Grand Princess
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- 24 Stunden Zimmerservice
- Großes Fitness- und Spa-Angebot an Bord
- Internationaler Gästeservice
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Alaska von Anchorage bis Vancouver
Whittier/Anchorage, Alaska
Whittier ist ein Ort im US-Bundesstaats Alaska mit nur 182 Einwohnern. Whittier liegt an der nordöstlichen Küste der Kenai- Halbinsel an der Mündung des Passage Canal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 51 km², wovon 18,5 km² auf Wasser und der Rest auf Land entfallen. Die Stadt lebt von der Fischerei und dem Tourismus. Ihre Einwohner waren bis zum Jahr 2000 nahezu völlige abgeschieden, da die Stadt erst zu diesem Zeitpunkt an das Straßennetz angebunden wurde. Während des Zweiten Weltkriegs errichtete nahe des Whittier- Gletschers einen Hafen und eine Bahnstation, die auch den Namen „Whittier“ erhielten. Der Hafen wurde bis 1960 als Militäreinrichtung genutzt. Heute ist Whittier wegen seiner guten Schienen- und Straßenanbindung nach Anchorage und ins Landsinnere eine beliebte Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Der Anton Anderson Memorial Tunnel durch den Maynard Mountain verbindet Whittier mit dem nach Anchorage führenden Seward Highway. Anchorage liegt nicht weit von Whittier in Alaska, wurde 1915 als Hauptquartier der Alaska Railroad gegründet. Mit etwa 270.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt und industrielles Zentrum von Alaska, aber nicht die Hauptstadt. Diese ist Juneau.
Sehenswürdigkeiten
Die nach dem Krieg gebauten Begich Towers in Whittier prägen das Stadtbild maßgeblich. Früher eine Unterkunft für Soldaten, sind sie nun eine Wohnanlage für annähernd die Hälfte der Einwohner. Whittiers 1953 fertig gestelltes Buckner Building, damals das größte Gebäude in Alaska beherbergte neben 1.000 Appartements eine komplette eigene Infrastruktur und kam dadurch zu dem Namen „Stadt unter einem Dach“. Heute ist es eine beeindruckende Ruine und Zeitzeugnis der Stadt. Das stärkste Erdbeben der Geschichte der USA, das „Good Friday“- Erdbeben von 1964, zerstörte einige der wenigen historischen Gebäude der Stadt. Als bedeutendstes Bauwerk der Stadt gilt das 1924 von Frank Lloyd Wright errichtete Cityhospital mit seiner großzügigen, funktionalen Art- Empfangshalle im Stil des Art Deco. Der Alaska Zoo ist ein 10 ha großer Tierpark in Anchorage mit ca. 100 Vögeln und Säugetieren. Die Hauptattraktionen sind einheimische Spezies. Der Zoo stellt aber auch andere Tierarten wie Sibirische Tiger zur Schau. Im Alaska Native Heritage Center findet man ein Museum über die Kultur der Ureinwohner Alaskas in Anchorage.
Whittier ist ein Ort im US-Bundesstaats Alaska mit nur 182 Einwohnern. Whittier liegt an der nordöstlichen Küste der Kenai- Halbinsel an der Mündung des Passage Canal. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 51 km², wovon 18,5 km² auf Wasser und der Rest auf Land entfallen. Die Stadt lebt von der Fischerei und dem Tourismus. Ihre Einwohner waren bis zum Jahr 2000 nahezu völlige abgeschieden, da die Stadt erst zu diesem Zeitpunkt an das Straßennetz angebunden wurde. Während des Zweiten Weltkriegs errichtete nahe des Whittier- Gletschers einen Hafen und eine Bahnstation, die auch den Namen „Whittier“ erhielten. Der Hafen wurde bis 1960 als Militäreinrichtung genutzt. Heute ist Whittier wegen seiner guten Schienen- und Straßenanbindung nach Anchorage und ins Landsinnere eine beliebte Anlaufstelle für Kreuzfahrtschiffe. Der Anton Anderson Memorial Tunnel durch den Maynard Mountain verbindet Whittier mit dem nach Anchorage führenden Seward Highway. Anchorage liegt nicht weit von Whittier in Alaska, wurde 1915 als Hauptquartier der Alaska Railroad gegründet. Mit etwa 270.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt und industrielles Zentrum von Alaska, aber nicht die Hauptstadt. Diese ist Juneau.
Sehenswürdigkeiten
Die nach dem Krieg gebauten Begich Towers in Whittier prägen das Stadtbild maßgeblich. Früher eine Unterkunft für Soldaten, sind sie nun eine Wohnanlage für annähernd die Hälfte der Einwohner. Whittiers 1953 fertig gestelltes Buckner Building, damals das größte Gebäude in Alaska beherbergte neben 1.000 Appartements eine komplette eigene Infrastruktur und kam dadurch zu dem Namen „Stadt unter einem Dach“. Heute ist es eine beeindruckende Ruine und Zeitzeugnis der Stadt. Das stärkste Erdbeben der Geschichte der USA, das „Good Friday“- Erdbeben von 1964, zerstörte einige der wenigen historischen Gebäude der Stadt. Als bedeutendstes Bauwerk der Stadt gilt das 1924 von Frank Lloyd Wright errichtete Cityhospital mit seiner großzügigen, funktionalen Art- Empfangshalle im Stil des Art Deco. Der Alaska Zoo ist ein 10 ha großer Tierpark in Anchorage mit ca. 100 Vögeln und Säugetieren. Die Hauptattraktionen sind einheimische Spezies. Der Zoo stellt aber auch andere Tierarten wie Sibirische Tiger zur Schau. Im Alaska Native Heritage Center findet man ein Museum über die Kultur der Ureinwohner Alaskas in Anchorage.
Hubbard Gletscher, Alaska
In der Elias-Kette, an der Grenze zwischen Alaska und dem Yukon-Territorium, liegt der Hubbard-Gletscher. Die erste geschichtliche Erwähnung fand der Gletscher in einer Überlieferung der Yakutat- Indianer aus dem Jahr 1130. Der Gletscher erstreckt sich auf eine Länge von über 122 Kilometern von seiner Quelle im Yukon- Territorium bis hin zu seinem Ende in die Yakutat Bay und die Disenchantment Bay. Er ist damit der längste; in einem Gewässer endende Gletscher Alaskas. Auf seinem Weg in die Yakutat Bay vereinigt sich der Hubbard-Gletscher sich mit dem, von Westen kommenden Valerie-Gletscher. Die breiteste Stelle an seiner Stirnseite misst über zehn Kilometer. Das Eis am Fuß des Hubbard-Gletschers ist im Schnitt etwa 400 Jahre alt. In regelmäßigen Abständen kalbt der über 100 Meter über dem Meeresspiegel liegende Teil des Gletschers: dann brechen Eisstücke mit den Ausmaßen zehngeschossiger Wohnhäuser ab und stürzen in die Yakutat- Bay.
Sehenswürdigkeiten
Für die Besichtigung des Gletschers werden Hubschrauberrundflüge angeboten.
Wissenswertes
Eine Besonderheit in der Region um den Hubbard Gletscher ist das Servieren von einem guten Glas Whiskey, in dem einige Stücke des Gletschereises schwimmen. Dies soll dem Whiskey einen unverwechselbar weichen Geschmack geben.
In der Elias-Kette, an der Grenze zwischen Alaska und dem Yukon-Territorium, liegt der Hubbard-Gletscher. Die erste geschichtliche Erwähnung fand der Gletscher in einer Überlieferung der Yakutat- Indianer aus dem Jahr 1130. Der Gletscher erstreckt sich auf eine Länge von über 122 Kilometern von seiner Quelle im Yukon- Territorium bis hin zu seinem Ende in die Yakutat Bay und die Disenchantment Bay. Er ist damit der längste; in einem Gewässer endende Gletscher Alaskas. Auf seinem Weg in die Yakutat Bay vereinigt sich der Hubbard-Gletscher sich mit dem, von Westen kommenden Valerie-Gletscher. Die breiteste Stelle an seiner Stirnseite misst über zehn Kilometer. Das Eis am Fuß des Hubbard-Gletschers ist im Schnitt etwa 400 Jahre alt. In regelmäßigen Abständen kalbt der über 100 Meter über dem Meeresspiegel liegende Teil des Gletschers: dann brechen Eisstücke mit den Ausmaßen zehngeschossiger Wohnhäuser ab und stürzen in die Yakutat- Bay.
Sehenswürdigkeiten
Für die Besichtigung des Gletschers werden Hubschrauberrundflüge angeboten.
Wissenswertes
Eine Besonderheit in der Region um den Hubbard Gletscher ist das Servieren von einem guten Glas Whiskey, in dem einige Stücke des Gletschereises schwimmen. Dies soll dem Whiskey einen unverwechselbar weichen Geschmack geben.
Glacier Bay, Alaska
Der Glacier Bay Nationalpark liegt in der Nähe der Ortschaft Gustavus im Südosten Alaskas in der Nähe von Juneau und ist durchweg von beeindruckenden Gletschern geprägt. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 13.200 Quadratkilometern. Dieses Gebiet war vor ungefähr 200 Jahren noch vollständig mit Eis bedeckt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte haben sich die dortigen Vergletscherungen verhältnismäßig schnell zurückgebildet, was den Nationalpark zu einem interessanten Expeditionsziel für Erkundungen und Forschungsprojekte bietet. Die Landschaft ist sowohl geprägt von schneebedeckten Bergketten mit einer Höhe von über 4.500 Metern, als auch von Stränden, an denen man tiefe Fjorde, Gezeitengletscher und Flussmündungen vorfindet. Zur hier lebenden Tierwelt gehören Delfine, Seehunde, Seeottern, seltene Buckelwale und Stellar Seelöwen. Jährlich wird der Park, der von der UNESCO als Teil eines internationalen Biosphärenreservats und als Weltnaturerbe eingeordnet wird, von ungefähr 350.000 Gästen besucht.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebtesten Aktivitäten im Glacier Bay Nationalpark sind Wassersportarten. Kajaktouren, Rafting und Bootsfahrten gehören zu den besonderen Highlights für Besucher. Des Weiteren können Sie Ausflüge zu den Gletschern unternehmen oder an Walbeobachtungstouren teilhaben.Auch Wanderfreunde kommen in den Wäldern oder entlang der Küste auf ihre Kosten und haben die Möglichkeit, Vögel zu beobachten oder an einer Naturführung teilzunehmen.
Wissenswertes
Für Kinder und jugendliche Gäste gibt es spezielles „Junior Ranger”- und „Explorer Ranger”- Programm, um den Glacier Bay National Park auf kindgerechte Weise näher kennenzulernen.
Der Glacier Bay Nationalpark liegt in der Nähe der Ortschaft Gustavus im Südosten Alaskas in der Nähe von Juneau und ist durchweg von beeindruckenden Gletschern geprägt. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 13.200 Quadratkilometern. Dieses Gebiet war vor ungefähr 200 Jahren noch vollständig mit Eis bedeckt. Im Laufe der letzten Jahrhunderte haben sich die dortigen Vergletscherungen verhältnismäßig schnell zurückgebildet, was den Nationalpark zu einem interessanten Expeditionsziel für Erkundungen und Forschungsprojekte bietet. Die Landschaft ist sowohl geprägt von schneebedeckten Bergketten mit einer Höhe von über 4.500 Metern, als auch von Stränden, an denen man tiefe Fjorde, Gezeitengletscher und Flussmündungen vorfindet. Zur hier lebenden Tierwelt gehören Delfine, Seehunde, Seeottern, seltene Buckelwale und Stellar Seelöwen. Jährlich wird der Park, der von der UNESCO als Teil eines internationalen Biosphärenreservats und als Weltnaturerbe eingeordnet wird, von ungefähr 350.000 Gästen besucht.
Sehenswürdigkeiten
Die beliebtesten Aktivitäten im Glacier Bay Nationalpark sind Wassersportarten. Kajaktouren, Rafting und Bootsfahrten gehören zu den besonderen Highlights für Besucher. Des Weiteren können Sie Ausflüge zu den Gletschern unternehmen oder an Walbeobachtungstouren teilhaben.Auch Wanderfreunde kommen in den Wäldern oder entlang der Küste auf ihre Kosten und haben die Möglichkeit, Vögel zu beobachten oder an einer Naturführung teilzunehmen.
Wissenswertes
Für Kinder und jugendliche Gäste gibt es spezielles „Junior Ranger”- und „Explorer Ranger”- Programm, um den Glacier Bay National Park auf kindgerechte Weise näher kennenzulernen.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 998,54 € |
| Außenkabine | 1.235,54 € |
| Balkonkabine | 2.451,54 € |
| Suite | 2.727,54 € |



