AIDAdiva
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Florida und die Bahamas entdecken
New York, New York
Die Stadtteile Bronx, Queens, Brooklyn, Staten Island und Manhattan bilden zusammen die Stadt New York City. Für Touristen ist eher Manhattan interessant, da hier die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Natürlich gehört New York zu den größten Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika und hat fast 8 Millionen Einwohner. Diese Weltmetropole lädt neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch zu einem umfangreichen Einkaufsbummel ein, es ist schließlich „die Stadt, die niemals schläft“. New York dient oft als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die USA. Viele Touristen sehen sich zuerst den Big Apple mit seinen Sehenswürdigkeiten an, um danach noch weitere Metropolen der USA zu erkunden. Die klimatischen Verhältnisse sind ähnlich wie die in Deutschland, allerdings ist es im Sommer sehr heiß und im Winter werden manchmal Temperaturen von bis zu minus 20° C erreicht. Spitzname der Stadt ist "The Big Apple".
Sehenswürdigkeiten
Wo früher die zwei größten Wolkenkratzer New Yorks standen, ist heute eine Gedenkstätte für die Opfer des Anschlages vom 11. September 2001. Am Zaun um die Baustelle sind viele Gedenktafeln, auf denen alle Namen der Opfer des Anschlages aufgeschrieben sind. Viele Angehörige legen auch heute noch Blumen vor dem Zaun ab. Hier soll später wieder eines der größten Gebäude der Welt entstehen. Der Times Square in Manhattan, die “Kreuzung der Welt”, gilt als das Zentrum von New York. An der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue bildet er mit dem angrenzenden Bezirk ein Theater-, Kino- und Amüsierviertel, einen dreieckförmigen Platz. Das Markenzeichen des Times Squares sind die unzähligen, großen Leuchtreklamen. Es ist sogar eine gesetzliche Vorschrift, dass die Gebäude am Times Square eine Leuchtreklame haben. Eines der Wahrzeichen in New York City ist das Empire State Building. Nach 14-monatiger Bauzeit wurde das 381 m hohe Gebäude 1931 eröffnet und war lange Zeit das höchste der Stadt.
Die Stadtteile Bronx, Queens, Brooklyn, Staten Island und Manhattan bilden zusammen die Stadt New York City. Für Touristen ist eher Manhattan interessant, da hier die meisten Sehenswürdigkeiten zu finden sind. Natürlich gehört New York zu den größten Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika und hat fast 8 Millionen Einwohner. Diese Weltmetropole lädt neben den vielen Sehenswürdigkeiten auch zu einem umfangreichen Einkaufsbummel ein, es ist schließlich „die Stadt, die niemals schläft“. New York dient oft als Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die USA. Viele Touristen sehen sich zuerst den Big Apple mit seinen Sehenswürdigkeiten an, um danach noch weitere Metropolen der USA zu erkunden. Die klimatischen Verhältnisse sind ähnlich wie die in Deutschland, allerdings ist es im Sommer sehr heiß und im Winter werden manchmal Temperaturen von bis zu minus 20° C erreicht. Spitzname der Stadt ist "The Big Apple".
Sehenswürdigkeiten
Wo früher die zwei größten Wolkenkratzer New Yorks standen, ist heute eine Gedenkstätte für die Opfer des Anschlages vom 11. September 2001. Am Zaun um die Baustelle sind viele Gedenktafeln, auf denen alle Namen der Opfer des Anschlages aufgeschrieben sind. Viele Angehörige legen auch heute noch Blumen vor dem Zaun ab. Hier soll später wieder eines der größten Gebäude der Welt entstehen. Der Times Square in Manhattan, die “Kreuzung der Welt”, gilt als das Zentrum von New York. An der Kreuzung von Broadway und Seventh Avenue bildet er mit dem angrenzenden Bezirk ein Theater-, Kino- und Amüsierviertel, einen dreieckförmigen Platz. Das Markenzeichen des Times Squares sind die unzähligen, großen Leuchtreklamen. Es ist sogar eine gesetzliche Vorschrift, dass die Gebäude am Times Square eine Leuchtreklame haben. Eines der Wahrzeichen in New York City ist das Empire State Building. Nach 14-monatiger Bauzeit wurde das 381 m hohe Gebäude 1931 eröffnet und war lange Zeit das höchste der Stadt.

Auf See
Lassen Sie es sich an diesem Seetag gut gehen und genießen Sie die Auswahl in den Buffet-Restaurants in aller Ruhe.
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Nassau, Bahamas
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
Nassau ist die Hauptstadt der Bahamas im Nordatlantik. Mit ungefähr 210000 Einwohnern ist Nassau die größte Stadt des Inselstaates. Die 1665 von britischen Siedlern gegründete und im Laufe ihrer Geschichte mehrmals von Piraten eingenommene Stadt liegt auf der Insel New Providence und ist das Wirtschafts- und Handelszentrum des Landes. Nassau war Jahrhunderte lang Umschlagsplatz für Schmuggelware bis in den 1950er Jahren der Boom des Fremdenverkehrs begann und die Bahamas als Urlaubsparadies entdeckt wurden. Die freizügige Steuerpolitik lockte bis vor kurzem zahllose Finanzunternehmen nach Nassau, das als Steueroase bekannt ist. Dies soll sich jedoch in der Zukunft ändern.
Sehenswürdigkeiten
Einen Besuch wert sind das Parlamentsgebäude, das Gerichtsgebäude und das Regierungsgebäude mit ihrem besonderen Charme aus der Kolonialzeit sowie das Piratenmuseum von Nassau, das die Geschichte der Freibeuterzeit und ihrer charakteristischen Personen darstellt. Das Bahamas Historical Society Museum beschreibt die Zeit auf den Bahamas von vor ihrer Entdeckung bis heute. Hier lassen sich viele Lucayan-Taíno-Arawak-Artefakte bestaunen. Nassau verfügt über drei Festungen. Die größte und interessanteste ist das 1789 fertig gestellte Fort Charlotte, die niemals einen Schuss im Kampf abfeuerte. Von hier aus hat man einen einzigartigen Ausblick über den Hafen der Stadt. Weiterhin sehenswert sind das Fort Montagu, das Pompey Museum (Geschichte der Sklaven und Plantagen), die Treppe der Königin sowie der Strohmarkt und das Kloster.
Wissenswertes
Jedes Jahr findet am zweiten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag das Junkanoo Kulturfest statt. Auf diesem Fest können Besucher der Stadt die aufwändige Kostüme und traditionelle Trommelmusik erleben.
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| Termin | |
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| Innenkabine | 2.533,00 € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | --,- € |
| Suite | --,- € |





