AIDAcosma
Einmalig. Immer wieder.
- Tischgetränke zu den Mahlzeiten inklusive
- Bordsprache Deutsch
- Große Restaurant-Vielfalt (Buffet- und Spezialitäten-Restaurants)
go7seas Bestpreisgarantie!
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Kanaren und Madeira ab Teneriffa
Santa Cruz de Tenerife (Teneriffa), Spanien
Die zu Spanien gehörige, im Atlantik gelegene Vulkaninsel Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Gekrönt wird sie vom höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa bildet mit La Palma, Gomera und El Hierro die spanische Provinz Santa Cruz de Tenerife. Die Insel bietet dem Urlauber viel Abwechslung. Fruchtbare Täler und subtropische Vegetation im Norden laden zum Wandern ein, während der Süden mit seinen Urlaubsanlagen und kilometerlangen Sandstränden wie geschaffen ist für Erholungssuchende und Wassersportler. Wenn Sie genug vom Massentourismus haben, finden Sie in den kleinen Dörfern direkt an der Küste oder in den Bergen Ihre Ruhe. Hier lernt man das ursprüngliche Teneriffa am besten kennen.
Sehenswürdigkeiten
Ein Muss für jeden Teneriffa-Besucher ist der Teide-Nationalpark, der mit seinem Vulkan Teide und seiner Umgebung ein landschaftliches Erlebnis darstellt. Schon die Fahrt zum Park ist abwechslungsreich. Man durchquert verschiedene Vegetationszonen, bis man schließlich den Park erreicht. Das Erscheinungsbild des Nationalparks ähnelt mit seiner Vulkanwüste einer Mondlandschaft. Hier kann man Lavafelder und interessante Felsformationen bewundern. Die Hauptattraktion ist jedoch die Seilbahn, die bis auf den Gipfel des Teides fährt. Schön ist auch der Botanische Garten, der Jardín de Aclimatación de la Orotava, in dem man zahlreiche verschiedene exotische Pflanzen sehen kann, die Seefahrer und Eroberer aus fremden Ländern mitgebracht haben. Die vor 200 Jahren mitgebrachten Setzlinge wachsen hier noch heute.
Die zu Spanien gehörige, im Atlantik gelegene Vulkaninsel Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Gekrönt wird sie vom höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide. Teneriffa bildet mit La Palma, Gomera und El Hierro die spanische Provinz Santa Cruz de Tenerife. Die Insel bietet dem Urlauber viel Abwechslung. Fruchtbare Täler und subtropische Vegetation im Norden laden zum Wandern ein, während der Süden mit seinen Urlaubsanlagen und kilometerlangen Sandstränden wie geschaffen ist für Erholungssuchende und Wassersportler. Wenn Sie genug vom Massentourismus haben, finden Sie in den kleinen Dörfern direkt an der Küste oder in den Bergen Ihre Ruhe. Hier lernt man das ursprüngliche Teneriffa am besten kennen.
Sehenswürdigkeiten
Ein Muss für jeden Teneriffa-Besucher ist der Teide-Nationalpark, der mit seinem Vulkan Teide und seiner Umgebung ein landschaftliches Erlebnis darstellt. Schon die Fahrt zum Park ist abwechslungsreich. Man durchquert verschiedene Vegetationszonen, bis man schließlich den Park erreicht. Das Erscheinungsbild des Nationalparks ähnelt mit seiner Vulkanwüste einer Mondlandschaft. Hier kann man Lavafelder und interessante Felsformationen bewundern. Die Hauptattraktion ist jedoch die Seilbahn, die bis auf den Gipfel des Teides fährt. Schön ist auch der Botanische Garten, der Jardín de Aclimatación de la Orotava, in dem man zahlreiche verschiedene exotische Pflanzen sehen kann, die Seefahrer und Eroberer aus fremden Ländern mitgebracht haben. Die vor 200 Jahren mitgebrachten Setzlinge wachsen hier noch heute.
Puerto del Rosario (Fuerteventura), Spanien
Auf der Insel Fuerteventura spürt man die Nähe zur Sahara. Feinster Sandstrand, ein schier unendlicher blauer Himmel, karge Berglandschaften und gelegentlicher Wassermangel, durchgängig warme bis heiße Lufttemperaturen und angenehme Wassertemperaturen zeichnen die Insel aus. Die Insel wird als „die ruhige Insel“ bezeichnet, denn hier passiert auch in der Hauptstadt Puerto del Rosario nicht viel. Dafür entspricht sie aber jedem Klischee eines perfekten Strandurlaubes.
Sehenswürdigkeiten
Machen Sie einen Ausflug in die herrliche Welt der Sanddünen und der spärlichen Vegetation Afrikas und lassen Sie das besondere Licht dieser Gegend auf sich wirken. Rötlicher Sandstein, heller Kalkboden, türkisgrünes Meer beschienen vom hellen Licht der Sonne zaubert einzigartige, fast unwirklich erscheinende Farbtöne entstehen.
An kilometerlangen Stränden können Sie baden, surfen und sich entspannen, wenn Sie mit einem Mietwagen unterwegs sind, werden Sie auch einsame Strände finden.
Wenn Sie ein wenig Zeit haben können Sie auch Ausflüge zu den Nachbarinseln Lanzarote (mit der Fähre etwa 40 Minuten) und Lobos machen. Auf Lanzarote wartet die Mondlandschaft der Montañas del Fuego, der Feuerberge, auf Sie. Mit einer Kamelkarawane können Sie einen Ausflug in diese einzigartige Vulkanwelt unternehmen. Die kleine, nur 6 Quadratkilometer große Insel Lobos erfreut Wanderfreunde mit ihrer Schönheit. Vom ehemaligen Leuchtturm überblickt man die Buchten um Lanzarotes Punta de Papagayo.
Wissenswertes
Typische Gerichte der Inselküche werden Sie am wahrscheinlichsten etwas Abseits vom Touristentrubel finden. In einfachen Restaurants bekommen Sie mit „Gofio“ (ein Getreidemehl) angedickte Eintöpfe, „papas arrungadas con mojo“ (Runzelkartoffeln mit verschiedenen Knoblauchsaucen), „batatas con mojo“ (Süßkartoffeln mit Knoblauchsauce) oder auch den Eintopf „Rancho Canario“ aus Kichererbsen, Nudeln, Kartoffel, Speck, Rind- und Hühnerfleisch. Außerdem Fisch in allen Variationen, zu empfehlen ist hier besonders der „Pescado a la sal“ (Fisch in Salzkruste). Oder Sie probieren sich durch das große Angebot verschiedenster Tapas.
Auf der Insel Fuerteventura spürt man die Nähe zur Sahara. Feinster Sandstrand, ein schier unendlicher blauer Himmel, karge Berglandschaften und gelegentlicher Wassermangel, durchgängig warme bis heiße Lufttemperaturen und angenehme Wassertemperaturen zeichnen die Insel aus. Die Insel wird als „die ruhige Insel“ bezeichnet, denn hier passiert auch in der Hauptstadt Puerto del Rosario nicht viel. Dafür entspricht sie aber jedem Klischee eines perfekten Strandurlaubes.
Sehenswürdigkeiten
Machen Sie einen Ausflug in die herrliche Welt der Sanddünen und der spärlichen Vegetation Afrikas und lassen Sie das besondere Licht dieser Gegend auf sich wirken. Rötlicher Sandstein, heller Kalkboden, türkisgrünes Meer beschienen vom hellen Licht der Sonne zaubert einzigartige, fast unwirklich erscheinende Farbtöne entstehen.
An kilometerlangen Stränden können Sie baden, surfen und sich entspannen, wenn Sie mit einem Mietwagen unterwegs sind, werden Sie auch einsame Strände finden.
Wenn Sie ein wenig Zeit haben können Sie auch Ausflüge zu den Nachbarinseln Lanzarote (mit der Fähre etwa 40 Minuten) und Lobos machen. Auf Lanzarote wartet die Mondlandschaft der Montañas del Fuego, der Feuerberge, auf Sie. Mit einer Kamelkarawane können Sie einen Ausflug in diese einzigartige Vulkanwelt unternehmen. Die kleine, nur 6 Quadratkilometer große Insel Lobos erfreut Wanderfreunde mit ihrer Schönheit. Vom ehemaligen Leuchtturm überblickt man die Buchten um Lanzarotes Punta de Papagayo.
Wissenswertes
Typische Gerichte der Inselküche werden Sie am wahrscheinlichsten etwas Abseits vom Touristentrubel finden. In einfachen Restaurants bekommen Sie mit „Gofio“ (ein Getreidemehl) angedickte Eintöpfe, „papas arrungadas con mojo“ (Runzelkartoffeln mit verschiedenen Knoblauchsaucen), „batatas con mojo“ (Süßkartoffeln mit Knoblauchsauce) oder auch den Eintopf „Rancho Canario“ aus Kichererbsen, Nudeln, Kartoffel, Speck, Rind- und Hühnerfleisch. Außerdem Fisch in allen Variationen, zu empfehlen ist hier besonders der „Pescado a la sal“ (Fisch in Salzkruste). Oder Sie probieren sich durch das große Angebot verschiedenster Tapas.
Arrecife de Lanzarote (Lanzarote), Spanien
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und hat etwa 130.000 Einwohner. Sie liegt ca. 140 km westlich der marokkanischen Küste und rund 1000 km vom spanischen Festland entfernt. Die Inselhauptstadt heißt Arrecife. Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde der Feigenkaktus aus Mexiko eingeführt, der auf riesigen Kakteenfeldern rund um Guatiza angebaut wird. Gelegen in der Passatzone und daher auch in den heißen Sommermonaten angenehm mit frischeren Winden versorgt, bietet Lanzarote ein ganzjährig mildes Klima. Das Angebot von Wassersportarten ist auf Lanzarote unerschöpflich: das Wind- und Wellensurfen ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen. Unzählige Surfschulen und Verleiher sind über die Insel verteilt, die Nichtkundigen auch gerne den einen oder anderen Tipp geben.
Sehenswürdigkeiten
Auf der Spitze des Montaña de Guanapay der alten Hauptstadt Villa de Teguise findet man die Burg "Santa Bárbara",die heute nach langjähriger und liebevoller Restaurierung als Museum für Dokumente über die Kanarische Emigration nach Amerika dient. In der nördlichen Gemeinde Haría und südöstlich vom Vulkan Monte de la Corona befindet sich das längste, vulkanische Gangsystem der Welt, die Cuevas de los Verdes ,von dem ca. 2 km begehbar sind. Ein großer Lavastrom des "Volcan de Corona" floß in Richtung Meer und erkaltete: Unter ihm bewegte sich die noch flüssige Lava darunter weiter und bildete ein einzigartiges Höhlensystem. Südlich des Timanfaya-Gebietes liegt das kleine Fischerdörfchen "El Golfo". Über einen gesicherten Weg erreicht man den Aussichtspunkt zu einem Krater, der ebenfalls den Namen "El Golfo" trägt. Am Strand kann man noch immer den inseltypischen Halbedelstein "Olivin" finden. In den Restaurants des Dörfchens bekommt man fangfrischen Fisch und einen einzigartigen Blick auf den Sonnenuntergang.
In einem alten Steinbruch zwischen Guatiza und Mala wurde der Kaktus-Garten angelegt. Der Garten umfasst ca. 1.420 verschiedene Arten. Im Süden der Insel zwischen Yaiza und Tinajo erstreckt sich eine einzigartige Vulkanlandschaft, in der man glaubt, in einer anderen Welt zu sein: der Nationalpark Timanfaya. Auf 170 km² bietet sich eine Vielzahl an geologischen Phänomenen und biologischen Entwicklungen. Zur Besichtigung wird eigens eine Bustour angeboten, die im Eintrittspreis enthalten ist. Mit ausgebildeten Führern kann man diese einmalige Gegend auch zu Fuß entdecken und alles ganz hautnah erleben. Wer möchte, kann sich ca. 15 Minuten lang sanft bei einem Dromedarritt durchschaukeln lassen. Auf der Hauptstraße Richtung Playa Blanca führt eine Abfahrt zu den "Salinas de Janubio", eine der größten Salzverdunstungsanlagen Spaniens.
Am nördlichen Ortsrand des Dorfes Tiagua befindet sich ein äußerst interessantes Museum: Auf dem Gelände eines der größten Landgüter Lanzarotes wird Wissenswertes zu Landwirtschaft, Weinbau und bäuerlichem Leben auf der Vulkaninsel vermittelt. El Patio betreibt noch heute den traditionellen Anbau von Obst, Getreide, Tomaten und die traditionelle Viehzucht. Am Beginn der Weinstraße zwischen Mozaga und Uga kann man in der ältesten Weinkellerei Lanzarotes nicht nur Wein verkosten und kaufen, sondern auch das sehenswerte Museum El Grifo besichtigen. Es dokumentiert die Geschichte des Weinanbaus auf der Insel.
Lanzarote ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und hat etwa 130.000 Einwohner. Sie liegt ca. 140 km westlich der marokkanischen Küste und rund 1000 km vom spanischen Festland entfernt. Die Inselhauptstadt heißt Arrecife. Als erste vollständige Insel wurde Lanzarote 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Mitte des letzten Jahrhunderts wurde der Feigenkaktus aus Mexiko eingeführt, der auf riesigen Kakteenfeldern rund um Guatiza angebaut wird. Gelegen in der Passatzone und daher auch in den heißen Sommermonaten angenehm mit frischeren Winden versorgt, bietet Lanzarote ein ganzjährig mildes Klima. Das Angebot von Wassersportarten ist auf Lanzarote unerschöpflich: das Wind- und Wellensurfen ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen. Unzählige Surfschulen und Verleiher sind über die Insel verteilt, die Nichtkundigen auch gerne den einen oder anderen Tipp geben.
Sehenswürdigkeiten
Auf der Spitze des Montaña de Guanapay der alten Hauptstadt Villa de Teguise findet man die Burg "Santa Bárbara",die heute nach langjähriger und liebevoller Restaurierung als Museum für Dokumente über die Kanarische Emigration nach Amerika dient. In der nördlichen Gemeinde Haría und südöstlich vom Vulkan Monte de la Corona befindet sich das längste, vulkanische Gangsystem der Welt, die Cuevas de los Verdes ,von dem ca. 2 km begehbar sind. Ein großer Lavastrom des "Volcan de Corona" floß in Richtung Meer und erkaltete: Unter ihm bewegte sich die noch flüssige Lava darunter weiter und bildete ein einzigartiges Höhlensystem. Südlich des Timanfaya-Gebietes liegt das kleine Fischerdörfchen "El Golfo". Über einen gesicherten Weg erreicht man den Aussichtspunkt zu einem Krater, der ebenfalls den Namen "El Golfo" trägt. Am Strand kann man noch immer den inseltypischen Halbedelstein "Olivin" finden. In den Restaurants des Dörfchens bekommt man fangfrischen Fisch und einen einzigartigen Blick auf den Sonnenuntergang.
In einem alten Steinbruch zwischen Guatiza und Mala wurde der Kaktus-Garten angelegt. Der Garten umfasst ca. 1.420 verschiedene Arten. Im Süden der Insel zwischen Yaiza und Tinajo erstreckt sich eine einzigartige Vulkanlandschaft, in der man glaubt, in einer anderen Welt zu sein: der Nationalpark Timanfaya. Auf 170 km² bietet sich eine Vielzahl an geologischen Phänomenen und biologischen Entwicklungen. Zur Besichtigung wird eigens eine Bustour angeboten, die im Eintrittspreis enthalten ist. Mit ausgebildeten Führern kann man diese einmalige Gegend auch zu Fuß entdecken und alles ganz hautnah erleben. Wer möchte, kann sich ca. 15 Minuten lang sanft bei einem Dromedarritt durchschaukeln lassen. Auf der Hauptstraße Richtung Playa Blanca führt eine Abfahrt zu den "Salinas de Janubio", eine der größten Salzverdunstungsanlagen Spaniens.
Am nördlichen Ortsrand des Dorfes Tiagua befindet sich ein äußerst interessantes Museum: Auf dem Gelände eines der größten Landgüter Lanzarotes wird Wissenswertes zu Landwirtschaft, Weinbau und bäuerlichem Leben auf der Vulkaninsel vermittelt. El Patio betreibt noch heute den traditionellen Anbau von Obst, Getreide, Tomaten und die traditionelle Viehzucht. Am Beginn der Weinstraße zwischen Mozaga und Uga kann man in der ältesten Weinkellerei Lanzarotes nicht nur Wein verkosten und kaufen, sondern auch das sehenswerte Museum El Grifo besichtigen. Es dokumentiert die Geschichte des Weinanbaus auf der Insel.
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 1.348,00 € |
| Außenkabine | 1.648,00 € |
| Balkonkabine | 1.898,00 € |
| Suite | 2.948,00 € |





