Azamara Journey
Stay longer, experience more
- Intensives Reiseerlebnis durch lange Liegezeiten
- Trinkgelder sind bereits inkludiert
- Ausgezeichneter Service

500,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Transatlantik und die Highlights im Mittelmeer
Miami, Florida
Die im US-Bundesstaat Florida liegende Stadt Miami liegt am Miami River. Sie ist zwar nur die zweitgrößte Stadt Floridas, dafür aber die aufregendste, kosmopolitischste und exotischste. Sie besteht aus den Gemeinden auf dem Festland und einer Reihe von Inseln, die zusammen den Großraum Miamis ausmachen. Miami ist Finanz-, Kultur-, Handels-, Unterhaltungs- und Touristenzentrum und als Urlaubsort beliebt wegen seiner kulturellen Vielfalt, der zahllosen Freizeitmöglichkeiten und des angenehmen, subtropischen Klimas.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch in Miami sollten Sie sich das Art-Déco-Viertel nicht entgehen lassen. Zentrum allen Geschehens ist die frisch restaurierte Strandpromenade, wo jeder entlangspaziert, der reicht, berühmt, neugierig und erlebnishungrig ist. Hier kann man in einem der zahlreichen Restaurants oder Straßencafés sitzen und den alltäglichen Trubel beobachten. Mit Glück lassen sich Fotoshootings oder Filmaufnahmen für einen Hollywood Film direkt am Ocean Drive beobachten. Ein weiteres Highlight ist die Lincoln Road, eine der ersten Einkaufsstraßen der USA und seit den 50 Jahren komplett autofrei. Hier, wo sich viele Designerboutiquen und Specialty Stores angesiedelt haben, können Sie Ihre Kreditkarte zum Glühen bringen.
Die im US-Bundesstaat Florida liegende Stadt Miami liegt am Miami River. Sie ist zwar nur die zweitgrößte Stadt Floridas, dafür aber die aufregendste, kosmopolitischste und exotischste. Sie besteht aus den Gemeinden auf dem Festland und einer Reihe von Inseln, die zusammen den Großraum Miamis ausmachen. Miami ist Finanz-, Kultur-, Handels-, Unterhaltungs- und Touristenzentrum und als Urlaubsort beliebt wegen seiner kulturellen Vielfalt, der zahllosen Freizeitmöglichkeiten und des angenehmen, subtropischen Klimas.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Besuch in Miami sollten Sie sich das Art-Déco-Viertel nicht entgehen lassen. Zentrum allen Geschehens ist die frisch restaurierte Strandpromenade, wo jeder entlangspaziert, der reicht, berühmt, neugierig und erlebnishungrig ist. Hier kann man in einem der zahlreichen Restaurants oder Straßencafés sitzen und den alltäglichen Trubel beobachten. Mit Glück lassen sich Fotoshootings oder Filmaufnahmen für einen Hollywood Film direkt am Ocean Drive beobachten. Ein weiteres Highlight ist die Lincoln Road, eine der ersten Einkaufsstraßen der USA und seit den 50 Jahren komplett autofrei. Hier, wo sich viele Designerboutiquen und Specialty Stores angesiedelt haben, können Sie Ihre Kreditkarte zum Glühen bringen.

Auf See
Wenn Sie an diesem Seetag Lust auf Bewegung haben, dann besuchen Sie doh das kleine aber feine Fitness-Center an Bord.
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Hamilton, Bermuda
Seit 1815 ist Hamilton ist die kleine, aber feine Hauptstadt von Bermuda. Offiziellen Schätzungen zufolge leben hier nur knapp 1000 Einwohner. Da aber fast die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung Bermudas in Hamilton ihrer Beschäftigung nachgeht, pendeln täglich mehr als 13.000 Menschen in die Stadt an der Westküste. Ihren Namen erhielt sie zu Ehren des Gouverneurs Sir Henry Hamilton. Bermuda ist Teil des Britischen Überseegebiets.
Bevor die Besiedelung im 17. Jahrhundert die natürliche Vegetation zurück drängte, stand hier ein dichter Zedern- und Palmenwald. Danach pflanzten die Menschen Gewächse aus aller Herren Länder, die dank des milden Klimas prächtig gediehen. In den gepflegten Gärten sprießen neben Palmen und Bananen Hibiskus und Oleanderhecken in unglaublicher Pracht, selbst bunt leuchtender mexikanische Pfeffer. Mit ein wenig Glück entdecken Sie in all der Pracht ein paar wilde Schweine, Nachkommen der ausgesetzten Hausschweine, die europäische Seefahrer eins als Nahrungsreserve auf der Insel zurückließen. Übrigens sind diese Schweine die größten Tiere, die jemals hier lebten und ihr Andenken wird auf der hiesigen Ein-Penny-Münze in Ehren gehalten.
Sehenswürdigkeiten
Im „Colonial Secretariat“, dem Sitz des Gouverneurs, steht der Zedernthron, ein einmaliger, würdiger Stuhl aus Zedernholz, der 1642 für den Gouverneur gefertigt wurde. Noch mehr schöne Möbel, wertvolles Geschirr und historische Dokumente können Sie im „Museum of Bermuda History“ ansehen.
Der Baustil der hiesigen Kathedrale, erbaut 1894, kopiert die englische Gothik. Im Gegensatz dazu steht das in der Nähe gelegene, moderne Gebäude der City Hall. Das „Sessions House“ mit Parlament und Oberstem Gerichtshof ist auch nicht weit entfernt.
Südlich der Stadt liegt das gewaltige Fort Hamilton, eine gut erhaltener Festungsanlage aus dem 19. Jahrhundert, von dem aus Sie einen wunderschönen Blick auf die Stadt und den Hafen haben.
Oder Sie machen einen Ausflug zum botanischen Garten und historischen Plantagenhaus Camden, heute ein Museum der Kolonialzeit. Möchten Sie einen Blick ins „Devil’s Hole“ riskieren? In diesem natürlichen Aquarium am Herrington Sound können Sie die verschiedensten Fische, sogar Haie beobachten. Im „Bermuda Aquarium“, ebenfalls am Herrington Sound, können Sie noch bequemer die Vielfalt heimischer Fische betrachten; außerdem gibt es hier einen Zoo und ein naturhistorisches Museum. Und: Sollte Ihnen eine Schildkröte begegnen: Fangen Sie das Tier nicht ein, das wird hier streng bestraft!
Der Nationalsport auf Bermuda ist Golf, es gibt hier mehr Golfplätze pro Quadratkilometer als irgendwo sonst auf der Welt. Aber man kann hier auch gut schwimmen, tauchen, angeln (Harpunengfischen wird allerdings streng bestraft), segeln, reiten oder wunderbar auf dem Railway Trail joggen. Der ehemalige Eisenbahndamm wurde zum Wanderweg mit schöner Aussicht umfunktioniert.
Wissenswertes
Besonderer Tipp:
Genießen Sie Rum in all seinen Varianten! In Form eines Drinks, wie zum Beispiel im Nationalgetränk „Dark & Stormy“ (dunkler Rum mit Ingwerbier), dann vielleicht in einer „Fish Chowder“. Diese leckere, scharfe Fischsuppe wird mit Sherry-Pfeffer und Rum abgeschmeckt. Und zum Nachtisch einen „Bermuda Black Rum Cake“!
Seit 1815 ist Hamilton ist die kleine, aber feine Hauptstadt von Bermuda. Offiziellen Schätzungen zufolge leben hier nur knapp 1000 Einwohner. Da aber fast die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung Bermudas in Hamilton ihrer Beschäftigung nachgeht, pendeln täglich mehr als 13.000 Menschen in die Stadt an der Westküste. Ihren Namen erhielt sie zu Ehren des Gouverneurs Sir Henry Hamilton. Bermuda ist Teil des Britischen Überseegebiets.
Bevor die Besiedelung im 17. Jahrhundert die natürliche Vegetation zurück drängte, stand hier ein dichter Zedern- und Palmenwald. Danach pflanzten die Menschen Gewächse aus aller Herren Länder, die dank des milden Klimas prächtig gediehen. In den gepflegten Gärten sprießen neben Palmen und Bananen Hibiskus und Oleanderhecken in unglaublicher Pracht, selbst bunt leuchtender mexikanische Pfeffer. Mit ein wenig Glück entdecken Sie in all der Pracht ein paar wilde Schweine, Nachkommen der ausgesetzten Hausschweine, die europäische Seefahrer eins als Nahrungsreserve auf der Insel zurückließen. Übrigens sind diese Schweine die größten Tiere, die jemals hier lebten und ihr Andenken wird auf der hiesigen Ein-Penny-Münze in Ehren gehalten.
Sehenswürdigkeiten
Im „Colonial Secretariat“, dem Sitz des Gouverneurs, steht der Zedernthron, ein einmaliger, würdiger Stuhl aus Zedernholz, der 1642 für den Gouverneur gefertigt wurde. Noch mehr schöne Möbel, wertvolles Geschirr und historische Dokumente können Sie im „Museum of Bermuda History“ ansehen.
Der Baustil der hiesigen Kathedrale, erbaut 1894, kopiert die englische Gothik. Im Gegensatz dazu steht das in der Nähe gelegene, moderne Gebäude der City Hall. Das „Sessions House“ mit Parlament und Oberstem Gerichtshof ist auch nicht weit entfernt.
Südlich der Stadt liegt das gewaltige Fort Hamilton, eine gut erhaltener Festungsanlage aus dem 19. Jahrhundert, von dem aus Sie einen wunderschönen Blick auf die Stadt und den Hafen haben.
Oder Sie machen einen Ausflug zum botanischen Garten und historischen Plantagenhaus Camden, heute ein Museum der Kolonialzeit. Möchten Sie einen Blick ins „Devil’s Hole“ riskieren? In diesem natürlichen Aquarium am Herrington Sound können Sie die verschiedensten Fische, sogar Haie beobachten. Im „Bermuda Aquarium“, ebenfalls am Herrington Sound, können Sie noch bequemer die Vielfalt heimischer Fische betrachten; außerdem gibt es hier einen Zoo und ein naturhistorisches Museum. Und: Sollte Ihnen eine Schildkröte begegnen: Fangen Sie das Tier nicht ein, das wird hier streng bestraft!
Der Nationalsport auf Bermuda ist Golf, es gibt hier mehr Golfplätze pro Quadratkilometer als irgendwo sonst auf der Welt. Aber man kann hier auch gut schwimmen, tauchen, angeln (Harpunengfischen wird allerdings streng bestraft), segeln, reiten oder wunderbar auf dem Railway Trail joggen. Der ehemalige Eisenbahndamm wurde zum Wanderweg mit schöner Aussicht umfunktioniert.
Wissenswertes
Besonderer Tipp:
Genießen Sie Rum in all seinen Varianten! In Form eines Drinks, wie zum Beispiel im Nationalgetränk „Dark & Stormy“ (dunkler Rum mit Ingwerbier), dann vielleicht in einer „Fish Chowder“. Diese leckere, scharfe Fischsuppe wird mit Sherry-Pfeffer und Rum abgeschmeckt. Und zum Nachtisch einen „Bermuda Black Rum Cake“!
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 2.288,00 € |
| Außenkabine | 2.868,00 € |
| Balkonkabine | 3.018,00 € |
| Suite | 5.298,00 € |





