Azamara Journey
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Reiseverlauf
Irische Highlands
Dublin, Irland
Die Hauptstadt Dublin ist mit 506.000 Einwohnern die größte Stadt der Republik Irland. Sie liegt an der Ostküste an der Mündung des Flusses Liffey, der Dublin in eine Nord- und Südstadt teilt. Fast ein Drittel der Bevölkerung leben in Dublin und Umgebung. Dublin, das keltische Wurzeln hat, wurde im Jahr 832 von Wikingern gegründet und erhielt im Jahr 1172 die Stadtrechte. Dublin war Hauptstadt der britischen Verwaltung in Irland. Im Jahre 1916 kam es zum Aufstand gegen die Briten, dem so genannten Osteraufstand. Das Stadtzentrum Dublins ist überschaubar und kann gut zu Fuß erkundet werden. 1991 wurde Dublin zur Kulturstadt ernannt. Die Stadt zählt zu den industriellen Metropolen Europas, in der sich zahlreiche Weltunternehmen niedergelassen haben. Eines der bekanntesten irischen Unternehmen ist die Guinness- Brauerei. Dublin ist weiterhin bekannt für seine ausgezeichneten Universitäten (Trinity College, Dublin City University, National University of Ireland).
Sehenswürdigkeiten
Die Museen werden in dem so genannten Museumsdistrikt zusammengefasst. Hierzu gehören das Nationalmuseum und die Nationalgalerie, das Leinster House, die Nationalbibliothek sowie das Naturkundemuseum. Dublin bietet mit seinen zahlreichen Parks, eine grüne Atmosphäre, die zum schlendern und ausspannen einlädt. Der Phoenix Park gilt als der größte Stadtpark der Welt. Besonders am Wochenende tummeln sich hier Freizeitsportler oder Familien. Unter anderem befindet sich im Park selbst die Residenz des amerikanischen Botschafters und des irischen Präsidenten. Ebenfalls im Phoenix Park befindet sich der Dublin Zoo. Das St. Stephens Green wurde von Alec Guiness, dem Begründer der Brauerei gestiftet und ist eine wichtige grüne Lunge im Gewimmel der Innenstadt. Am Wochenende kann man hier ein buntes Programm mit allerlei Straßenkünstlern erleben. Das Oskar Wilde Denkmal im Merrison Square ist ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel.
Ein Highlight ist der Besuch der Guiness Brauerei, wo man unter anderem an der "Guiness Tour" (Brauereibesichtigung) teilnehmen kann, oder sich in dem angeschlossenen Guiness Museeum die Geschichte irischen Nationalgetränks Nr. 1 erklären lassen. Die Guinness-Brauerei ist an ihrem heutigen Standort in Dublin mit einer Fläche von 25 Hektar die größte Brauerei Europas. Weiterhin kann man in Dublin zwei Kathedralen besichtigen, unter anderem die Ard-Eaglais Naomh Pádraig , die größte Kirche in Irland, die St. Patrick's Kathedrale und die Christ Church Cathedral (auch Cathedral of the Most Holy Trinity). Bei einem Besuch der Christ Chruch Cathedral sollte auch die Krypta nicht vergessen werden.
Das Wahrzeichen und gleichzeitig die berühmteste Brücke Dublins ist sicherlich die Half Penny Bridge, sie verbindet Temple Bar (Südseite) und die Einkaufsstraßen rund um die Henry Street auf der Nordseite der Liffey miteinander. Man sagt sich in Dublin, auf der Half Penny Bridge trifft man fast immer einen Bekannten. Weitere Attraktionen sind Smithfield Market und die Old Jameson Distillery. Der Smithfield Market ist in der Mitte des 17 Jahrhunderts als Marktplatz angelegt worden. Noch heute findet jeden ersten Sonntag im Monat der Pferdemarkt statt. In der Old Jameson Distillery wurde bis 1970 Irlands bekanntester Whiskey hergestellt. Heute ist in den alten Produktionsstätten ein Museum enthalten, die alten Anlagen wurden restauriert und können jetzt wieder besichtigt werden. Auf einer geführten Tour lernt man alles über den in Irland so beliebten Whiskey.
Die Hauptstadt Dublin ist mit 506.000 Einwohnern die größte Stadt der Republik Irland. Sie liegt an der Ostküste an der Mündung des Flusses Liffey, der Dublin in eine Nord- und Südstadt teilt. Fast ein Drittel der Bevölkerung leben in Dublin und Umgebung. Dublin, das keltische Wurzeln hat, wurde im Jahr 832 von Wikingern gegründet und erhielt im Jahr 1172 die Stadtrechte. Dublin war Hauptstadt der britischen Verwaltung in Irland. Im Jahre 1916 kam es zum Aufstand gegen die Briten, dem so genannten Osteraufstand. Das Stadtzentrum Dublins ist überschaubar und kann gut zu Fuß erkundet werden. 1991 wurde Dublin zur Kulturstadt ernannt. Die Stadt zählt zu den industriellen Metropolen Europas, in der sich zahlreiche Weltunternehmen niedergelassen haben. Eines der bekanntesten irischen Unternehmen ist die Guinness- Brauerei. Dublin ist weiterhin bekannt für seine ausgezeichneten Universitäten (Trinity College, Dublin City University, National University of Ireland).
Sehenswürdigkeiten
Die Museen werden in dem so genannten Museumsdistrikt zusammengefasst. Hierzu gehören das Nationalmuseum und die Nationalgalerie, das Leinster House, die Nationalbibliothek sowie das Naturkundemuseum. Dublin bietet mit seinen zahlreichen Parks, eine grüne Atmosphäre, die zum schlendern und ausspannen einlädt. Der Phoenix Park gilt als der größte Stadtpark der Welt. Besonders am Wochenende tummeln sich hier Freizeitsportler oder Familien. Unter anderem befindet sich im Park selbst die Residenz des amerikanischen Botschafters und des irischen Präsidenten. Ebenfalls im Phoenix Park befindet sich der Dublin Zoo. Das St. Stephens Green wurde von Alec Guiness, dem Begründer der Brauerei gestiftet und ist eine wichtige grüne Lunge im Gewimmel der Innenstadt. Am Wochenende kann man hier ein buntes Programm mit allerlei Straßenkünstlern erleben. Das Oskar Wilde Denkmal im Merrison Square ist ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel.
Ein Highlight ist der Besuch der Guiness Brauerei, wo man unter anderem an der "Guiness Tour" (Brauereibesichtigung) teilnehmen kann, oder sich in dem angeschlossenen Guiness Museeum die Geschichte irischen Nationalgetränks Nr. 1 erklären lassen. Die Guinness-Brauerei ist an ihrem heutigen Standort in Dublin mit einer Fläche von 25 Hektar die größte Brauerei Europas. Weiterhin kann man in Dublin zwei Kathedralen besichtigen, unter anderem die Ard-Eaglais Naomh Pádraig , die größte Kirche in Irland, die St. Patrick's Kathedrale und die Christ Church Cathedral (auch Cathedral of the Most Holy Trinity). Bei einem Besuch der Christ Chruch Cathedral sollte auch die Krypta nicht vergessen werden.
Das Wahrzeichen und gleichzeitig die berühmteste Brücke Dublins ist sicherlich die Half Penny Bridge, sie verbindet Temple Bar (Südseite) und die Einkaufsstraßen rund um die Henry Street auf der Nordseite der Liffey miteinander. Man sagt sich in Dublin, auf der Half Penny Bridge trifft man fast immer einen Bekannten. Weitere Attraktionen sind Smithfield Market und die Old Jameson Distillery. Der Smithfield Market ist in der Mitte des 17 Jahrhunderts als Marktplatz angelegt worden. Noch heute findet jeden ersten Sonntag im Monat der Pferdemarkt statt. In der Old Jameson Distillery wurde bis 1970 Irlands bekanntester Whiskey hergestellt. Heute ist in den alten Produktionsstätten ein Museum enthalten, die alten Anlagen wurden restauriert und können jetzt wieder besichtigt werden. Auf einer geführten Tour lernt man alles über den in Irland so beliebten Whiskey.
Cobh, Irland
Die Hafenstadt Cobh liegt am südlichen Ufer der „Great Island“ vor der Küste von Cork. Der Cork Harbour ist einer der größten Naturhäfen der Welt und von großer wirtschaftlicher Bedeutung für Irland generell und dem County Cork im Besonderen.
Die Stadt wird 1750 das erste Mal in den Geschichtsbüchern erwähnt, zunächst unter dem Namen „Cove of Cork“, ab 1849 dann als „Queenstown“. Der Name wurde anlässlich des Besuchs von Königin Victoria geändert. Nach der Unabhängigkeitserklärung Irlands 1922 wird der Name in die irische Schreibweise Cobh geändert.
Während der Napoleonischen Kriege waren hier Flotten stationiert, eine Tradition, die sich im Ersten Weltkrieg wiederholen sollte. Auch die ersten Auswanderer machten sich von hier aus auf den Weg in die Neue Welt. Zwischen 1848 und 1950 stachen etwa 2,5 Millionen Iren von hier aus in See, um in der weiten Welt ihr Glück zu suchen.
So sind auch zwei weltbekannte Schiffskatastrophen mit der Geschichte Cobhs eng verknüpft. Am 11. April 1912 war Cobh der letzte Hafen, in dem die RMS Titanic festmachte bevor sie unterging und am 7. Mai 1915 wurden die knapp 300 Überlebenden der vor dem 40 km entfernten Old Head of Kinsale nach deutschem Torpedo-Beschuss untergegangenen RMS Lusitania nach Cobh gebracht.
Die kleine Stadt konnte trotz wirtschaftlichem Aufschwung ihren typisch irischen Charakter behalten und liegt malerisch an einem Hang der steilen Küste. Kunterbunt gestrichene Häuser leuchten dem Besucher entgegen und werden von der St. Colman’s Kathedrale überragt.
Sehenswürdigkeiten
Wenn die 49 Glocken der neogotische St. Colman’s Kathedrale erklingen, dann ist eines der größten Kirchegeläute der britischen Inseln zu hören. Im Cobh Heritage Centre erfahren Sie alles Interessante über die Geschichte der irischen Diaspora und wie bis heute diese Einflüsse im modernen Irland zu spüren sind. Das in der presbyterianischen Kirche angesiedelte Cobh Museum erzählt aus der Stadtgeschichte und der „Titanic Trail“ führt Sie zu allen wichtigen Plätzen und Gebäuden, die die vielen Auswanderer vor ihrer Einschiffung besuchen mussten.
Der Clonmel Cementary, auch Old Church Cementary genannt, liegt etwas nördlich der Stadt. An diesem idyllischen Platz haben, neben dem bekannten irischen Boxer Jack Doyle, auch 170 Opfer der Lusitania-Katastrophe ihre letzte Ruhe gefunden
Wissenswertes
Verbringen Sie einen Abend in einem typischen Irish Pub. Genießen Sie ein frisch gezapftes Bier, Murphy’s Irish Red oder Guinness vielleicht, und mit ein wenig Glück werden Sie Zeuge einer spontanen Session, bei der sich Musiker mit ihren Instrumenten zusammen finden und für Unterhaltung sorgen.
Die Hafenstadt Cobh liegt am südlichen Ufer der „Great Island“ vor der Küste von Cork. Der Cork Harbour ist einer der größten Naturhäfen der Welt und von großer wirtschaftlicher Bedeutung für Irland generell und dem County Cork im Besonderen.
Die Stadt wird 1750 das erste Mal in den Geschichtsbüchern erwähnt, zunächst unter dem Namen „Cove of Cork“, ab 1849 dann als „Queenstown“. Der Name wurde anlässlich des Besuchs von Königin Victoria geändert. Nach der Unabhängigkeitserklärung Irlands 1922 wird der Name in die irische Schreibweise Cobh geändert.
Während der Napoleonischen Kriege waren hier Flotten stationiert, eine Tradition, die sich im Ersten Weltkrieg wiederholen sollte. Auch die ersten Auswanderer machten sich von hier aus auf den Weg in die Neue Welt. Zwischen 1848 und 1950 stachen etwa 2,5 Millionen Iren von hier aus in See, um in der weiten Welt ihr Glück zu suchen.
So sind auch zwei weltbekannte Schiffskatastrophen mit der Geschichte Cobhs eng verknüpft. Am 11. April 1912 war Cobh der letzte Hafen, in dem die RMS Titanic festmachte bevor sie unterging und am 7. Mai 1915 wurden die knapp 300 Überlebenden der vor dem 40 km entfernten Old Head of Kinsale nach deutschem Torpedo-Beschuss untergegangenen RMS Lusitania nach Cobh gebracht.
Die kleine Stadt konnte trotz wirtschaftlichem Aufschwung ihren typisch irischen Charakter behalten und liegt malerisch an einem Hang der steilen Küste. Kunterbunt gestrichene Häuser leuchten dem Besucher entgegen und werden von der St. Colman’s Kathedrale überragt.
Sehenswürdigkeiten
Wenn die 49 Glocken der neogotische St. Colman’s Kathedrale erklingen, dann ist eines der größten Kirchegeläute der britischen Inseln zu hören. Im Cobh Heritage Centre erfahren Sie alles Interessante über die Geschichte der irischen Diaspora und wie bis heute diese Einflüsse im modernen Irland zu spüren sind. Das in der presbyterianischen Kirche angesiedelte Cobh Museum erzählt aus der Stadtgeschichte und der „Titanic Trail“ führt Sie zu allen wichtigen Plätzen und Gebäuden, die die vielen Auswanderer vor ihrer Einschiffung besuchen mussten.
Der Clonmel Cementary, auch Old Church Cementary genannt, liegt etwas nördlich der Stadt. An diesem idyllischen Platz haben, neben dem bekannten irischen Boxer Jack Doyle, auch 170 Opfer der Lusitania-Katastrophe ihre letzte Ruhe gefunden
Wissenswertes
Verbringen Sie einen Abend in einem typischen Irish Pub. Genießen Sie ein frisch gezapftes Bier, Murphy’s Irish Red oder Guinness vielleicht, und mit ein wenig Glück werden Sie Zeuge einer spontanen Session, bei der sich Musiker mit ihren Instrumenten zusammen finden und für Unterhaltung sorgen.
Bantry, Irland
Laut alten irischen Schriften, gingen die ersten Menschen, die irischen Boden betraten, in der Bucht von Bantry an Land. Dies soll vierzig Jahre vor der Sintflut gewesen sein und eine Nichte Noahs war auch dabei. Verbürgt ist, dass der Häuptling Dermot O'Sullivan 1460 eine Franziskanerabtei nahe des Ortes gründete. Um 1600 war Bantry ein kleiner Weiler mit wenigen Häusern, wuchs dann aber dank seiner Kupfervorkommen in den umliegenden Hügeln stetig. Aus dem Metall ließen sich Messer, Dolche und Sperre herstellen, die heute im Bantry Museum ausgestellt werden. Nach einer Reihe kriegerischer Angriffe der Franzosen lebten die Bewohner um 1800 gut von den Einnahmen aus der Fischerei. Gegen Ende des Jahrhunderts ließen der Zusammenbruch der Fischindustrie und des Bergbaus, sowie die Auswanderungswelle in die USA, die Einwohnerzahl dramatisch sinken. Erst in den 1960er Jahren erlebte Bantry einen erneuten wirtschaftlichen Aufschwung, der aber durch eine Tankerexplosion vor der Küste (1979) ein jähes Ende fand. Sie führte zur Schließung eines Rohölterminals, das die Stadt zuvor zur Boomtown gemacht hatte. Heute ist Bantry ein beliebtes Touristenziel, in dem gerne gelebt und gearbeitet wird. Die Ernte von Miesmuscheln ist zum neuen wirtschaftlichen Aushängeschild des Ortes geworden.
Sehenswürdigkeiten
Ihr Kreuzfahrtziel ist eine Städtchen zum Schlendern! Ob Schuhe, Kunsthandwerk oder Schmuck: Der kleine Ort verfügt über einen lebendigen Einzelhandel. Auch der allwöchentliche Markt (immer Freitags) bietet Trubel und gute Laune. Die Menschen in dieser Gegend gelten als sehr zugewandt und freundlich. Ob es an der milden Witterung am Atlantik und den südländisch anmutenden Palmen in den Gärten liegt? Das Bantry House aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist der touristische Hauptanziehungsort des 2700-Einwohner-Ortes. Die Nachkommen der Familie, die das prächtige Herrenhaus einst errichten ließen, leben dort noch immer – haben die Räume und den Garten aber für Besucher geöffnet. Das erhöht liegende Prachtgebäude bietet Ihnen einen herrlichen Blick über die Bucht. Im Gartencafé können Sie eine geruhsame Pause einlegen. Architektonisch stechen in Bantry auch die Kirchen St. Finbarr (von 1826) und St. Brendan (von 1815) hervor.
Wissenswertes
Rund um den Ort liegen eine Reihe wunderschöner Gärten. So auch der beeindruckende Bambuspark in Glengarriff, der mit seinen Bambushainen, Palmen und tropischen Gewächsen seinem Vorbild in Anduze (Südfrankreich) nachstrebt und ihn größentechnisch sogar übertrifft. Der Park ist von Bantry aus mit dem Bus erreichbar.
Laut alten irischen Schriften, gingen die ersten Menschen, die irischen Boden betraten, in der Bucht von Bantry an Land. Dies soll vierzig Jahre vor der Sintflut gewesen sein und eine Nichte Noahs war auch dabei. Verbürgt ist, dass der Häuptling Dermot O'Sullivan 1460 eine Franziskanerabtei nahe des Ortes gründete. Um 1600 war Bantry ein kleiner Weiler mit wenigen Häusern, wuchs dann aber dank seiner Kupfervorkommen in den umliegenden Hügeln stetig. Aus dem Metall ließen sich Messer, Dolche und Sperre herstellen, die heute im Bantry Museum ausgestellt werden. Nach einer Reihe kriegerischer Angriffe der Franzosen lebten die Bewohner um 1800 gut von den Einnahmen aus der Fischerei. Gegen Ende des Jahrhunderts ließen der Zusammenbruch der Fischindustrie und des Bergbaus, sowie die Auswanderungswelle in die USA, die Einwohnerzahl dramatisch sinken. Erst in den 1960er Jahren erlebte Bantry einen erneuten wirtschaftlichen Aufschwung, der aber durch eine Tankerexplosion vor der Küste (1979) ein jähes Ende fand. Sie führte zur Schließung eines Rohölterminals, das die Stadt zuvor zur Boomtown gemacht hatte. Heute ist Bantry ein beliebtes Touristenziel, in dem gerne gelebt und gearbeitet wird. Die Ernte von Miesmuscheln ist zum neuen wirtschaftlichen Aushängeschild des Ortes geworden.
Sehenswürdigkeiten
Ihr Kreuzfahrtziel ist eine Städtchen zum Schlendern! Ob Schuhe, Kunsthandwerk oder Schmuck: Der kleine Ort verfügt über einen lebendigen Einzelhandel. Auch der allwöchentliche Markt (immer Freitags) bietet Trubel und gute Laune. Die Menschen in dieser Gegend gelten als sehr zugewandt und freundlich. Ob es an der milden Witterung am Atlantik und den südländisch anmutenden Palmen in den Gärten liegt? Das Bantry House aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist der touristische Hauptanziehungsort des 2700-Einwohner-Ortes. Die Nachkommen der Familie, die das prächtige Herrenhaus einst errichten ließen, leben dort noch immer – haben die Räume und den Garten aber für Besucher geöffnet. Das erhöht liegende Prachtgebäude bietet Ihnen einen herrlichen Blick über die Bucht. Im Gartencafé können Sie eine geruhsame Pause einlegen. Architektonisch stechen in Bantry auch die Kirchen St. Finbarr (von 1826) und St. Brendan (von 1815) hervor.
Wissenswertes
Rund um den Ort liegen eine Reihe wunderschöner Gärten. So auch der beeindruckende Bambuspark in Glengarriff, der mit seinen Bambushainen, Palmen und tropischen Gewächsen seinem Vorbild in Anduze (Südfrankreich) nachstrebt und ihn größentechnisch sogar übertrifft. Der Park ist von Bantry aus mit dem Bus erreichbar.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 10.369,00 € |
| Außenkabine | 11.509,00 € |
| Balkonkabine | 14.419,00 € |
| Suite | 21.169,00 € |





