Azamara Onward
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- Kleine Schiffe für eine freundlich persönliche Atmosphäre an Bord
- Trinkgelder sind bereits inkludiert
- Intensives Reiseerlebnis durch lange Liegezeiten
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Adria und Bella Italia bis Barcelona
Venedig, Italien
Venedig liegt entlang der Adria im Nordwesten Italiens. Über 117 kleine Inseln erstrecken sich in einer Lagune. In der Nähe von Rinalto entstand der ursprüngliche Stadtkern. Um die Inselflächen zu befestigen, wurde ein Netz von Kanälen ausgehoben. So entstanden der Canale Grande und die vielen kleinen Kanäle. Die Inseln sind über 400 kleine Brücken miteinander verbunden. Früher waren sie aus Holz, wurden mittlerweile aber durch Steinbrücken ersetzt. Viele andere Städte haben versucht, Venedig zu imitieren, doch Struktur, Mythen und Geschichten machen sie einzigartig. Es gibt fast mehr Kanäle, auf denen man sich hauptsächlich mit Wasserbussen und Wassertaxen fortbewegt, als richtige Straßen. Venedig ist hauptsächlich eine Fußgängerstadt. Man kann zwar mit dem Auto anreisen, muss es aber außerhalb der Stadt stehen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Der 175 Meter lange und ca. 82 Meter breite Markusplatz ist eine der größten Sehenswürdigkeiten Venedigs. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den San Marco, den Markusdom, mit seinem Turm, dem Campanile, den man auch besteigen darf, solange man sich nicht an den vielen Tauben stört, die den Platz bevölkern. Den Dom sollte man unbedingt besuchen, da er durch seine vielen Säulen und Mosaikgebilden unverwechselbar ist. Eine Fahrt auf dem Canale Grande sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Vom Boot aus hat man einen beeindruckenden Blick auf die schönen Bauwerke Venedigs, unter anderem auf den Dogenpalast. Dieser war seit dem 9. Jahrhundert Sitz des Dogen, des Staatsoberhauptes der Republik Venedig. Seine heutige Gestalt bekam der Palast im Jahr 1340 gebaut, seine Fassaden entstanden jedoch zwischen 1400-1424.
Venedig liegt entlang der Adria im Nordwesten Italiens. Über 117 kleine Inseln erstrecken sich in einer Lagune. In der Nähe von Rinalto entstand der ursprüngliche Stadtkern. Um die Inselflächen zu befestigen, wurde ein Netz von Kanälen ausgehoben. So entstanden der Canale Grande und die vielen kleinen Kanäle. Die Inseln sind über 400 kleine Brücken miteinander verbunden. Früher waren sie aus Holz, wurden mittlerweile aber durch Steinbrücken ersetzt. Viele andere Städte haben versucht, Venedig zu imitieren, doch Struktur, Mythen und Geschichten machen sie einzigartig. Es gibt fast mehr Kanäle, auf denen man sich hauptsächlich mit Wasserbussen und Wassertaxen fortbewegt, als richtige Straßen. Venedig ist hauptsächlich eine Fußgängerstadt. Man kann zwar mit dem Auto anreisen, muss es aber außerhalb der Stadt stehen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Der 175 Meter lange und ca. 82 Meter breite Markusplatz ist eine der größten Sehenswürdigkeiten Venedigs. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den San Marco, den Markusdom, mit seinem Turm, dem Campanile, den man auch besteigen darf, solange man sich nicht an den vielen Tauben stört, die den Platz bevölkern. Den Dom sollte man unbedingt besuchen, da er durch seine vielen Säulen und Mosaikgebilden unverwechselbar ist. Eine Fahrt auf dem Canale Grande sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen. Vom Boot aus hat man einen beeindruckenden Blick auf die schönen Bauwerke Venedigs, unter anderem auf den Dogenpalast. Dieser war seit dem 9. Jahrhundert Sitz des Dogen, des Staatsoberhauptes der Republik Venedig. Seine heutige Gestalt bekam der Palast im Jahr 1340 gebaut, seine Fassaden entstanden jedoch zwischen 1400-1424.
Ravenna, Italien
Die Stadt Ravenna liegt an der Adria zwischen Rimini und dem Po-Delta. Seit 1861 gehört sie zu Italien. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz in der Region Emilia-Romagna und beherbergt ungefähr 140.000 Einwohner, die hauptsächlich vom Fremdenverkehr leben. Ihr Stadtzentrum ist heute durch Verlandung ca. 9 km von der Küste entfernt. Allerdings ist es durch den Canale Candiano mit dem Hafen und dem Seebad Marina di Ravenna verbunden. Die zu Ravenna gehörenden Badeorte Lido di Ravenna, Marina di Ravenna, Lido di Classe sind geprägt durch den Tourismus, verfügen aber auch über ausgedehnte Naturschutzgebiete.
Sehenswürdigkeiten
Die frühkirchlichen Bauten der Region wurden im Jahr 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Hervorzuheben sind hier die Kirchen San Vitale, Sant' Apollinare Nuovo und Sant'Apollinare in Classe sowie die frühchristlichen Baptistterien, das Baptisterium der Kathedrale und das Baptisterium der Arianer. Am Grabmal der Kaiserin Galla Placidia können Sie reichlich historischen Mosaikschmuck bestaunen. Das MausoleumTheoderich des Großen ist auf Grund des aus einem einzelnen Monolithen gearbeiteten Dachs eine architektonische Meisterleistung und sehr sehenswert. Besuchen Sie auch das Museum am Dom, das zahlreiche regionale Kunstwerke und Kunsthandwerk, unter anderem aus frühbyzantinischer Zeit, ausstellt.
Die Stadt Ravenna liegt an der Adria zwischen Rimini und dem Po-Delta. Seit 1861 gehört sie zu Italien. Sie ist Hauptstadt der gleichnamigen italienischen Provinz in der Region Emilia-Romagna und beherbergt ungefähr 140.000 Einwohner, die hauptsächlich vom Fremdenverkehr leben. Ihr Stadtzentrum ist heute durch Verlandung ca. 9 km von der Küste entfernt. Allerdings ist es durch den Canale Candiano mit dem Hafen und dem Seebad Marina di Ravenna verbunden. Die zu Ravenna gehörenden Badeorte Lido di Ravenna, Marina di Ravenna, Lido di Classe sind geprägt durch den Tourismus, verfügen aber auch über ausgedehnte Naturschutzgebiete.
Sehenswürdigkeiten
Die frühkirchlichen Bauten der Region wurden im Jahr 1996 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Hervorzuheben sind hier die Kirchen San Vitale, Sant' Apollinare Nuovo und Sant'Apollinare in Classe sowie die frühchristlichen Baptistterien, das Baptisterium der Kathedrale und das Baptisterium der Arianer. Am Grabmal der Kaiserin Galla Placidia können Sie reichlich historischen Mosaikschmuck bestaunen. Das MausoleumTheoderich des Großen ist auf Grund des aus einem einzelnen Monolithen gearbeiteten Dachs eine architektonische Meisterleistung und sehr sehenswert. Besuchen Sie auch das Museum am Dom, das zahlreiche regionale Kunstwerke und Kunsthandwerk, unter anderem aus frühbyzantinischer Zeit, ausstellt.
Ancona, Italien
Die 387 v. Chr. gegründete Hafenstadt Ancona befindet sich an der italienischen Adriaküste. Sie ist die Hauptstadt der Region Marken und der Provinz Ancona. Ancona liegt ungefähr 210 Kilometer nordöstlich von Rom und ungefähr 200 Kilometer südöstlich von Bologna. Hier leben etwa 100.000 Einwohner. Neben Bari und Venedig verfügt Ancona über den wichtigsten Fährhafen der Adria. Er hatte immer schon große Bedeutung, da er die kürzeste Seeverbindung nach Dalmatien bot. Am Anfang des Kais steht ein beeindruckender Triumphbogen, der im Jahr 115 zu Ehren des Kaisers Trajan errichtet wurde. Ancona ist bei ihren Besuchern besonders für ihre viele Kilometer langen Sandstrände beliebt. Besonders schön ist hier der Strandabschnitt von Portonovo, der zum Conero Park gehört.
Sehenswürdigkeiten
In Ancona finden Architekturfreunde zahlreiche Monumente aus der Vergangenheit. Sehr sehenswert ist das 1732 erbaute Lazzaretto, ein fünfeckiges Gebäude mit einer Fläche von über 20.000 Quadratmetern. Es diente früher als Militärkrankenhaus und als Kaserne. Ein beeindruckendes Gebäude im romanischen Baustil ist die Kathedrale San Ciriaco, deren Bau 1128 begann und 1189 vollendet wurde. Ihre Fassade wird von einem gotischen Portal durchbrochen. Besonders erwähnenswert sind hier die Wandgemälde, die teilweise aus dem 12. Jahrhundert stammen. Die Kirche St. Maria della Piazza trumpft mit einer anspruchsvollen Fassade aus dem frühen 13. Jahrhundert auf. In der Stadt befinden sich viele weitere gotische Gebäude, zum Beispiel die Kirchen von S. Francesco und S. Agostino, die Loggia dei Mercanti und der Palazzo Benincasa. Im archäologischen Museum werden Funde aus der vorrömischen Epoche aus den Gräbern der Umgebung ausgestellt. Hier gibt es zusätzlich zwei römische Klinen mit Elfenbeinschnitzereien zu bestaunen. Wer die Vegetation näher kennen lernen und genießen möchte, sollte den 572 Meter hohen Conero besuchen, eine Hügellandschaft, die eine tolle Aussicht auf die steile Küste und einen atemberaubenden Blick auf das Meer bietet.
Die 387 v. Chr. gegründete Hafenstadt Ancona befindet sich an der italienischen Adriaküste. Sie ist die Hauptstadt der Region Marken und der Provinz Ancona. Ancona liegt ungefähr 210 Kilometer nordöstlich von Rom und ungefähr 200 Kilometer südöstlich von Bologna. Hier leben etwa 100.000 Einwohner. Neben Bari und Venedig verfügt Ancona über den wichtigsten Fährhafen der Adria. Er hatte immer schon große Bedeutung, da er die kürzeste Seeverbindung nach Dalmatien bot. Am Anfang des Kais steht ein beeindruckender Triumphbogen, der im Jahr 115 zu Ehren des Kaisers Trajan errichtet wurde. Ancona ist bei ihren Besuchern besonders für ihre viele Kilometer langen Sandstrände beliebt. Besonders schön ist hier der Strandabschnitt von Portonovo, der zum Conero Park gehört.
Sehenswürdigkeiten
In Ancona finden Architekturfreunde zahlreiche Monumente aus der Vergangenheit. Sehr sehenswert ist das 1732 erbaute Lazzaretto, ein fünfeckiges Gebäude mit einer Fläche von über 20.000 Quadratmetern. Es diente früher als Militärkrankenhaus und als Kaserne. Ein beeindruckendes Gebäude im romanischen Baustil ist die Kathedrale San Ciriaco, deren Bau 1128 begann und 1189 vollendet wurde. Ihre Fassade wird von einem gotischen Portal durchbrochen. Besonders erwähnenswert sind hier die Wandgemälde, die teilweise aus dem 12. Jahrhundert stammen. Die Kirche St. Maria della Piazza trumpft mit einer anspruchsvollen Fassade aus dem frühen 13. Jahrhundert auf. In der Stadt befinden sich viele weitere gotische Gebäude, zum Beispiel die Kirchen von S. Francesco und S. Agostino, die Loggia dei Mercanti und der Palazzo Benincasa. Im archäologischen Museum werden Funde aus der vorrömischen Epoche aus den Gräbern der Umgebung ausgestellt. Hier gibt es zusätzlich zwei römische Klinen mit Elfenbeinschnitzereien zu bestaunen. Wer die Vegetation näher kennen lernen und genießen möchte, sollte den 572 Meter hohen Conero besuchen, eine Hügellandschaft, die eine tolle Aussicht auf die steile Küste und einen atemberaubenden Blick auf das Meer bietet.
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