Aurelia
Your World. Your Way.
- Unbegrenzt alkoholfreie Getränke kostenfrei inkludiert
- Entspanntes Country Club Ambiente
- Ausgezeichnete Küche mit Kreationen des Meisterkochs Jacques Pépin

go7seas 3-4-5 SALE:
Jetzt bis zu 5% beim Kabinenpreis sparen!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Zwischen Ost- und Nordsee
Stockholm, Schweden
Dass die schwedische Hauptstadt Stockholm zu einer der schönsten Städte zählt, liegt vor allem an der schönen Lage der Stadt. Stockholm wird das „Venedig des Nordens“ genannt, da viele Inseln im Stadtgebiet und die Altstadt Gamla Stan von Wasser umgeben sind. Die Stadt kann bei seinen Besuchern auch mit einer der größten Galerie- und Museumsdichte der Welt punkten. Außerdem hat sie einen der größten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Europas. Und nicht zuletzt ist Stockholm durch die alljährlich Verleihung der Nobelpreise bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Die schöne Altstadt Gamla Stan steht für das ursprüngliche Schweden. Hier befinden sich unter anderem das Königsschloss mit seinen Museen wie der Schatzkammer und der Rüstkammer. Im Schlosshof findet täglich die Wachablösung statt. Wenn man sich für das Geschichtliche der Stadt interessiert, bietet sich eine Stadtführung an, die in mehreren Sprachen angeboten wird. In Gamla Stan liegt zudem das Nobelmuseum und Riddarhuset, das Haus der Ritter. Bei einem Besuch in Stockholm kommt man aber nicht an der Besichtigung des Vasa Museums vorbei. Es ist das meist besuchte Museum Skandinaviens und beherbergt ein fast vollständig erhaltendes Schiff aus dem 17. Jahrhundert. Es ist bei seiner Jungfernfahrt am 10.8.1628 bereits nach wenigen Kilometern gekentert und anschließend gesunken. Das Museum erstreckt sich über 3 Etagen, auf denen man einen tollen Überblick über das Schiff hat.
Dass die schwedische Hauptstadt Stockholm zu einer der schönsten Städte zählt, liegt vor allem an der schönen Lage der Stadt. Stockholm wird das „Venedig des Nordens“ genannt, da viele Inseln im Stadtgebiet und die Altstadt Gamla Stan von Wasser umgeben sind. Die Stadt kann bei seinen Besuchern auch mit einer der größten Galerie- und Museumsdichte der Welt punkten. Außerdem hat sie einen der größten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtkerne Europas. Und nicht zuletzt ist Stockholm durch die alljährlich Verleihung der Nobelpreise bekannt.
Sehenswürdigkeiten
Die schöne Altstadt Gamla Stan steht für das ursprüngliche Schweden. Hier befinden sich unter anderem das Königsschloss mit seinen Museen wie der Schatzkammer und der Rüstkammer. Im Schlosshof findet täglich die Wachablösung statt. Wenn man sich für das Geschichtliche der Stadt interessiert, bietet sich eine Stadtführung an, die in mehreren Sprachen angeboten wird. In Gamla Stan liegt zudem das Nobelmuseum und Riddarhuset, das Haus der Ritter. Bei einem Besuch in Stockholm kommt man aber nicht an der Besichtigung des Vasa Museums vorbei. Es ist das meist besuchte Museum Skandinaviens und beherbergt ein fast vollständig erhaltendes Schiff aus dem 17. Jahrhundert. Es ist bei seiner Jungfernfahrt am 10.8.1628 bereits nach wenigen Kilometern gekentert und anschließend gesunken. Das Museum erstreckt sich über 3 Etagen, auf denen man einen tollen Überblick über das Schiff hat.
Mariehamn, Finnland
Mariehamn, der Name bedeutet „Maria-Hafen“, ist größte, aber auch einzige Stadt auf den Åland-Inseln. Die Inseln liegen zwischen Schweden und Finnland am Eingang des Bottnischen Meerbusens. Den knapp 11 000 Einwohnern stehen jedes Jahr fast 1,5 Millionen Touristen gegenüber, die die Region besuchen. Da die Inseln über eine gute Fähranbindung nach Stockholm, Kapellskär, Turku, Helsinki und Tallinn verfügen ist die Anreise kein Problem.
Das Stadtbild ist von den idyllischen alten, aber gut erhaltenen Holzhäusern in den kleinen Gassen geprägt. Obwohl Mariehamn in seiner Funktion als Hauptstadt der autonomen Åland-Inseln auch über viele moderne Gebäude verfügt und über ein großes Angebot an Geschäften und Dienstleistungen verfügt, wirkt so erstaunlich ruhig und freundlich.
Mariehamn war zwischen 1920 und 1940 der Heimathafen der letzten großen Windjammerflotte des Reeders Gustaf Eriksons. Zu seiner Flotte gehörten für ihre Geschwindigkeit bekannte, ehemalige Flying P-Liner der Hamburger Reederei F. Laeisz, aber auch die Schwesterschiffe Passat (heute als Museumsschiff in Travemünde)und Peking (heute in New York). Auch die 1957 unter deutscher Flagge gesunkene Pamir lag hier vor Anker. Heute ist nur noch die Viermastbark Pommern in Mariehamn zu sehen. Der ehemalige Flying P-Liner ist zu einem Museum umgebaut worden und kann besichtigt werden.
Sehenswürdigkeiten
In Mariehamn gibt es viel zu sehen. Im Yachthafen können nicht nur die dort vor Anker liegen Schiffe bestaunt werden, sondern es gibt dort auch noch ein kleines Museum und eine historische Kirche.
Die Region hat das ganze Jahr über einen besonderen Reiz. Wenn es im Sommer warm genug ist, kann man baden und im Winter auf einem Hundeschlitten einige Runden drehen. Das Naturschutzgebiet Ramsholmen lockt vor die Stadttore ein wenig in den Norden der Insel. Hier gibt es seltene Pflanzen zu entdecken oder vom Aussichtsturm auf dem etwa 100 Meter hohen Getaberg die atemberaubende Aussicht auf die Naturbelassene Landschaft genießen.
Wissenswertes
Obwohl die autonome Region Åland zu Finnland gehört, wird in Mariehamn schwedisch gesprochen. Benannt wurde Mariehamn nach der Gemahlin der Zaren Alexander II., Maria Alexandrowa. Der Zar gründete die Stadt 1861, also zu einer Zeit als Finnland und Åland noch zum russischen Zarenreich gehörten.
Mariehamn, der Name bedeutet „Maria-Hafen“, ist größte, aber auch einzige Stadt auf den Åland-Inseln. Die Inseln liegen zwischen Schweden und Finnland am Eingang des Bottnischen Meerbusens. Den knapp 11 000 Einwohnern stehen jedes Jahr fast 1,5 Millionen Touristen gegenüber, die die Region besuchen. Da die Inseln über eine gute Fähranbindung nach Stockholm, Kapellskär, Turku, Helsinki und Tallinn verfügen ist die Anreise kein Problem.
Das Stadtbild ist von den idyllischen alten, aber gut erhaltenen Holzhäusern in den kleinen Gassen geprägt. Obwohl Mariehamn in seiner Funktion als Hauptstadt der autonomen Åland-Inseln auch über viele moderne Gebäude verfügt und über ein großes Angebot an Geschäften und Dienstleistungen verfügt, wirkt so erstaunlich ruhig und freundlich.
Mariehamn war zwischen 1920 und 1940 der Heimathafen der letzten großen Windjammerflotte des Reeders Gustaf Eriksons. Zu seiner Flotte gehörten für ihre Geschwindigkeit bekannte, ehemalige Flying P-Liner der Hamburger Reederei F. Laeisz, aber auch die Schwesterschiffe Passat (heute als Museumsschiff in Travemünde)und Peking (heute in New York). Auch die 1957 unter deutscher Flagge gesunkene Pamir lag hier vor Anker. Heute ist nur noch die Viermastbark Pommern in Mariehamn zu sehen. Der ehemalige Flying P-Liner ist zu einem Museum umgebaut worden und kann besichtigt werden.
Sehenswürdigkeiten
In Mariehamn gibt es viel zu sehen. Im Yachthafen können nicht nur die dort vor Anker liegen Schiffe bestaunt werden, sondern es gibt dort auch noch ein kleines Museum und eine historische Kirche.
Die Region hat das ganze Jahr über einen besonderen Reiz. Wenn es im Sommer warm genug ist, kann man baden und im Winter auf einem Hundeschlitten einige Runden drehen. Das Naturschutzgebiet Ramsholmen lockt vor die Stadttore ein wenig in den Norden der Insel. Hier gibt es seltene Pflanzen zu entdecken oder vom Aussichtsturm auf dem etwa 100 Meter hohen Getaberg die atemberaubende Aussicht auf die Naturbelassene Landschaft genießen.
Wissenswertes
Obwohl die autonome Region Åland zu Finnland gehört, wird in Mariehamn schwedisch gesprochen. Benannt wurde Mariehamn nach der Gemahlin der Zaren Alexander II., Maria Alexandrowa. Der Zar gründete die Stadt 1861, also zu einer Zeit als Finnland und Åland noch zum russischen Zarenreich gehörten.
Visby, Schweden
Die Stadt Visby liegt an der Westküste der schwedischen Ostseeinsel Gotland und hat ca. 22.500 Einwohner. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Gotlands län in der historischen Provinz Gotland. Seit der Wikingerzeit wurde Visby kontinuierlich bewohnt und erweitert. Das heute älteste Gebäude der Stadt ist der "Kruttornet" ("Pulverturm"), nach 1151 angelegt. Visby war erster und wichtigster Hauptort der Hanse in der Ostsee. Das 13. und 14. Jahrhundert waren die Blütezeit der Insel, und die Stadt erhielt den Beinamen „Regina Maris“ (Königin des Meeres). Von Visbys Kirchen sind heute nur noch weitgehend Ruinen erhalten. Dafür wird das mittelalterliche Stadtbild nicht zuletzt von der gewaltigen Stadtmauer geprägt. Während der Sommermonate herrscht ein reges Nachtleben in der Altstadt von Visby. Viele Restaurants, Diskotheken und Bierstuben haben bis spät in die Nacht geöffnet.
Sehenswürdigkeiten
Die Hansestadt Visby wurde bereits 1805 unter Denkmalschutz gestellt, seit 1995 ist sie Teil des Weltkulturerbes der UNESCO. Stattliche Baudenkmäler sind Kirchenruinen wie St. Karin und St. Nikolaus, Domkirche St. Maria(noch in Betrieb), das Burmeisterhaus (wurde 1650 vom Lübecker Kaufmann Hans Burmeister erbaut). Herausragend ist die fast vollständig erhaltene 3,6 km lange mittelalterliche Stadtmauer mit der Ruine der Visborg. Die Parkanlage Almedalen und der Botanische Garten mit vielen seltenen Blumenarten, exotischen Pflanzen und Bäumen, sollten bei einem Besuch der Altstadt nicht vergessen werden.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet im August (KW 32) auf Gotland und vor allem in Visby die Mittelalterwoche statt. Eine großes, historisches Spektakel mit Ritterturnieren, Konzerten, mittelalterlichem Markt und anderen Kulturveranstaltungen, die Mittelalterfans aus ganz Europa anzieht.
Freizeit- und Vergnügungspark Kneippbyn (5 Autominuten von Visby) u. a. mit dem Originalgebäude der Villa Kunterbunt, bekannt aus Astrid Lindgrens Pippi-Langstrumpf-Filmen.
Die Stadt Visby liegt an der Westküste der schwedischen Ostseeinsel Gotland und hat ca. 22.500 Einwohner. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Gotlands län in der historischen Provinz Gotland. Seit der Wikingerzeit wurde Visby kontinuierlich bewohnt und erweitert. Das heute älteste Gebäude der Stadt ist der "Kruttornet" ("Pulverturm"), nach 1151 angelegt. Visby war erster und wichtigster Hauptort der Hanse in der Ostsee. Das 13. und 14. Jahrhundert waren die Blütezeit der Insel, und die Stadt erhielt den Beinamen „Regina Maris“ (Königin des Meeres). Von Visbys Kirchen sind heute nur noch weitgehend Ruinen erhalten. Dafür wird das mittelalterliche Stadtbild nicht zuletzt von der gewaltigen Stadtmauer geprägt. Während der Sommermonate herrscht ein reges Nachtleben in der Altstadt von Visby. Viele Restaurants, Diskotheken und Bierstuben haben bis spät in die Nacht geöffnet.
Sehenswürdigkeiten
Die Hansestadt Visby wurde bereits 1805 unter Denkmalschutz gestellt, seit 1995 ist sie Teil des Weltkulturerbes der UNESCO. Stattliche Baudenkmäler sind Kirchenruinen wie St. Karin und St. Nikolaus, Domkirche St. Maria(noch in Betrieb), das Burmeisterhaus (wurde 1650 vom Lübecker Kaufmann Hans Burmeister erbaut). Herausragend ist die fast vollständig erhaltene 3,6 km lange mittelalterliche Stadtmauer mit der Ruine der Visborg. Die Parkanlage Almedalen und der Botanische Garten mit vielen seltenen Blumenarten, exotischen Pflanzen und Bäumen, sollten bei einem Besuch der Altstadt nicht vergessen werden.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet im August (KW 32) auf Gotland und vor allem in Visby die Mittelalterwoche statt. Eine großes, historisches Spektakel mit Ritterturnieren, Konzerten, mittelalterlichem Markt und anderen Kulturveranstaltungen, die Mittelalterfans aus ganz Europa anzieht.
Freizeit- und Vergnügungspark Kneippbyn (5 Autominuten von Visby) u. a. mit dem Originalgebäude der Villa Kunterbunt, bekannt aus Astrid Lindgrens Pippi-Langstrumpf-Filmen.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 20.849,00 € |
| Außenkabine | 23.739,00 € |
| Balkonkabine | 34.749,00 € |
| Suite | 38.909,00 € |


