AIDAstella
Einmalig. Immer wieder.
- Tischgetränke zu den Mahlzeiten inklusive
- Leger familiäre Atmosphäre an Bord
- Große Restaurant-Vielfalt (Buffet- und Spezialitäten-Restaurants)
go7seas Bestpreisgarantie!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Zwischen Singapur und Tokio
Singapur, Singapur
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.
Singapur ist ein Insel- und Stadtstaat und gleichzeitig das kleinste Land Südostasiens. Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Einer Legende nach soll ein Prinz im Dschungel einen Löwen gesehen haben – was jedoch nicht möglich ist, da es Löwen in diesem Teil der Erde nicht gibt. Vermutlich hat er eher einen Tiger gesehen. Dieses Ereignis war für den Prinzen aufregend genug, um den Ort fortan Löwenstadt zu nennen.
Viele Gesetze in Singapur sind sehr streng. Ein englisches Sprichwort lautet Singapore is a fine city - fine hat die Bedeutung schön, aber auch Geldstrafe. So zum Beispiel wird eine staatliche Lizenz verlangt, wenn mehr als drei Menschen öffentlich über Politik, Religion oder innere Angelegenheiten des Staates reden wollen.
Sehenswürdigkeiten
Das Stadtzentrum mit der berühmten Einkaufsstraße Orchard Road mit Restaurants und Bars ist gut für abendlich Unterhaltung. Das indische Viertel Little India, in dem auch die Sultan Moschee zu finden ist sowie die Arab Street sind beliebte Anlaufpunkte. Desweiteren werden Ausflüge zur Insel Sentosa mit einer Vielzahl von Attraktionen angeboten. Sehenswert ist hier ein begehbares Aquarium, ein Schmetterlingspark sowie der Themenpark Vulcanoland. Auch ein Besuch des Merlion Denkmal – das Wahrzeichen Singapurs mit Löwenkopf und Fischkörper, wird gern in einen Tagesausflug eingebunden.
Wissenswertes
Eine der Spezialitäten ist auch gleichzeitig das Nationalgericht von Singapur und nennt sich Hokkien Fried Mee, eine Mischung aus gebratenen Nudeln, Gemüse, Schweinefleisch oder Krabben, viel Knoblauch und Sojasprossen. Sehr schmackhaft sind auch Frühlingsrollen mit Namen Poh Piah. die mit Krabben, Schweinefleisch, Tintenfisch, Sprossen, Ei, Chili und süßer Soße gefüllt werden.
Auch Bak Kut Teh gehört zu den kulinarischen Spezialitäten der Stadt. Dies ist eine scharfe Kräutersuppe mit Schweinefleisch und Innereien. Die Suppe mit Pfeffer, Chili und Knoblauch gibt es hier oft zum Frühstück.Char Kway Teow sind gebratene Nudeln mit süßer, schwarzer Sojasoße. Dazu kommen, chinesische Würstchen, Eier, Sojasprossen und natürlich Knoblauch. Auch Nasi Lemak ist ein typisches Frühstück aus in Kokosmilch gekochtem Klebereis, der in ein Bananenblatt gewickelt wird. Er wird mit viel Chili und kleinen Sardinen zubereitet.

Auf See
Im Theatrium ist fast den ganzen Tag über Programm - von Vorträgen über Mitmach-Shows bis hin zu Artistik. Natürlich auch an einem Seetag.
Im Theatrium ist fast den ganzen Tag über Programm - von Vorträgen über Mitmach-Shows bis hin zu Artistik. Natürlich auch an einem Seetag.

Da Nang, Vietnam
Wissen Sie wo Tourane liegt? Sicher? So hieß Da Nang nämlich während der französischen Kolonialherrschaft. Heute leben in der Großstadt am Han-Delta in Zentralvietnam 485.000 Einwohner und seit 1996 ist Da Nang auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Der Naturhafen der Stadt hat sich inzwischen zu einem wichtigen Handelspunkt am Pazifischen Ozean gemausert. Heute werden von hier aus Reis, Trockenfisch, Tee und Fischsoße exportiert und Erdöl raffiniert. Unternehmen aus Südkorea und Japan haben sich nach Ende des US-Handelsembargos 1994 in Da Nang angesiedelt, selbst der deutsche Metro-Konzern hat hier eine Filiale.
1858 schichte Napoleon III. seine Truppen nach Da Nang, um die Gegend unter seine Kolonialherrschaft zu bringen. Später, während der Vietnam-Krieges, diente die Stadt als einer der wichtigsten Stützpunkte der US Marines, nachdem die ersten US-Kampftruppen 1965 am China Beach landeten. Seither entwickelte sich Da Nang zur heute viertgrößten Stadt Süd-Vietnams.
Sehenswürdigkeiten
Das Cham-Reich hat in Da Nang deutliche Spuren hinterlassen und dieser Kultur können Sie im Cham-Museum nachspüren. Oder Sie besichtigen die 1923 errichtete Kathedrale. Vielleicht zieht es Sie aber eher in die Natur? Dann sollten Sie einen Ausflug zu den Höhlen der Marmor-Berge, südlich der Stadt am Weg nach Hoi An gelegen, machen. Oder vielleicht zum Wolkenpass, der nördlich der Stadt gelegenen Wetterscheide? Gar nicht weit davon entfernt liegt die alte Kaiserstadt Hu?, die seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Auch wenn sie während der Tet-Offensive 1968 sehr stark beschädigt wurde, lohnt sich ein Ausflug zur Pagode der himmlischen Frau, dem Wahrzeichen von Hu?, und der Zitadelle mit der Verbotenen Stadt.
Sollte ein Surfer-Herz in Ihrer Brust schlagen, sollten Sie unbedingt dem China Beach einen Besuch abstatten! Hier gingen 1965 die ersten Kampftruppen der USA an Land.
Wissenswertes
Berühmte Persönlichkeiten:
Die Schauspielerin Hiep Thi Le, Hauptdarstellerin in Oliver Stones Film „Zwischen Himmel und Hölle“ wurde 1970 inmitten der Wirren der Krieges in Da Nang geboren und landete nach einer abenteuerlichen Flucht 1979 zusammen mit einer jüngeren Schwester in Hongkong. Erst 1981 konnte die Familie wiedervereint werden und gemeinsam zogen sie nach Kalifornien.
Auch der erfolgreiche amerikanische Pokerspieler John Phan wurde in Da Nang geboren (1974) und gelangte nach einer langwierigen Flucht 1982 mit seiner Familie in Kalifornien.
Wissen Sie wo Tourane liegt? Sicher? So hieß Da Nang nämlich während der französischen Kolonialherrschaft. Heute leben in der Großstadt am Han-Delta in Zentralvietnam 485.000 Einwohner und seit 1996 ist Da Nang auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Der Naturhafen der Stadt hat sich inzwischen zu einem wichtigen Handelspunkt am Pazifischen Ozean gemausert. Heute werden von hier aus Reis, Trockenfisch, Tee und Fischsoße exportiert und Erdöl raffiniert. Unternehmen aus Südkorea und Japan haben sich nach Ende des US-Handelsembargos 1994 in Da Nang angesiedelt, selbst der deutsche Metro-Konzern hat hier eine Filiale.
1858 schichte Napoleon III. seine Truppen nach Da Nang, um die Gegend unter seine Kolonialherrschaft zu bringen. Später, während der Vietnam-Krieges, diente die Stadt als einer der wichtigsten Stützpunkte der US Marines, nachdem die ersten US-Kampftruppen 1965 am China Beach landeten. Seither entwickelte sich Da Nang zur heute viertgrößten Stadt Süd-Vietnams.
Sehenswürdigkeiten
Das Cham-Reich hat in Da Nang deutliche Spuren hinterlassen und dieser Kultur können Sie im Cham-Museum nachspüren. Oder Sie besichtigen die 1923 errichtete Kathedrale. Vielleicht zieht es Sie aber eher in die Natur? Dann sollten Sie einen Ausflug zu den Höhlen der Marmor-Berge, südlich der Stadt am Weg nach Hoi An gelegen, machen. Oder vielleicht zum Wolkenpass, der nördlich der Stadt gelegenen Wetterscheide? Gar nicht weit davon entfernt liegt die alte Kaiserstadt Hu?, die seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Auch wenn sie während der Tet-Offensive 1968 sehr stark beschädigt wurde, lohnt sich ein Ausflug zur Pagode der himmlischen Frau, dem Wahrzeichen von Hu?, und der Zitadelle mit der Verbotenen Stadt.
Sollte ein Surfer-Herz in Ihrer Brust schlagen, sollten Sie unbedingt dem China Beach einen Besuch abstatten! Hier gingen 1965 die ersten Kampftruppen der USA an Land.
Wissenswertes
Berühmte Persönlichkeiten:
Die Schauspielerin Hiep Thi Le, Hauptdarstellerin in Oliver Stones Film „Zwischen Himmel und Hölle“ wurde 1970 inmitten der Wirren der Krieges in Da Nang geboren und landete nach einer abenteuerlichen Flucht 1979 zusammen mit einer jüngeren Schwester in Hongkong. Erst 1981 konnte die Familie wiedervereint werden und gemeinsam zogen sie nach Kalifornien.
Auch der erfolgreiche amerikanische Pokerspieler John Phan wurde in Da Nang geboren (1974) und gelangte nach einer langwierigen Flucht 1982 mit seiner Familie in Kalifornien.
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