Azamara Pursuit
Stay longer, experience more
- Ausgezeichneter Service
- Viele kostenlose Getränke an Bord
- Trinkgelder sind bereits inkludiert
Bis zu 1000,- USD Bordguthaben

300,- USD Urlaubsgeld geschenkt!
go7seas Bestpreisgarantie!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Alaskas Schönheit entdecken
Vancouver, Kanada
Vancouver liegt an der Straße von Georgia und wird durch Vancouver Island vom Pazifik abgeschirmt wird. Auf einer Halbinsel das Zentrum der Stadt und mit dem Stanley Park einer der größten städtischen Parks in Nordamerika. An der Westseite des Parks ragt der Siwash Rock in die Höhe, ein markanter Felsen vulkanischen Ursprungs.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion der Stadt ist der Harbour Centre Tower mit 360° Aussicht auf die Küste, die Stadt, die Berge und den Hafen. Auch die Capilano Suspension Bridge ist ein beliebtes Ausflugsziel. Auf der 70 Meter hohen Hängebrücke kann man den Capilano River auf ungewöhnliche Art überqueren. Auch Chinatown mit seinen chinesischen Restaurants und Geschäften ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wissenswertes
Einheimische Spezialitäten wie Elch- und Büffelgerichte, wilder Reis und Seafood gehören in Vancouver zum kulinarischen Pflichtprogramm. Auch der pazifische Lachs und der Wandersaibling gehören zu den Spezialitäten.
Vancouver liegt an der Straße von Georgia und wird durch Vancouver Island vom Pazifik abgeschirmt wird. Auf einer Halbinsel das Zentrum der Stadt und mit dem Stanley Park einer der größten städtischen Parks in Nordamerika. An der Westseite des Parks ragt der Siwash Rock in die Höhe, ein markanter Felsen vulkanischen Ursprungs.
Sehenswürdigkeiten
Die Hauptattraktion der Stadt ist der Harbour Centre Tower mit 360° Aussicht auf die Küste, die Stadt, die Berge und den Hafen. Auch die Capilano Suspension Bridge ist ein beliebtes Ausflugsziel. Auf der 70 Meter hohen Hängebrücke kann man den Capilano River auf ungewöhnliche Art überqueren. Auch Chinatown mit seinen chinesischen Restaurants und Geschäften ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wissenswertes
Einheimische Spezialitäten wie Elch- und Büffelgerichte, wilder Reis und Seafood gehören in Vancouver zum kulinarischen Pflichtprogramm. Auch der pazifische Lachs und der Wandersaibling gehören zu den Spezialitäten.
Inside Passage, Alaska
Die Inside Passage ist ein Seeweg vor der Küste Alaskas (USA) und British Columbias (Kanada). Sie hat eine Küstenlinie von ca. 15.000 Meilen und beherbergt ungefähr 1.000 Inseln, die im Sprachgebrauch meist auch unter den Begriff Inside Passage fallen. Auf den vor Millionen Jahren durch die überwältigende Gewalt riesiger Gletscher geformten Gewässern herrscht ein reger Fährbetrieb zwischen den USA und Kanada, aber auch andere seefähige Schiffe wie Kreuzfahrtschiffe frequentieren die Wasserstraße regelmäßig. Bevor Sie im 19. Jahrhundert von europäischen Kolonisten besiedelt wurde, beherbergte die Inside Passage einige Indianerstämme, die in festen Siedlungen sesshaft waren. Ihre Geschichte wurde in hoch emporragenden Totempfählen verewigt. Die Wasserstraße war im 18. und 19. Jahrhundert Ziel zahlreicher Forschungsreisen. Die ersten Erwähnungen auf Kartenmaterial befinden sich auf Karten der berühmten Seefahrer James Cook und George Vancouver.
Sehenswürdigkeiten
Genießen Sie die atemberaubenden Eindrücke der von Naturgewalten geborenen Umgebung der Inside Passage. Mit etwas Glück haben Sie die Möglichkeit, Schwertwale in den Gewässern beobachten zu können, während sich das Schiff um die zahlreichen Inseln schlängelt. Sammeln Sie eine Reihe unvergesslicher Reiseeindrücke: Fjorde, Wasserfälle, dichte Wälder, Gletscherzungen und verschneite Gipfel werden Sie in ihren Bann ziehen.
Die Inside Passage ist ein Seeweg vor der Küste Alaskas (USA) und British Columbias (Kanada). Sie hat eine Küstenlinie von ca. 15.000 Meilen und beherbergt ungefähr 1.000 Inseln, die im Sprachgebrauch meist auch unter den Begriff Inside Passage fallen. Auf den vor Millionen Jahren durch die überwältigende Gewalt riesiger Gletscher geformten Gewässern herrscht ein reger Fährbetrieb zwischen den USA und Kanada, aber auch andere seefähige Schiffe wie Kreuzfahrtschiffe frequentieren die Wasserstraße regelmäßig. Bevor Sie im 19. Jahrhundert von europäischen Kolonisten besiedelt wurde, beherbergte die Inside Passage einige Indianerstämme, die in festen Siedlungen sesshaft waren. Ihre Geschichte wurde in hoch emporragenden Totempfählen verewigt. Die Wasserstraße war im 18. und 19. Jahrhundert Ziel zahlreicher Forschungsreisen. Die ersten Erwähnungen auf Kartenmaterial befinden sich auf Karten der berühmten Seefahrer James Cook und George Vancouver.
Sehenswürdigkeiten
Genießen Sie die atemberaubenden Eindrücke der von Naturgewalten geborenen Umgebung der Inside Passage. Mit etwas Glück haben Sie die Möglichkeit, Schwertwale in den Gewässern beobachten zu können, während sich das Schiff um die zahlreichen Inseln schlängelt. Sammeln Sie eine Reihe unvergesslicher Reiseeindrücke: Fjorde, Wasserfälle, dichte Wälder, Gletscherzungen und verschneite Gipfel werden Sie in ihren Bann ziehen.
Wrangell, Alaska
Willkommen in Tlingit Khaachxhaana.áak'w! So nennt sich Ihr Kreuzfahrtziel in der lokalen indianischen Sprache. Etwas einfacher über die Zunge geht sicherlich der Name „Wrangell“, wie die Stadt im US-Bundesstaat Alaska offiziell heißt. Mit rund 2.300 Einwohnern gehört Wrangell zu den kleineren Orten in Alaska und liegt wegen der Insellage eher abgeschieden. Die Hauptstadt von Alaska, Juneau, befindet sich etwa 250 Kilometer nördlich von Wrangell. In der Historie Wrangells dreht sich Vieles um das als „Chief Shakes Clan House“ bekannte Holzgebäude auf Shakes Island. Es ist von kunstvoll geschnitzten Totempfählen umgeben und war einst das Haupthaus der Stikine-Tlingit-Indianer vom Clan der „Nanya.aayí“. Nach der Zeit der Tlingit stand Wrangell unter der Verwaltung von Russland, England und später natürlich den USA. In keiner anderen Stadt Alaskas wehten im Laufe ihrer Geschichte vier verschiedenen Herrschaftsflaggen.
Sehenswürdigkeiten
Shakes Island, mit dem Chief Shakes Clan House und den Totempfählen, steht seit 1987 unter Schutz. Das ehemalige Haupthaus der Tlingit-Indianer ist 1940 durch einen Nachbau ersetzt worden. Die Totempfähle aus dem 18. Jahrhundert mussten in den 1980er Jahren durch Repliken ersetzt werden, da an ihrem Holz der Zahn der Zeit nagte. Erhalten sind noch die Hauspfosten des ursprünglichen Hauses von Häuptling Shake und auch die originalen Totempfähle. Sie stehen heute sicher und trocken im Wrangell Museum und können dort besichtigt werden.
Wissenswertes
Namensgeber für die Insel Wrangell, nach der auch die Stadt benannt wurde, war Ferdinand von Wrangel. Der Entdecker war später auch der Gouverneur von Russisch-Amerika, wie Alaska bis 1867 genannt wurde. Ferdinand Friedrich Georg Ludwig Baron von Wrangel, wie er mit vollem Namen hieß, war Deutschbalte und im Dienste der kaiserlich-russsischen Marine tätig. Er war ein großer Gegner des Verkaufs von Alaska an die USA. Vergebens. 1867 verkaufte Russland seine Gebiete für 7,2 Millionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten. Wrangel starb 1870 in Estland.
Willkommen in Tlingit Khaachxhaana.áak'w! So nennt sich Ihr Kreuzfahrtziel in der lokalen indianischen Sprache. Etwas einfacher über die Zunge geht sicherlich der Name „Wrangell“, wie die Stadt im US-Bundesstaat Alaska offiziell heißt. Mit rund 2.300 Einwohnern gehört Wrangell zu den kleineren Orten in Alaska und liegt wegen der Insellage eher abgeschieden. Die Hauptstadt von Alaska, Juneau, befindet sich etwa 250 Kilometer nördlich von Wrangell. In der Historie Wrangells dreht sich Vieles um das als „Chief Shakes Clan House“ bekannte Holzgebäude auf Shakes Island. Es ist von kunstvoll geschnitzten Totempfählen umgeben und war einst das Haupthaus der Stikine-Tlingit-Indianer vom Clan der „Nanya.aayí“. Nach der Zeit der Tlingit stand Wrangell unter der Verwaltung von Russland, England und später natürlich den USA. In keiner anderen Stadt Alaskas wehten im Laufe ihrer Geschichte vier verschiedenen Herrschaftsflaggen.
Sehenswürdigkeiten
Shakes Island, mit dem Chief Shakes Clan House und den Totempfählen, steht seit 1987 unter Schutz. Das ehemalige Haupthaus der Tlingit-Indianer ist 1940 durch einen Nachbau ersetzt worden. Die Totempfähle aus dem 18. Jahrhundert mussten in den 1980er Jahren durch Repliken ersetzt werden, da an ihrem Holz der Zahn der Zeit nagte. Erhalten sind noch die Hauspfosten des ursprünglichen Hauses von Häuptling Shake und auch die originalen Totempfähle. Sie stehen heute sicher und trocken im Wrangell Museum und können dort besichtigt werden.
Wissenswertes
Namensgeber für die Insel Wrangell, nach der auch die Stadt benannt wurde, war Ferdinand von Wrangel. Der Entdecker war später auch der Gouverneur von Russisch-Amerika, wie Alaska bis 1867 genannt wurde. Ferdinand Friedrich Georg Ludwig Baron von Wrangel, wie er mit vollem Namen hieß, war Deutschbalte und im Dienste der kaiserlich-russsischen Marine tätig. Er war ein großer Gegner des Verkaufs von Alaska an die USA. Vergebens. 1867 verkaufte Russland seine Gebiete für 7,2 Millionen US-Dollar an die Vereinigten Staaten. Wrangel starb 1870 in Estland.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.779,00 € |
| Außenkabine | 2.219,00 € |
| Balkonkabine | 3.409,00 € |
| Suite | 4.259,00 € |





