Allura
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Entlang der Dalmatischen Küste
Triest, Italien
Triest ist eine norditalienische Hafen- und Großstadt an der Adria direkt an der Grenze zu Slowenien und hat ca. 210.000 Einwohner. Die Stadt ist Teil der historischen Region Venezia Giulia, die vor dem Ersten Weltkrieg auch als Österreichisches Küstenland bekannt war und deren Gebiet heute auf die Staaten Italien, Slowenien und Kroatien verteilt ist. Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell’Unità d’Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von sehenswerten neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt. Das Zentrum der Stadt – rund um die heutige Piazza dell'Unità d'Italia – wurde um 1900 völlig neu gestaltet.Als wichtigster Hafen Österreich-Ungarns (1382–1918) wurde Triest zu einem Zentrum der Nautik und der Meereskunde. Das Hafenbecken erhielt am Molo Sartorio einen langfristig beobachteten Pegel, auf den sich seit dem 19. Jahrhundert Mitteleuropas „Höhen über Adria“ beziehen.
Sehenswürdigkeiten
Der Piazza dell'Unità d'Italia ist umbaut vom Palazzo del Governo, der Casa Stratti, dem Palazzo del Municipio (Rathaus),dem Palazzo Pitteri, dem Hotel Duchi d’Aosta und dem Palazzo del Lloyd Triestino. Der Opernplatz Piazza Verdi grenzt unmittelbar an die Piazza dell’Unità d’Italia. Hier befindet sich das Triestiner Opernhaus Teatro Verdi. Sehenswert ist auch die Alte Börse, die 1806 erbaut wurde und heute die Triestiner Handelskammer beherbergt. Beeindruckend: die Ruinen des Teatro Romano aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.. In der Nähe des römischen Theaters befindet sich die barocke Jesuitenkirche Santa Maria Maggiore. Daneben steht die kleine romanische Kapelle San Silvestro. Hinter den Kirchen befindet sich der Arco di Riccardo (Richardsbogen), das älteste Monument Triests. Oberhalb der Stadt, auf der Anhöhe von San Giusto, befindet sich das wichtigste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale von San Giusto. Borgo Teresiano bezeichnet die "Neustadt" zwischen Piazza d’Unità d’Italia und dem Hauptbahnhof. Herzstück des Borgo Teresiano ist der Canale Grande, der rechtwinkelig von der Uferstraße in die Stadt führt. Das Borgo Giuseppino ist die zweite geplante Erweiterung der Stadt und vorwiegend durch öffentliche Gebäude und Plätze geprägt. An der Piazza Venezia befindet sich der Palazzo Revoltella mit dem gleichnamigen Museum, an der Piazza Attilio Hortis das naturgeschichtliche Museum untergebracht. Der Faro della Vittoria ist ein Leuchtturm, der zum Gedenken an die auf See Gefallenen errichtet wurde.
Wissenswertes
Die Tranvia di Opicina ist eine historische und Berg- und Straßenbahn, die dazu gebaut wurde, um das unmittelbare Hinterland der Stadt bis zum Villenvorort Villa Opicina zu erschließen.
In Sichtweite des Hafens befindet sich das Schloss Miramare. Im ehemaligen Pferdestall finden wechselnde Themen-Ausstellungen statt.
Heutzutage kann man noch Kaffeehäuser aus dem 19. Jahrhundert besuchen: Das Caffè Tommaseo am Lungomare ist seit 1830 in Betrieb und zählt damit zu den ältesten in ganz Italien. Das Caffè degli Specchi, das bekannteste Kaffeehaus Triests und in der Via Cesare Battisti befindet sich das Jugendstilcafé Caffè San Marco.
Triest ist eine norditalienische Hafen- und Großstadt an der Adria direkt an der Grenze zu Slowenien und hat ca. 210.000 Einwohner. Die Stadt ist Teil der historischen Region Venezia Giulia, die vor dem Ersten Weltkrieg auch als Österreichisches Küstenland bekannt war und deren Gebiet heute auf die Staaten Italien, Slowenien und Kroatien verteilt ist. Das Herz der Stadt bildet die Piazza dell’Unità d’Italia. Dieser ans Meer grenzende rechteckige Hauptplatz wird auf drei Seiten von sehenswerten neoklassizistischen Prachtbauten umsäumt. Das Zentrum der Stadt – rund um die heutige Piazza dell'Unità d'Italia – wurde um 1900 völlig neu gestaltet.Als wichtigster Hafen Österreich-Ungarns (1382–1918) wurde Triest zu einem Zentrum der Nautik und der Meereskunde. Das Hafenbecken erhielt am Molo Sartorio einen langfristig beobachteten Pegel, auf den sich seit dem 19. Jahrhundert Mitteleuropas „Höhen über Adria“ beziehen.
Sehenswürdigkeiten
Der Piazza dell'Unità d'Italia ist umbaut vom Palazzo del Governo, der Casa Stratti, dem Palazzo del Municipio (Rathaus),dem Palazzo Pitteri, dem Hotel Duchi d’Aosta und dem Palazzo del Lloyd Triestino. Der Opernplatz Piazza Verdi grenzt unmittelbar an die Piazza dell’Unità d’Italia. Hier befindet sich das Triestiner Opernhaus Teatro Verdi. Sehenswert ist auch die Alte Börse, die 1806 erbaut wurde und heute die Triestiner Handelskammer beherbergt. Beeindruckend: die Ruinen des Teatro Romano aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.. In der Nähe des römischen Theaters befindet sich die barocke Jesuitenkirche Santa Maria Maggiore. Daneben steht die kleine romanische Kapelle San Silvestro. Hinter den Kirchen befindet sich der Arco di Riccardo (Richardsbogen), das älteste Monument Triests. Oberhalb der Stadt, auf der Anhöhe von San Giusto, befindet sich das wichtigste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt, die Kathedrale von San Giusto. Borgo Teresiano bezeichnet die "Neustadt" zwischen Piazza d’Unità d’Italia und dem Hauptbahnhof. Herzstück des Borgo Teresiano ist der Canale Grande, der rechtwinkelig von der Uferstraße in die Stadt führt. Das Borgo Giuseppino ist die zweite geplante Erweiterung der Stadt und vorwiegend durch öffentliche Gebäude und Plätze geprägt. An der Piazza Venezia befindet sich der Palazzo Revoltella mit dem gleichnamigen Museum, an der Piazza Attilio Hortis das naturgeschichtliche Museum untergebracht. Der Faro della Vittoria ist ein Leuchtturm, der zum Gedenken an die auf See Gefallenen errichtet wurde.
Wissenswertes
Die Tranvia di Opicina ist eine historische und Berg- und Straßenbahn, die dazu gebaut wurde, um das unmittelbare Hinterland der Stadt bis zum Villenvorort Villa Opicina zu erschließen.
In Sichtweite des Hafens befindet sich das Schloss Miramare. Im ehemaligen Pferdestall finden wechselnde Themen-Ausstellungen statt.
Heutzutage kann man noch Kaffeehäuser aus dem 19. Jahrhundert besuchen: Das Caffè Tommaseo am Lungomare ist seit 1830 in Betrieb und zählt damit zu den ältesten in ganz Italien. Das Caffè degli Specchi, das bekannteste Kaffeehaus Triests und in der Via Cesare Battisti befindet sich das Jugendstilcafé Caffè San Marco.
Sibenik, Kroatien
Die kroatische Stadt hat heute etwa 42.000 Einwohner und blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. 1066 wurde die Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt und seit 1133 gehört sie zum Königreich Ungarn-Kroatien. Im Jahr 1167 erhält sie dann die Stadtrechte und wird zum Bischofsitz. Nach und nach entbrennt ein Jahrhunderte andauernder Streit der europäischen Herrscher um die verkehrsgünstig gelegene Stadt. 1412 fällt die Stadt an die Republik Venedig. Im Zuge der Kriege, die Venedig gegen die Türkei führt, gerät Sibenik immer wieder unfreiwillig ins Kreuzfeuer und mehrfach zerstört, da sich die türkische Garnison hier niederlässt.
Nach Österreich-Ungarn übernimmt Italien 1918 die Herrschaft über Sibenik, schafft es aber nicht, die Bürger der Stadt mit italienischem Lebensgefühl zu beseelen. Im Gegenteil, sie folgen weiter den seit dem Mittelalter bestehenden Autonomiebestrebungen – allerdings ohne Erfolg, sie werden dem Königreich Jugoslawien angeschlossen.
Sehenswürdigkeiten
Die riesige Kathedrale Sveti Jakov ist sicherlich eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Ortes. Das Bauwerk zeigt stilistische Elemente der Spätgotik und der Renaissance und die Bauweise der Kuppel ist einzigartig. Seit dem Jahr 2000 zählt das Gotteshaus zum UNESCO Weltkulturerbe.
Doch auch die drei Festungen der Stadt (Festung St. Johannes, Festung Subicevac und Festung St. Anna) und eine vierte (Festung des heiligen Nikolaus), welche die Stadt von der Adria-Seite schützt prägen das Stadt. Besuchen Sie zum Beispiel die Festung St. Anna nach einem Bummel durch die Altstadt. Die Festung liegt ein wenig oberhalb und bietet einen fantastischen Blick über die Altstadt und auf die Sveti Jakov-Kathedrale.
Flanieren Sie vorbei an mediterranen Stadtresidenzen und Kirchen die Don Krste Stosica und die Zagrbacka entlang. Im Franziskanerkloster samt der dazu gehörigen Kirche Sv. Franzisk, gibt es eine eindrucksvolle Sonnenuhr zu sehen. Im Park nebenan sind Überreste der Stadtmauer zu entdecken.
Wandern Sie die Uferpromenade Obala Palih Omladinaca entlang und statten Sie dem Bischofspalast einen Besuch ab!
Wenn Sie einen Ausflug in die nähere Umgebung der Stadt unternehmen möchten, sollten Sie sich die Krka-Wasserfälle nicht entgehen lassen. In mitten des norddalmatischen Naturschutzgebietes des Krka-Nationalparks werden Sie die atemberaubende Schönheit dieser Wasserfälle sicherlich genießen.
Wissenswertes
Lassen Sie die Seele baumeln bei einem Ausflug an den 700 Meter langen, flachen Strand von Plaza Bijela. Der schöne Sand- und Feinkiesstrand liegt nur etwa 6 Kilometer vor den Toren der Stadt und kann mit dem Bus erreicht werden.
Die kroatische Stadt hat heute etwa 42.000 Einwohner und blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. 1066 wurde die Stadt das erste Mal urkundlich erwähnt und seit 1133 gehört sie zum Königreich Ungarn-Kroatien. Im Jahr 1167 erhält sie dann die Stadtrechte und wird zum Bischofsitz. Nach und nach entbrennt ein Jahrhunderte andauernder Streit der europäischen Herrscher um die verkehrsgünstig gelegene Stadt. 1412 fällt die Stadt an die Republik Venedig. Im Zuge der Kriege, die Venedig gegen die Türkei führt, gerät Sibenik immer wieder unfreiwillig ins Kreuzfeuer und mehrfach zerstört, da sich die türkische Garnison hier niederlässt.
Nach Österreich-Ungarn übernimmt Italien 1918 die Herrschaft über Sibenik, schafft es aber nicht, die Bürger der Stadt mit italienischem Lebensgefühl zu beseelen. Im Gegenteil, sie folgen weiter den seit dem Mittelalter bestehenden Autonomiebestrebungen – allerdings ohne Erfolg, sie werden dem Königreich Jugoslawien angeschlossen.
Sehenswürdigkeiten
Die riesige Kathedrale Sveti Jakov ist sicherlich eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Ortes. Das Bauwerk zeigt stilistische Elemente der Spätgotik und der Renaissance und die Bauweise der Kuppel ist einzigartig. Seit dem Jahr 2000 zählt das Gotteshaus zum UNESCO Weltkulturerbe.
Doch auch die drei Festungen der Stadt (Festung St. Johannes, Festung Subicevac und Festung St. Anna) und eine vierte (Festung des heiligen Nikolaus), welche die Stadt von der Adria-Seite schützt prägen das Stadt. Besuchen Sie zum Beispiel die Festung St. Anna nach einem Bummel durch die Altstadt. Die Festung liegt ein wenig oberhalb und bietet einen fantastischen Blick über die Altstadt und auf die Sveti Jakov-Kathedrale.
Flanieren Sie vorbei an mediterranen Stadtresidenzen und Kirchen die Don Krste Stosica und die Zagrbacka entlang. Im Franziskanerkloster samt der dazu gehörigen Kirche Sv. Franzisk, gibt es eine eindrucksvolle Sonnenuhr zu sehen. Im Park nebenan sind Überreste der Stadtmauer zu entdecken.
Wandern Sie die Uferpromenade Obala Palih Omladinaca entlang und statten Sie dem Bischofspalast einen Besuch ab!
Wenn Sie einen Ausflug in die nähere Umgebung der Stadt unternehmen möchten, sollten Sie sich die Krka-Wasserfälle nicht entgehen lassen. In mitten des norddalmatischen Naturschutzgebietes des Krka-Nationalparks werden Sie die atemberaubende Schönheit dieser Wasserfälle sicherlich genießen.
Wissenswertes
Lassen Sie die Seele baumeln bei einem Ausflug an den 700 Meter langen, flachen Strand von Plaza Bijela. Der schöne Sand- und Feinkiesstrand liegt nur etwa 6 Kilometer vor den Toren der Stadt und kann mit dem Bus erreicht werden.
Dubrovnik, Kroatien
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
Dubrovnik liegt im Süden Kroatiens und wurde im Kroatien-Krieg von serbisch-montenegrinischen Streitkräften massiv beschädigt. Mittlerweile sind die Schäden fast alle behoben und gilt nun wieder als das beliebteste Urlaubsziel der Region. Entstanden ist Dubrovnik im frühen 7. Jahrhundert auf den Trümmern der Stadt Epidaurum. Da die Stadtväter gute Verbindungen zu den mächtigsten europäischen Häusern hatten, ließen diese Dubrovnik erblühen. Die im Jahre 1997 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Stadt wird oft die „Perle der Adria“ genannt, da sie eine sehr kulturelle und wirtschaftliche Stadt im Mittelalter war. Die schöne Altstadt Dubrovniks ist autofrei und somit als ein großes Freilichtmuseum zu sehen. Zu Fuß können Sie auch viel besser die imposanten Bauwerke betrachten. Da es bis zu 250 Sonnentage in Dubrovnik gibt, können Sie den Abend in einem der kleinen, netten Gartenlokale ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten
Einen Stadtrundgang können Sie am besten über die Stadtmauer machen. Sie wurde zwischen dem 12. und 17. Jahrhundert gebaut, ist 1940 Meter lang und hat ein paar schöne Aussichtstürme. Von denen aus kann man über die schöne Altstadt schauen und die Dächer bestaunen, die meist rote Ziegel haben und diese in den wildesten Mustern angelegt wurden. Das Franziskanerkloster ist auch einen Besuch wert. Es wurde im 14. Jahrhundert errichtet und beherbergt heute unter anderem die älteste Apotheke Europas oder es gibt auch einen Eindruck über die Vor-Erdbebenzeit Dubrovniks, da die Stadt durch ein Erdbeben sehr stark beschädigt wurde. Sie hatten nicht vor viel einzukaufen? Durch die vielen originellen und günstigen Geschäfte werden Sie bestimmt umgestimmt! Die Flaniermeile Stradun bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ruhe einzukaufen oder sich in eines der zahlreichen Cafés zu setzen. Hier geht es nicht hektisch zu, sondern ruhig und gelassen.
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| Suite | 5.309,00 € |


