AIDAstella
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- Bordsprache Deutsch
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Vom Mittelmeer zu den Vulkaninseln des Atlantiks
Palma de Mallorca, Spanien
Palma ist die Hauptstadt der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca und Sitz der autonomen Regierung der Balearen sowie ihr Versorgungszentrum. Palma hat den größten Hafen und den größten Flughafen der ganzen Insel. Die Stadt liegt im Westen Mallorcas entlang der Bucht von Palma. Quintus Calcilius Metellus eroberte mit seiner Flotte vor 2000 Jahren Mallorca und gründete als eine seiner ersten Amtshandlungen die Stadt Palma. Durch die Römer, Vandalen, Byzantiner, Araber, Pisaner, Bourbonen und Katalonen, die die Insel besetzten und ihre Spuren hinterließen, wurde Palma zu einer der schönsten Städte Europas.
Sehenswürdigkeiten
Im Süden der Altstadt nahe der Küste befindet sich die Kathedrale La Seu. Gleich daneben findet man den Königspalast Almudaina, in dem König Juan Carlos wohnt, wenn er sich auf Mallorca aufhält. Ebenfalls sehenswert ist die Handelsbörse La Llotja gleich neben dem Königshaus. Die Altstadt Palmas ist bekannt für ihre zahlreichen, engen Gassen und für ruhige Spaziergänge geeignet, da aufgrund der Enge nur wenige Autos passieren können.
Das im 14. Jahrhundert erbaute Castell de Bellver, eine mittelalterliche Burganlage, liegt südwestlich außerhalb der Stadt.
Langeweile am Abend gibt es in Palma nicht. Zwischen El Arenal und Palma reiht sich eine Disco neben die andere. Wer es ein wenig ruhiger mag, kann in eine der zahlreichen Bars gehen.
Palma ist die Hauptstadt der spanischen Mittelmeerinsel Mallorca und Sitz der autonomen Regierung der Balearen sowie ihr Versorgungszentrum. Palma hat den größten Hafen und den größten Flughafen der ganzen Insel. Die Stadt liegt im Westen Mallorcas entlang der Bucht von Palma. Quintus Calcilius Metellus eroberte mit seiner Flotte vor 2000 Jahren Mallorca und gründete als eine seiner ersten Amtshandlungen die Stadt Palma. Durch die Römer, Vandalen, Byzantiner, Araber, Pisaner, Bourbonen und Katalonen, die die Insel besetzten und ihre Spuren hinterließen, wurde Palma zu einer der schönsten Städte Europas.
Sehenswürdigkeiten
Im Süden der Altstadt nahe der Küste befindet sich die Kathedrale La Seu. Gleich daneben findet man den Königspalast Almudaina, in dem König Juan Carlos wohnt, wenn er sich auf Mallorca aufhält. Ebenfalls sehenswert ist die Handelsbörse La Llotja gleich neben dem Königshaus. Die Altstadt Palmas ist bekannt für ihre zahlreichen, engen Gassen und für ruhige Spaziergänge geeignet, da aufgrund der Enge nur wenige Autos passieren können.
Das im 14. Jahrhundert erbaute Castell de Bellver, eine mittelalterliche Burganlage, liegt südwestlich außerhalb der Stadt.
Langeweile am Abend gibt es in Palma nicht. Zwischen El Arenal und Palma reiht sich eine Disco neben die andere. Wer es ein wenig ruhiger mag, kann in eine der zahlreichen Bars gehen.
Valencia, Spanien
Die drittgrößte spanische Stadt Valencia ist die Hauptstadt der autonomen Region Valencia und der gleichnamigen Provinz. Sie wurde 150 v. Chr. von den Römern erobert, 700 Jahre später jedoch von den Mauren beherrscht. Aufgrund der guten klimatischen Voraussetzungen waren Landwirtschaft und Handel die wichtigsten Einnahmequellen im Mittelalter, da Römer und Mauren gute Bewässerungsanlagen errichteten. Heute ist Valencia ein wichtiges Industriezentrum und hat den Tourismus für sich entdeckt. Mit seiner schönen Altstadt und der mittelalterlichen Kathedrale ist Valencia ein beliebter Urlaubsort. Glänzen kann die Stadt auch mit ihren breiten Badestränden und dem warmen Klima.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale Santa Maria im mittelalterlichen Zentrum Valencias wurde im 13. Jahrhundert erbaut und bis zum 18. Jahrhundert mehrmals umgestaltet. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist der gotische Turm Torre del Migulete aus dem 14. Jahrhundert, der an die Kathedrale angebaut wurde. Die mittelalterliche Handelsbörse La Llotja wurde im 15.Jahrhundert errichtet und ist eines der bedeutendsten Gebäude im Stil der Gotik in ganz Europa. Hier wird die bekannte Valencianer Seide verkauft. An der Plaza del Mercado, die nördlich vom Rathausplatz liegt, befindet sich die Markthalle, die 1928 im Jugendstil erbaut wurde und mit ihren schönen Glasfenstern, Keramikkacheln und Mosaikarbeiten an den Fassaden in jedem Fall einen Besuch lohnt.
Die drittgrößte spanische Stadt Valencia ist die Hauptstadt der autonomen Region Valencia und der gleichnamigen Provinz. Sie wurde 150 v. Chr. von den Römern erobert, 700 Jahre später jedoch von den Mauren beherrscht. Aufgrund der guten klimatischen Voraussetzungen waren Landwirtschaft und Handel die wichtigsten Einnahmequellen im Mittelalter, da Römer und Mauren gute Bewässerungsanlagen errichteten. Heute ist Valencia ein wichtiges Industriezentrum und hat den Tourismus für sich entdeckt. Mit seiner schönen Altstadt und der mittelalterlichen Kathedrale ist Valencia ein beliebter Urlaubsort. Glänzen kann die Stadt auch mit ihren breiten Badestränden und dem warmen Klima.
Sehenswürdigkeiten
Die Kathedrale Santa Maria im mittelalterlichen Zentrum Valencias wurde im 13. Jahrhundert erbaut und bis zum 18. Jahrhundert mehrmals umgestaltet. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist der gotische Turm Torre del Migulete aus dem 14. Jahrhundert, der an die Kathedrale angebaut wurde. Die mittelalterliche Handelsbörse La Llotja wurde im 15.Jahrhundert errichtet und ist eines der bedeutendsten Gebäude im Stil der Gotik in ganz Europa. Hier wird die bekannte Valencianer Seide verkauft. An der Plaza del Mercado, die nördlich vom Rathausplatz liegt, befindet sich die Markthalle, die 1928 im Jugendstil erbaut wurde und mit ihren schönen Glasfenstern, Keramikkacheln und Mosaikarbeiten an den Fassaden in jedem Fall einen Besuch lohnt.
Cartagena, Spanien
Im Südosten Spaniens liegt Cartagena. Sie hat ungefähr 206.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt der Region Murcia. Durch ihre Lage an einer tiefen Bucht der Costa Cálida direkt am Mittelmeer ist Cartagena einer der bedeutendsten Handelshäfen Spaniens und die größte Marinebasis am Mittelmeer. Des Weiteren ist die Stadt Sitz des Parlaments der Region Murcia, sowie Bischofssitz. Gegründet wurde Cartagena 227 v. Chr von Hasdrubal als Qart Hadasht, also unter gleichem Namen wie Karthago. Sie war die Hauptstadt der Karthager auf der Iberischen Halbinsel. 209 v. Chr. eroberten die Römer die Stadt und nannten sie Carthago Nova. In den folgenden Jahrtausenden wechselten die Herrschaft und der Name der Stadt beständig. 1269 kam Cartagena im Zuge der Reconquista (Rückeroberung der iberischen Halbinsel) wieder in den Besitz Spaniens.
Sehenswürdigkeiten
Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, tief in das historische Cartagena einzutauchen. Die Stadt besitzt eine Stadtmauer und Schutzanlagen um den Hafen, sowie zwei auf Felshöhen gelegene Forts, Las Galeras und San Julian. Sie bewachen die Stadt. 70 Meter über dem Hafen liegt die Burg Castillo de la Concepción aus dem 11. Jahrhundert. Sehr sehenswert ist auch der bepflanzte Platz der Heroes de Cavite mit dem Monumento de los Heroes de Cavite, welches an die Toten des Spanisch-Amerikanischen Krieges erinnert. Nautisch interessierte Besucher sollten sich das direkt im Hafen liegende, 1888 von Isaac Peral gebaute U-Boot nicht entgehen lassen. Sehenswert ist auch der Plaza del Ayuntamiento mit den Überresten der, im spanischen Bürgerkrieg zerstörten, Kathedrale Santa Maria la Vieja sowie eines römischen Amphitheaters. Cartagena bietet eine vielfältige Museumslandschaft: Zum einen ist das Marinemuseum Museo Naval zu erwähnen. Im Museo Nacional de Arqueología Subacuática werden antike, aus dem Meer geborgene, Funde ausgestellt. Im Museo Arqueológico Municipal befinden sich römische, arabische, westgotische und karthagische Fundstücke.
Im Südosten Spaniens liegt Cartagena. Sie hat ungefähr 206.000 Einwohner und ist damit die zweitgrößte Stadt der Region Murcia. Durch ihre Lage an einer tiefen Bucht der Costa Cálida direkt am Mittelmeer ist Cartagena einer der bedeutendsten Handelshäfen Spaniens und die größte Marinebasis am Mittelmeer. Des Weiteren ist die Stadt Sitz des Parlaments der Region Murcia, sowie Bischofssitz. Gegründet wurde Cartagena 227 v. Chr von Hasdrubal als Qart Hadasht, also unter gleichem Namen wie Karthago. Sie war die Hauptstadt der Karthager auf der Iberischen Halbinsel. 209 v. Chr. eroberten die Römer die Stadt und nannten sie Carthago Nova. In den folgenden Jahrtausenden wechselten die Herrschaft und der Name der Stadt beständig. 1269 kam Cartagena im Zuge der Reconquista (Rückeroberung der iberischen Halbinsel) wieder in den Besitz Spaniens.
Sehenswürdigkeiten
Interessierte Besucher haben die Möglichkeit, tief in das historische Cartagena einzutauchen. Die Stadt besitzt eine Stadtmauer und Schutzanlagen um den Hafen, sowie zwei auf Felshöhen gelegene Forts, Las Galeras und San Julian. Sie bewachen die Stadt. 70 Meter über dem Hafen liegt die Burg Castillo de la Concepción aus dem 11. Jahrhundert. Sehr sehenswert ist auch der bepflanzte Platz der Heroes de Cavite mit dem Monumento de los Heroes de Cavite, welches an die Toten des Spanisch-Amerikanischen Krieges erinnert. Nautisch interessierte Besucher sollten sich das direkt im Hafen liegende, 1888 von Isaac Peral gebaute U-Boot nicht entgehen lassen. Sehenswert ist auch der Plaza del Ayuntamiento mit den Überresten der, im spanischen Bürgerkrieg zerstörten, Kathedrale Santa Maria la Vieja sowie eines römischen Amphitheaters. Cartagena bietet eine vielfältige Museumslandschaft: Zum einen ist das Marinemuseum Museo Naval zu erwähnen. Im Museo Nacional de Arqueología Subacuática werden antike, aus dem Meer geborgene, Funde ausgestellt. Im Museo Arqueológico Municipal befinden sich römische, arabische, westgotische und karthagische Fundstücke.
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