Azamara Onward
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Reiseverlauf
Mittelmeer-Luxus mit Sizilien hautnah

Villefranche/Nizza, Frankreich
Die im Südosten Frankreichs gelegene Stadt Nizza mit ihrem Hafen Villefranche-sur-Mer liegt in der Nähe von Monaco an der Côte d'Azur und in zwei große Teile gegliedert: Altstadt und Hafen liegen im Osten, während sich das moderne Nizza im Westen ausbreitet. Zahlreiche barocke Profan- und Sakralbauten prägen das Gesicht der zwischen dem Schlossberg und dem Fluss Paillon gelegenen Altstadt. Die Neustadt hingegen besticht durch zahlreiche Luxushotels und Villen aus der Belle Epoque.
Sehenswürdigkeiten
Zentraler Verkehrsknotenpunkt Nizzas ist der Place Massena. Flankiert wird er vom Park des Jardin Albert Ier, dessen Rosenstöcke zu schattenspendenden Laubengängen zusammengewachsen sind. Eine Front ockerfarbener Gebäude verleiht dem Platz ein genuesisches Gepräge. Architektonisches und kulturelles Highlight von Nizza ist der Negreso-Palast. 1912 von Henri Negresco erbaut, birgt er in seinem Innern antike Möbelstücke sowie Werke und Objekte berühmter Künstler wie Cocteau, César, Arman und Picasso.
Die im Südosten Frankreichs gelegene Stadt Nizza mit ihrem Hafen Villefranche-sur-Mer liegt in der Nähe von Monaco an der Côte d'Azur und in zwei große Teile gegliedert: Altstadt und Hafen liegen im Osten, während sich das moderne Nizza im Westen ausbreitet. Zahlreiche barocke Profan- und Sakralbauten prägen das Gesicht der zwischen dem Schlossberg und dem Fluss Paillon gelegenen Altstadt. Die Neustadt hingegen besticht durch zahlreiche Luxushotels und Villen aus der Belle Epoque.
Sehenswürdigkeiten
Zentraler Verkehrsknotenpunkt Nizzas ist der Place Massena. Flankiert wird er vom Park des Jardin Albert Ier, dessen Rosenstöcke zu schattenspendenden Laubengängen zusammengewachsen sind. Eine Front ockerfarbener Gebäude verleiht dem Platz ein genuesisches Gepräge. Architektonisches und kulturelles Highlight von Nizza ist der Negreso-Palast. 1912 von Henri Negresco erbaut, birgt er in seinem Innern antike Möbelstücke sowie Werke und Objekte berühmter Künstler wie Cocteau, César, Arman und Picasso.
Livorno (Pisa/Florenz), Italien
Livorno liegt in der Region Toskana 20 km südwestlich von Pisa. Sie besitzt einen der größten italienischen Häfen, wobei der nördliche Teil ein Handelshafen ist, der südliche Teil hingegen ein Fährhafen mit Verbindung nach Korsika, Sardinien und Nordafrika. Obwohl die Stadt im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt wurde, ist die Stadtanlage noch gut erkennbar. Die Altstadt wird vom Festungsgraben Fosso Reale umschlossen. Das Stadtviertel Venizia Nuova wurde 1629 angelegt und erinnert durch seine durchgezogenen Kanäle an Venedig.
Sehenswürdigkeiten
Der Dom von Livorno, der Duomo San Francesco di Assis, liegt an der Piazza Grande im Zentrum der Altstadt. Gebaut wurde er 1594-1606, erweitert im 18. Jahrhundert. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom zerstört, aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Monumento ai quattro Mori, das „Denkmal der vier Mohren“. Das Wahrzeichen der Stadt stellt Ferdinand I. dar sowie weitere Bronzefiguren, die in Ketten gelegte Piraten sein sollen. Die Festung Fortezza Vecchia wurde 1534 in ihrer heutigen Form gebaut und liegt in der Nähe des alten Merdici-Hafens. Das beeindruckende Bauwerk wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt.
Wissenswertes
Für viele Kreuzfahrer ist der Hafen von Livorno darüber hinaus Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Florenz, das etwa 90 Kilometer östlich von Livorno im Landesinneren liegt.
Livorno liegt in der Region Toskana 20 km südwestlich von Pisa. Sie besitzt einen der größten italienischen Häfen, wobei der nördliche Teil ein Handelshafen ist, der südliche Teil hingegen ein Fährhafen mit Verbindung nach Korsika, Sardinien und Nordafrika. Obwohl die Stadt im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt wurde, ist die Stadtanlage noch gut erkennbar. Die Altstadt wird vom Festungsgraben Fosso Reale umschlossen. Das Stadtviertel Venizia Nuova wurde 1629 angelegt und erinnert durch seine durchgezogenen Kanäle an Venedig.
Sehenswürdigkeiten
Der Dom von Livorno, der Duomo San Francesco di Assis, liegt an der Piazza Grande im Zentrum der Altstadt. Gebaut wurde er 1594-1606, erweitert im 18. Jahrhundert. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom zerstört, aber nach Originalplänen wieder aufgebaut. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Monumento ai quattro Mori, das „Denkmal der vier Mohren“. Das Wahrzeichen der Stadt stellt Ferdinand I. dar sowie weitere Bronzefiguren, die in Ketten gelegte Piraten sein sollen. Die Festung Fortezza Vecchia wurde 1534 in ihrer heutigen Form gebaut und liegt in der Nähe des alten Merdici-Hafens. Das beeindruckende Bauwerk wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt.
Wissenswertes
Für viele Kreuzfahrer ist der Hafen von Livorno darüber hinaus Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Florenz, das etwa 90 Kilometer östlich von Livorno im Landesinneren liegt.
Porto Santo Stefano, Italien
Das lauschige Hafenstädtchen Porto Santo Stefano liegt auf der Halbinsel Monte Argentario am Tyrrhenischen Meer. Gesichert taucht der Ort erstmals im 14. Jahrhundert als Marinestützpunkt in den Geschichtsdokumenten auf. Bis Porto Santo Stefano 1860 endgültig italienisch wurde, hinterließen in der Region österreichische, spanische und französische Monarchen ihre Spuren. Napoleon war der letzte nicht-italienische Herrscher, der Porto Santo Stefano und die Toskana für seine Zwecke vereinnahmte.
Sehenswürdigkeiten
Einen wirklich imposanten Eindruck macht die spanische Festung „Fortezza Spagnola“, die über eine Zugbrücke betreten wird. Das steinerne Bauwerk wurde im 17. Jahrhundert auf einem quadratischen Grundstück von 35 mal 35 Metern errichtet. Im Inneren gelangen Sie auf mehrere Terrassen, von denen ein wunderbarer Blick auf den Hafen genossen werden kann. Sehr sehenswert und stimmungsvoll zeigt sich die umliegende Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern im mittelalterlichen Stil.
Wissenswertes
Susanna Agnelli, Schwester des in Italien sehr bekannten, ehemaligen Fiat-Chefs Giovanni Agnelli, brachte den Jetset nach Porto Santo Stefano. Sie errichtete eine Privatvilla in dem Ort und engagierte sich in der Politik und für den Umweltschutz. Ihr folgten vermögende Italiener, was noch heute besonders im Yachthafen deutlich wird.
Das lauschige Hafenstädtchen Porto Santo Stefano liegt auf der Halbinsel Monte Argentario am Tyrrhenischen Meer. Gesichert taucht der Ort erstmals im 14. Jahrhundert als Marinestützpunkt in den Geschichtsdokumenten auf. Bis Porto Santo Stefano 1860 endgültig italienisch wurde, hinterließen in der Region österreichische, spanische und französische Monarchen ihre Spuren. Napoleon war der letzte nicht-italienische Herrscher, der Porto Santo Stefano und die Toskana für seine Zwecke vereinnahmte.
Sehenswürdigkeiten
Einen wirklich imposanten Eindruck macht die spanische Festung „Fortezza Spagnola“, die über eine Zugbrücke betreten wird. Das steinerne Bauwerk wurde im 17. Jahrhundert auf einem quadratischen Grundstück von 35 mal 35 Metern errichtet. Im Inneren gelangen Sie auf mehrere Terrassen, von denen ein wunderbarer Blick auf den Hafen genossen werden kann. Sehr sehenswert und stimmungsvoll zeigt sich die umliegende Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern im mittelalterlichen Stil.
Wissenswertes
Susanna Agnelli, Schwester des in Italien sehr bekannten, ehemaligen Fiat-Chefs Giovanni Agnelli, brachte den Jetset nach Porto Santo Stefano. Sie errichtete eine Privatvilla in dem Ort und engagierte sich in der Politik und für den Umweltschutz. Ihr folgten vermögende Italiener, was noch heute besonders im Yachthafen deutlich wird.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 3.209,00 € |
| Außenkabine | 3.639,00 € |
| Balkonkabine | 4.549,00 € |
| Suite | 6.119,00 € |





