AIDAsol
Einmalig. Immer wieder.
- Tischgetränke zu den Mahlzeiten inklusive
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Von Hamburg nach Mauritius mit AIDAsol
Hamburg, Deutschland
Die Ursprünge Hamburgs liegen an der Alster. Hier wurde im 8. Jahrhundert die erste Siedlung erbaut. Im 12. Jahrhundert bekam die Elbe größere Bedeutung, da Hamburg von Kaiser Barbarossa 1189 das Privileg erhielt, Zoll auf der Elbe zu erheben, und somit zur Freien Reichsstadt wurde. In Nordeuropa entstand ein mittelalterlicher Städtebund: die Hanse. Hamburg wurde zum wichtigsten Nordseehafen und diente als Umschlagplatz für Getreide, Gewürze, Holz, Metalle, Tuche, Pelze und Heringe. Mit Beginn der Industrialisierung um 1860 wurden immer mehr umliegende Ortschaften wie Altona oder St. Pauli eingemeindet. 1937 erhielt Hamburg seine bis heute gültigen Grenzen. Längst hat die Stadt mehr zu bieten als Hafen und Handel. Sie ist zu einer Metropole mit vielen Freizeitangeboten und Shoppingmöglichkeiten herangewachsen.
Sehenswürdigkeiten
Eines der Wahrzeichen Hamburgs ist die Speicherstadt, der weltgrößte zusammenhängende Lagerkomplex. Hinter dicken Mauern lagern wohltemperiert hochwertige Güter: Tabak, Kaffee, Gewürze, Tee, Kakao, Computer sowie das größte Orientteppichlager der Welt. Mit kleinen Barkassen kann man bei entsprechender Tide durch die engen Fleete fahren, um die architektonischen Details zu entdecken. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Speicherstadt lässt sich als moderner Kontrast das derzeit größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt bestaunen: die HafenCity. Hier entsteht auf einer Fläche von 155 Hektar ein lebendiger innenstädtischer Raum mit einer Nutzungsmischung aus Wohnen, Büro, Freizeit, Einzelhandel und Kultur.
Die Ursprünge Hamburgs liegen an der Alster. Hier wurde im 8. Jahrhundert die erste Siedlung erbaut. Im 12. Jahrhundert bekam die Elbe größere Bedeutung, da Hamburg von Kaiser Barbarossa 1189 das Privileg erhielt, Zoll auf der Elbe zu erheben, und somit zur Freien Reichsstadt wurde. In Nordeuropa entstand ein mittelalterlicher Städtebund: die Hanse. Hamburg wurde zum wichtigsten Nordseehafen und diente als Umschlagplatz für Getreide, Gewürze, Holz, Metalle, Tuche, Pelze und Heringe. Mit Beginn der Industrialisierung um 1860 wurden immer mehr umliegende Ortschaften wie Altona oder St. Pauli eingemeindet. 1937 erhielt Hamburg seine bis heute gültigen Grenzen. Längst hat die Stadt mehr zu bieten als Hafen und Handel. Sie ist zu einer Metropole mit vielen Freizeitangeboten und Shoppingmöglichkeiten herangewachsen.
Sehenswürdigkeiten
Eines der Wahrzeichen Hamburgs ist die Speicherstadt, der weltgrößte zusammenhängende Lagerkomplex. Hinter dicken Mauern lagern wohltemperiert hochwertige Güter: Tabak, Kaffee, Gewürze, Tee, Kakao, Computer sowie das größte Orientteppichlager der Welt. Mit kleinen Barkassen kann man bei entsprechender Tide durch die engen Fleete fahren, um die architektonischen Details zu entdecken. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Speicherstadt lässt sich als moderner Kontrast das derzeit größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt bestaunen: die HafenCity. Hier entsteht auf einer Fläche von 155 Hektar ein lebendiger innenstädtischer Raum mit einer Nutzungsmischung aus Wohnen, Büro, Freizeit, Einzelhandel und Kultur.

Auf See
Genießen Sie an diesem Seetag den Ausblick aus der Sauna auf das Meer.
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La Coruna, Spanien
La Coruña gehört zur Provinz A Coruña, in der autonomen Region Galicien, im äußersten Nordwesten von Spanien. Die Hafenstadt umfasst eine Gesamtfläche von 36,8 km² und hat etwa 243.000 Einwohner. In der Antike wurde der natürliche, geschützte Hafen erst durch Phönizier, Kelten und später von den Römern genutzt. Die Römer waren es auch, die den Herkulesturm, einen im Norden der Stadt liegenden Leuchtturm, errichteten. Im fünften Jahrhundert, während der Herrschaft der Sueben, war La Coruña zeitweise die Hauptstadt des Königreiches. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt erstmals unter ihrem spanischen Namen erwähnt. Die Blütezeit der Stadt begann im 14. und 15. Jahrhundert, als ihr Hafen als Anlaufhafen der englischen Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela genutzt wurde. Das Klima in La Coruña ist durch die Lage am Atlantik ausgesprochen mild, und die Temperaturen fallen selten unter 10 °C.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen der Stadt ist der im zweiten Jahrhundert errichtete Torre de Hercules, der einzige Leuchtturm aus der Römerzeit. Den geneigten Besuchern wird in La Coruña einiges geboten: Beginnen Sie doch ihre Tour in der Altstadt. Hier befinden sich viele Kirchen und Museen. Die älteste Kirche der Stadt ist die Kirche Santiago aus dem 12. Jahrhundert. Weitere interessante und sehenswerte Kirchen sind die Santa Maria del Campo und die barocke Kirchenkonstruktion Santo Domingo. Besuchen Sie das Archäologische Museum, welches sich in dem ehemaligen Castillo San Anton befindet. Es bietet historische Einblicke in die verschiedenen Zeitepochen. Sehr sehenswert ist auch das Militärmuseum, das unter anderem Waffen, Uniformen, aber auch antike Möbel zur Schau stellt. Auch das heutige Stadtzentrum ist einen Besuch wert. An der Plaza de María Pita befindet sich das Rathaus, das für seine Arkarden, Galerien und drei Türme mit auffälligen Kuppeln bekannt ist. Besuchen Sie den Garten Jardin de San Carlos. Dieser zum historischen Kulturdenkmal erklärte Garten ist von den Mauern der ehemaligen Festungsanlage San Carlos umgeben und ist Sitz des Galicienarchives. Im Zentrum des Gartens haben sie noch die Möglichkeit das Grab des englischen Generals John Moore zu besichtigen. Die Strandpromenade ist ein beliebter Ort und auch der Startpunkt zu einem der zahlreichen Strände der Stadt. Die erst kürzlich modernisierte Promenade bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie das Aquarium Finisterrae, mit dem größten Salzwasserbecken der Welt. Es liegt unterhalb des Meeresspiegels und bietet die Gelegenheit, Rochen und kleine Haie fast hautnah zu erleben. Sehr sehenswert ist auch das Casa del Hombre, das Haus des Menschen, in dem der Mensch aus einer multidisziplinären Sicht gezeigt wird. Das Casa de los Peces, ist das größte Meeresmuseum weltweit. Auf einer Fläche von 36.000 m² sind über 300 verschiedenen Arten von Meerestieren zu sehen. Es gibt hier ein "Streichelaquarium", in dem die Besucher Rochen, Seesterne und anderes Meeresgetier anfassen dürfen.
La Coruña gehört zur Provinz A Coruña, in der autonomen Region Galicien, im äußersten Nordwesten von Spanien. Die Hafenstadt umfasst eine Gesamtfläche von 36,8 km² und hat etwa 243.000 Einwohner. In der Antike wurde der natürliche, geschützte Hafen erst durch Phönizier, Kelten und später von den Römern genutzt. Die Römer waren es auch, die den Herkulesturm, einen im Norden der Stadt liegenden Leuchtturm, errichteten. Im fünften Jahrhundert, während der Herrschaft der Sueben, war La Coruña zeitweise die Hauptstadt des Königreiches. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt erstmals unter ihrem spanischen Namen erwähnt. Die Blütezeit der Stadt begann im 14. und 15. Jahrhundert, als ihr Hafen als Anlaufhafen der englischen Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela genutzt wurde. Das Klima in La Coruña ist durch die Lage am Atlantik ausgesprochen mild, und die Temperaturen fallen selten unter 10 °C.
Sehenswürdigkeiten
Das Wahrzeichen der Stadt ist der im zweiten Jahrhundert errichtete Torre de Hercules, der einzige Leuchtturm aus der Römerzeit. Den geneigten Besuchern wird in La Coruña einiges geboten: Beginnen Sie doch ihre Tour in der Altstadt. Hier befinden sich viele Kirchen und Museen. Die älteste Kirche der Stadt ist die Kirche Santiago aus dem 12. Jahrhundert. Weitere interessante und sehenswerte Kirchen sind die Santa Maria del Campo und die barocke Kirchenkonstruktion Santo Domingo. Besuchen Sie das Archäologische Museum, welches sich in dem ehemaligen Castillo San Anton befindet. Es bietet historische Einblicke in die verschiedenen Zeitepochen. Sehr sehenswert ist auch das Militärmuseum, das unter anderem Waffen, Uniformen, aber auch antike Möbel zur Schau stellt. Auch das heutige Stadtzentrum ist einen Besuch wert. An der Plaza de María Pita befindet sich das Rathaus, das für seine Arkarden, Galerien und drei Türme mit auffälligen Kuppeln bekannt ist. Besuchen Sie den Garten Jardin de San Carlos. Dieser zum historischen Kulturdenkmal erklärte Garten ist von den Mauern der ehemaligen Festungsanlage San Carlos umgeben und ist Sitz des Galicienarchives. Im Zentrum des Gartens haben sie noch die Möglichkeit das Grab des englischen Generals John Moore zu besichtigen. Die Strandpromenade ist ein beliebter Ort und auch der Startpunkt zu einem der zahlreichen Strände der Stadt. Die erst kürzlich modernisierte Promenade bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie das Aquarium Finisterrae, mit dem größten Salzwasserbecken der Welt. Es liegt unterhalb des Meeresspiegels und bietet die Gelegenheit, Rochen und kleine Haie fast hautnah zu erleben. Sehr sehenswert ist auch das Casa del Hombre, das Haus des Menschen, in dem der Mensch aus einer multidisziplinären Sicht gezeigt wird. Das Casa de los Peces, ist das größte Meeresmuseum weltweit. Auf einer Fläche von 36.000 m² sind über 300 verschiedenen Arten von Meerestieren zu sehen. Es gibt hier ein "Streichelaquarium", in dem die Besucher Rochen, Seesterne und anderes Meeresgetier anfassen dürfen.
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| Innenkabine | --,- € |
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