AIDAstella
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Östliches Mittelmeer mit Istanbul
Antalya, Türkei
Antalya ist eine Stadt an der türkischen Mittelmeerküste. Sie wurde im Jahr 158 v. Chr. gegründet und besaß den bedeutendsten Hafen des Umlandes. Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Stadt von Römern, Byzantinern und Seldschuken beherrscht. Sie ist Zentrum der fruchtbaren Küstenebene im Süden Kleinasiens. Heute beherbergt Antalya ungefähr 800.000 Einwohner, die ihren Lebensunterhalt in Industrie- und Gewerbebetrieben, im Obstanbau sowie im Fremdenverkehr verdienen. Die aufstrebende Stadt wächst stetig weiter und ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel. Die Region um Antalya nennt man aufgrund ihrer traumhaften Sandstrände auch „Türkische Riviera“. An einem dieser Strände, dem langen Konyaalt?- Strand im Süden der Stadt, grenzt der Hafen Antalyas.
Sehenswürdigkeiten
Antalya bietet ihren Besuchern eine Fülle antiker Plätze und Stätten, die die Geschichte der Stadt erzählen. Das bedeutendste Wahrzeichen Antalyas ist das Minarett der Yivli-Minare-Moschee aus dem 13. Jahrhundert, die sich im Zentrum der Stadt befindet. Das einzige erhaltene Stadttor ist das Hadrianstor an der Atatürk Caddesi. Beiderseits des restaurierten Bauwerkes verlief in der Antike die Stadtmauer. Im Norden der Stadt befinden sich die Höhlen von Karain, wo sich Beweise ersten menschliches Lebens befinden. Des Weiteren lohnt sich ein Besuch des archäologischen Museums, das eine der bedeutendsten Sammlungen antiker Kunst führt. Gäste, die einfach nur entspannen wollen, sind an den sauberen, mit dem Qualitätssiegel „Blaue Flagge“ ausgezeichneten Stränden genau richtig aufgehoben. Zahlreiche Wassersportaktivitäten werden hier angeboten. Wer möchte, kann auch einfach die traumhafte Natur, das schimmernde Meer und die wohltuende Sonne genießen.
Antalya ist eine Stadt an der türkischen Mittelmeerküste. Sie wurde im Jahr 158 v. Chr. gegründet und besaß den bedeutendsten Hafen des Umlandes. Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Stadt von Römern, Byzantinern und Seldschuken beherrscht. Sie ist Zentrum der fruchtbaren Küstenebene im Süden Kleinasiens. Heute beherbergt Antalya ungefähr 800.000 Einwohner, die ihren Lebensunterhalt in Industrie- und Gewerbebetrieben, im Obstanbau sowie im Fremdenverkehr verdienen. Die aufstrebende Stadt wächst stetig weiter und ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel. Die Region um Antalya nennt man aufgrund ihrer traumhaften Sandstrände auch „Türkische Riviera“. An einem dieser Strände, dem langen Konyaalt?- Strand im Süden der Stadt, grenzt der Hafen Antalyas.
Sehenswürdigkeiten
Antalya bietet ihren Besuchern eine Fülle antiker Plätze und Stätten, die die Geschichte der Stadt erzählen. Das bedeutendste Wahrzeichen Antalyas ist das Minarett der Yivli-Minare-Moschee aus dem 13. Jahrhundert, die sich im Zentrum der Stadt befindet. Das einzige erhaltene Stadttor ist das Hadrianstor an der Atatürk Caddesi. Beiderseits des restaurierten Bauwerkes verlief in der Antike die Stadtmauer. Im Norden der Stadt befinden sich die Höhlen von Karain, wo sich Beweise ersten menschliches Lebens befinden. Des Weiteren lohnt sich ein Besuch des archäologischen Museums, das eine der bedeutendsten Sammlungen antiker Kunst führt. Gäste, die einfach nur entspannen wollen, sind an den sauberen, mit dem Qualitätssiegel „Blaue Flagge“ ausgezeichneten Stränden genau richtig aufgehoben. Zahlreiche Wassersportaktivitäten werden hier angeboten. Wer möchte, kann auch einfach die traumhafte Natur, das schimmernde Meer und die wohltuende Sonne genießen.

Auf See
Das Brauhaus ist nicht nur an einem Seetag ein toller Ort an Bord. Hier gibt es an Bord gebraute Bierspezialitäten.
Das Brauhaus ist nicht nur an einem Seetag ein toller Ort an Bord. Hier gibt es an Bord gebraute Bierspezialitäten.
Istanbul, Türkei
Istanbul ist die größte Stadt der Türkei und die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, da sie sich sowohl auf der europäischen als auf der asiatischen Seite des Bosporus befindet. Das frühere Konstantinopel hat eine wechselvolle Geschichte. Gegründet wurde es im Jahre 324 vom römischen Kaiser Konstantin als „Neues Rom“ in Byzanz. Nach dem Niedergang des Byzantinischen Reiches wurde aus Konstantinopel Istanbul, die heimliche Hauptstadt der Türkei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hagia Sophia, eine ehemalige Kirche und Moschee, wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und ist mittlerweile ein Museum. Auffällig ist die riesige Kuppel, die einen großen, quadratischen Raum überspannt. Gleich gegenüber liegt der Sultanpalast, der Topkapi Sarayi. Zwischen 1459 und 1478 errichtet, war er jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie der Verwaltungs- und Regierungssitz des Osmanischen Reiches. Seit 1923 ist im Palast ein Museum untergebracht, das eine Sammlung von Porzellan, Handschriften, Juwelen, Waffen etc. beherbergt. Das Archäologische Museum in Istanbul stellt vor allem griechische und phönizische Funde aus. 1991 wurde es mit dem Museumspreis des europäischen Conseils ausgezeichnet.
Istanbul ist die größte Stadt der Türkei und die einzige Stadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt, da sie sich sowohl auf der europäischen als auf der asiatischen Seite des Bosporus befindet. Das frühere Konstantinopel hat eine wechselvolle Geschichte. Gegründet wurde es im Jahre 324 vom römischen Kaiser Konstantin als „Neues Rom“ in Byzanz. Nach dem Niedergang des Byzantinischen Reiches wurde aus Konstantinopel Istanbul, die heimliche Hauptstadt der Türkei.
Sehenswürdigkeiten
Die Hagia Sophia, eine ehemalige Kirche und Moschee, wurde im 6. Jahrhundert n. Chr. erbaut und ist mittlerweile ein Museum. Auffällig ist die riesige Kuppel, die einen großen, quadratischen Raum überspannt. Gleich gegenüber liegt der Sultanpalast, der Topkapi Sarayi. Zwischen 1459 und 1478 errichtet, war er jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie der Verwaltungs- und Regierungssitz des Osmanischen Reiches. Seit 1923 ist im Palast ein Museum untergebracht, das eine Sammlung von Porzellan, Handschriften, Juwelen, Waffen etc. beherbergt. Das Archäologische Museum in Istanbul stellt vor allem griechische und phönizische Funde aus. 1991 wurde es mit dem Museumspreis des europäischen Conseils ausgezeichnet.
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