. Der Fluss Río Rímac führt der Stadt Trinkwasser aus reinem Gletscherwasser zu und produziert durch seine Strömung Elektrizität. Er ist somit Lebensgrundlage der Einwohner der Hauptstadt. Aus der einst blühenden Kolonialstadt ist heute eine riesige Metropole geworden, die teilweise unüberschaubar ist. Die Stadt ist nicht nur mit der Hafenstadt Callao und weiteren Fischerdörfern der Pazifikküste zusammengewachsen, sondern hat sich leider ebenso um große Elendsviertel erweitert, denen zwei Drittel der Bevölkerung angehören.
Sehenswürdigkeiten
In Lima kommt die Kultur nicht zu kurz: Der archäologische Komplex Huaca Pucllana,
das Instituto Riva-Agüero und das Museum für Kunst und Volkskulturen sowie das Archäologische Museum Josefina Ramos de Cox sind gern besuchte Institutionen. Zu den bedeutendsten Museen der Stadt gehört das archäologische Museum Rafael Larco Herrera, das vorspanische Kunst ausstellt. Einen Besuch wert ist auch das Museo d'Oro, welches beeindruckende Sammlung von Goldornamenten verschiedener vorspanischer Andenkulturen bereit hält. Eine Übersicht über die Geschichte und Geografie von Peru bietet auch das Museo de la Nación. Seit 1997 existiert eine Museumsstraßenbahn des Museums für Elektrizität, die auf einem kurzen Streckenabschnitt der übriggebliebenen Straßenbahngleise im Stadtteil Barranco pendelt Die Altstadt von Lima mit ihren atemberaubenden Gebäuden aus der Kolonialzeit steht seit 1991 unter dem Schutz der UNESCO und gehört damit zum Weltkulturerbe der Menschheit. Hierzu gehören einige Kathedralen von überragender Architektur, das Haus Aliaga, das Haus Goyoneche oder Rada und das Palais des Torre Tagle. Einen Besuch wert sind des Weiteren die Plaza de Armas und der Präsidentenpalast von 1938. Wer Ruhe und Entspannung sucht, ist im Parque Universitario genau richtig. Sehenswert sind auch die gepflegten Parkanlagen und Gärten in Miraflores, zum Beispiel der Parque Central und der Parque Kennedy.
Im Süden der Stadt liegt das Vogelschutzgebiet „Zona Reservada de los Pantanos de Villa“, in dem sich 154 Vogelarten tummeln.
Wissenswertes
Jedes Jahr am 30. August findet eine Prozession zu Ehren der Schutzpatronin Limas, der Heiligen Santa Rosa de Lima, statt.
Eine ebenso interessante Veranstaltung ist die, am 28. Juli stattfindende, Militärparade auf der Plaza Mayor am Nationalfeiertag.

Auf See
An diesem Seetag haben Sie Zeit, den schönen Pool an Bord ausgiebig zu nutzen.
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Osterinsel, Chile
Die Osterinsel ist eine geheimnisvolle Vulkaninsel mit wunderschönen Stränden und den Moais. Die entlegene Insel ist berühmt für diese kolossalen Steinstatuen. Rapa Nui wird die Insel von den Einwohnern genannt. Für uns ist sie die abgelegenste Insel überhaupt, für die Einwohner selbst ist sie der Nabel der Welt. Wahrscheinlich kamen die Menschen im 5. oder 6. Jahrhundert aus Polynesien. Genaues ist unbekannt. Die Rapa Nui bauten ab 1100 die riesigen Moais, Zeremonieplattformen, Zisternen und Beobachtungstürme.
Die Entwicklung der Kultur ging mit einem Raubbau an der Natur einher, so dass die ersten Europäer im 17. Jahrhundert schon keine Bäume mehr vorgefunden haben. Der Holländer Jakob Roggeveen, gab der Insel den Namen Osterinsel. Er landete am Ostermontag 1722 dort. Auch James Cook und andere Europäer kamen auf die Insel. Kupferstiche der Moais von Reinhold Forster erregten die Aufmerksamkeit. Die Bevölkerung der Rapa Nui ging auf Grund eingeschleppter Krankheiten und des Sklavenhandels stark zurück. Heute lebt die Insel vom Tourismus. Sie gehört zu Chile.
1995 wurde die Südseeinsel zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben.
Sehenswürdigkeiten
In Orongo, im Süden der Insel, können Sie das Zeremoniengebiet des Vogelmannkultes besichtigen. Auf den Felsen finden Sie viele hundert Petroglyphen. In den Steinhäusern sind Wandmalerien zu sehen. Es werden sehr gute Führungen angeboten, bei denen Sie alles über die Geschichte des Vogelmannkultes erfahren können.
300 Moai Statuen können Sie am Rano Raraku anschauen. Rund um den Kratersee stehen und liegen sie. Anhand der fertigen und unvollendeten Moais können Sie den Fertigungsprozess nachvollziehen.
Bei Anakena finden Sie einen wunderschönen Strand aus feinem Korallensand. In dem Kokoswäldchen werden Picknicks veranstaltet. Zwei interessante Zeremonialplattformen können hier besucht werden.
Te Pito o te Henua (Der Nabel der Welt) ist eine Anlage für Zeremonien. Sie wurde rund um einen runden Stein herum errichtet. Noch heute werden ihr besondere Eigenschaften zugesprochen.
Etwas außerhalb von Mataveri finden Sie das Museo Antropologico Padre Sebastian Englert. Es ist das Anthropologische Museum der Insel und Ihren Besuch wert. Dort ist ein Original-Auge eines Moai ausgestellt.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Die Taverne du Pêcheur finden Sie direkt beim Fischerhafen. Hier wird Ihnen frisch gefangener Fisch mit frischem Gemüse von der Insel serviert. Dazu können Sie die besten chilenischen Weine bestellen.
Die Osterinsel ist eine geheimnisvolle Vulkaninsel mit wunderschönen Stränden und den Moais. Die entlegene Insel ist berühmt für diese kolossalen Steinstatuen. Rapa Nui wird die Insel von den Einwohnern genannt. Für uns ist sie die abgelegenste Insel überhaupt, für die Einwohner selbst ist sie der Nabel der Welt. Wahrscheinlich kamen die Menschen im 5. oder 6. Jahrhundert aus Polynesien. Genaues ist unbekannt. Die Rapa Nui bauten ab 1100 die riesigen Moais, Zeremonieplattformen, Zisternen und Beobachtungstürme.
Die Entwicklung der Kultur ging mit einem Raubbau an der Natur einher, so dass die ersten Europäer im 17. Jahrhundert schon keine Bäume mehr vorgefunden haben. Der Holländer Jakob Roggeveen, gab der Insel den Namen Osterinsel. Er landete am Ostermontag 1722 dort. Auch James Cook und andere Europäer kamen auf die Insel. Kupferstiche der Moais von Reinhold Forster erregten die Aufmerksamkeit. Die Bevölkerung der Rapa Nui ging auf Grund eingeschleppter Krankheiten und des Sklavenhandels stark zurück. Heute lebt die Insel vom Tourismus. Sie gehört zu Chile.
1995 wurde die Südseeinsel zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben.
Sehenswürdigkeiten
In Orongo, im Süden der Insel, können Sie das Zeremoniengebiet des Vogelmannkultes besichtigen. Auf den Felsen finden Sie viele hundert Petroglyphen. In den Steinhäusern sind Wandmalerien zu sehen. Es werden sehr gute Führungen angeboten, bei denen Sie alles über die Geschichte des Vogelmannkultes erfahren können.
300 Moai Statuen können Sie am Rano Raraku anschauen. Rund um den Kratersee stehen und liegen sie. Anhand der fertigen und unvollendeten Moais können Sie den Fertigungsprozess nachvollziehen.
Bei Anakena finden Sie einen wunderschönen Strand aus feinem Korallensand. In dem Kokoswäldchen werden Picknicks veranstaltet. Zwei interessante Zeremonialplattformen können hier besucht werden.
Te Pito o te Henua (Der Nabel der Welt) ist eine Anlage für Zeremonien. Sie wurde rund um einen runden Stein herum errichtet. Noch heute werden ihr besondere Eigenschaften zugesprochen.
Etwas außerhalb von Mataveri finden Sie das Museo Antropologico Padre Sebastian Englert. Es ist das Anthropologische Museum der Insel und Ihren Besuch wert. Dort ist ein Original-Auge eines Moai ausgestellt.
Wissenswertes
Insider-Tipp:
Die Taverne du Pêcheur finden Sie direkt beim Fischerhafen. Hier wird Ihnen frisch gefangener Fisch mit frischem Gemüse von der Insel serviert. Dazu können Sie die besten chilenischen Weine bestellen.
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| Suite | 20.079,00 € |





