AIDAblu
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Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Seychellen, Madagaskar und Mauritius
Victoria (Mahé), Seychellen
Mahé ist die größte Insel der Seychellen und gehört seit vielen Jahren zu den Top-Destinationen für Kreuzfahrttouristen im Indischen Ozean. Auf dem rund 155 km ² großen Eiland befindet sich auch die Hauptstadt der Inselrepublik, Victoria. Mit ihren 26.500 Einwohnern ist Victoria nicht nur die größte Stadt des Archipels, sondern auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Inselstaates. Durch den Morne Seychellois, einem 905 Meter hohen Berg im Inneren des Tropeneilandes, ist Mahé überdies auch die höchste aller Seychelleninseln.
Im 17. und 18. Jahrhundert herrschten die Franzosen über das Tropenparadies Mahé und weitere Inseln der Seychellen-Gruppe. 1812, im Gefolge der Napoleonischen Kriege in Europa, wurden sie dann jedoch von den Briten vertrieben. Erst 1976 erlangten die Seychellen schließlich ihre völlige Unabhängigkeit. Die Spuren der kolonialen Vergangenheit sind in den Straßen von Victoria allgegenwärtig. Zu den typischen Bauten der Kolonialzeit gehören unter anderem das sogenannte „Court House“, Sitz der britischen Kolonialrichter, der 1902 gegründete Botanische Garten oder der berühmte Uhrenturm von Victoria, der „Clocktower“, direkt im Zentrum der Stadt. Er ist dem Londoner „Big Ben“ nachempfunden. Zum britischen Erbe von Mahé gehören jedoch auch die unverkennbaren indischen Einflüsse in der Stadt und seinem Umland. Im 19. und 20. Jahrhundert zog es viele Inder als Arbeitskräfte nach Mahé und in die Hauptsiedlung Victoria. Wichtigstes Exportgut Mahés: Gewürzvanille und Kokosnüsse, die damals wie heute auf weitläufigen Plantangen angebaut werden.
Sehenswürdigkeiten
Die einzigartige Naturwelt von Mahé lässt sich in vortrefflicher Weise auch im sogenannten „Jardin Du Roi“ entdecken. Der faszinierende und liebevoll gepflegte Gewürzgarten ist ein Relikt der französischen Kolonialzeit. Mit seinen zahlreichen Vanille- und Zimtstöcken ist er ein echter Geheimtipp in den Hügeln von Les Canelles. Auf dem weitläufigen Areal, das auch Pfeffer- und Muskatnussbäume beheimatet, befindet sich auch ein exquisites kleines Restaurant. Ein Museum sowie ein Souvenirs- und Gewürz-Shop sind ebenfalls vorhanden. Der „Jardin Du Roi“ eignet sich als Wanderungsziel vom Hafen zum Stadtrand von Victoria, ist jedoch auch bequem mit einem Mietwagen zu erreichen.
Wissenswertes
Näher im Stadtzentrum Victorias und nicht weniger ein Genuss für die Sinne: die verschiedenen Märkte der Seychellen-Hauptstadt, allen voran der Sir-Selwyn-Clarke-Markt, nahe dem indischen Hindu-Tempel von Victoria. Der seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bestehende Markt ist vor allem für sein riesiges Angebot an Fischen, Gewürzen und Tropenfrüchten berühmt. Hier lassen sich jedoch auch Souvenirs und landestypische Kleidung erwerben. Ein Besuch des Marktes bereits ab den Vormittagsstunden lohnt in jedem Falle und bildet einen idealen Abschluss für jeden Mahé-Aufenthalt.
Mahé ist die größte Insel der Seychellen und gehört seit vielen Jahren zu den Top-Destinationen für Kreuzfahrttouristen im Indischen Ozean. Auf dem rund 155 km ² großen Eiland befindet sich auch die Hauptstadt der Inselrepublik, Victoria. Mit ihren 26.500 Einwohnern ist Victoria nicht nur die größte Stadt des Archipels, sondern auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Inselstaates. Durch den Morne Seychellois, einem 905 Meter hohen Berg im Inneren des Tropeneilandes, ist Mahé überdies auch die höchste aller Seychelleninseln.
Im 17. und 18. Jahrhundert herrschten die Franzosen über das Tropenparadies Mahé und weitere Inseln der Seychellen-Gruppe. 1812, im Gefolge der Napoleonischen Kriege in Europa, wurden sie dann jedoch von den Briten vertrieben. Erst 1976 erlangten die Seychellen schließlich ihre völlige Unabhängigkeit. Die Spuren der kolonialen Vergangenheit sind in den Straßen von Victoria allgegenwärtig. Zu den typischen Bauten der Kolonialzeit gehören unter anderem das sogenannte „Court House“, Sitz der britischen Kolonialrichter, der 1902 gegründete Botanische Garten oder der berühmte Uhrenturm von Victoria, der „Clocktower“, direkt im Zentrum der Stadt. Er ist dem Londoner „Big Ben“ nachempfunden. Zum britischen Erbe von Mahé gehören jedoch auch die unverkennbaren indischen Einflüsse in der Stadt und seinem Umland. Im 19. und 20. Jahrhundert zog es viele Inder als Arbeitskräfte nach Mahé und in die Hauptsiedlung Victoria. Wichtigstes Exportgut Mahés: Gewürzvanille und Kokosnüsse, die damals wie heute auf weitläufigen Plantangen angebaut werden.
Sehenswürdigkeiten
Die einzigartige Naturwelt von Mahé lässt sich in vortrefflicher Weise auch im sogenannten „Jardin Du Roi“ entdecken. Der faszinierende und liebevoll gepflegte Gewürzgarten ist ein Relikt der französischen Kolonialzeit. Mit seinen zahlreichen Vanille- und Zimtstöcken ist er ein echter Geheimtipp in den Hügeln von Les Canelles. Auf dem weitläufigen Areal, das auch Pfeffer- und Muskatnussbäume beheimatet, befindet sich auch ein exquisites kleines Restaurant. Ein Museum sowie ein Souvenirs- und Gewürz-Shop sind ebenfalls vorhanden. Der „Jardin Du Roi“ eignet sich als Wanderungsziel vom Hafen zum Stadtrand von Victoria, ist jedoch auch bequem mit einem Mietwagen zu erreichen.
Wissenswertes
Näher im Stadtzentrum Victorias und nicht weniger ein Genuss für die Sinne: die verschiedenen Märkte der Seychellen-Hauptstadt, allen voran der Sir-Selwyn-Clarke-Markt, nahe dem indischen Hindu-Tempel von Victoria. Der seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bestehende Markt ist vor allem für sein riesiges Angebot an Fischen, Gewürzen und Tropenfrüchten berühmt. Hier lassen sich jedoch auch Souvenirs und landestypische Kleidung erwerben. Ein Besuch des Marktes bereits ab den Vormittagsstunden lohnt in jedem Falle und bildet einen idealen Abschluss für jeden Mahé-Aufenthalt.

Auf See
Im Theatrium ist fast den ganzen Tag über Programm - von Vorträgen über Mitmach-Shows bis hin zu Artistik. Natürlich auch an einem Seetag.
Im Theatrium ist fast den ganzen Tag über Programm - von Vorträgen über Mitmach-Shows bis hin zu Artistik. Natürlich auch an einem Seetag.
Antsiranana, Madagaskar
Diego Suarez, seit dem Jahr 1975 umbenannt in Antsiranana, ist eine Hafenstadt im Norden Madagaskars mit ungefähr 100.000 Einwohnern. Die Stadt ist gleichzeitig die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Antsiranana und der Region Diana. Sie wurde nach dem portugiesischen Entdecker Diego Suarez benannt, der hier im Jahr 1543 landete. Am 17. Dezember 1885 wurde der französischen Regierung das Protektorat über die Bucht, das Umland und die Inseln um Diego Suarez übertragen. Im Jahr 1896 übernahm dann Frankreich die Verwaltung der gesamten Insel, nachdem Madagaskar nun ganz an Frankreich übertragen wurde. In der folgenden Zeit wurde die Hafenstadt eine der wichtigsten Basen der französischen Marine im Indischen Ozean. Mit der Unabhängigkeit Madagaskars im Jahr 1960 verlor der Hafen seine militärische Bedeutung, wurde aber weiterhin für die zivile Schifffahrt genutzt und ist heute der drittgrößte Hafen des Landes.
Sehenswürdigkeiten
Die größte Sehenswürdigkeit ist die einzigartige Flora und Fauna Madagaskars selbst. Besuchen Sie den Nationalpark im Ambre Gebirge. In diesem wundervollen Park haben Sie die Möglichkeit wundervolle Wasserfälle und eine einzigartige Tierwelt zu erleben. Wassersportbegeisterte sollten sich die wundervollen Strände der Bucht nicht entgehen lassen. Für Taucher bietet die Bucht ein einzigartiges Revier. Neben einer wunderschönen, intakten Unterwasserwelt finden sie hier viele gesunkene Schiffswracks aus dem zweiten Weltkrieg, teilweise sehr nah an der Wasseroberfläche. Etwas nördlich von Diego Suarez, auf einem 300 Meter hohen Hügel, liegt die Ruine der Festung Windsor Castle. Hier können sie neben einem Bad in der Baie de Courier ein paar Eindrücke der vergangenen Zeit sammeln.
Diego Suarez, seit dem Jahr 1975 umbenannt in Antsiranana, ist eine Hafenstadt im Norden Madagaskars mit ungefähr 100.000 Einwohnern. Die Stadt ist gleichzeitig die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Antsiranana und der Region Diana. Sie wurde nach dem portugiesischen Entdecker Diego Suarez benannt, der hier im Jahr 1543 landete. Am 17. Dezember 1885 wurde der französischen Regierung das Protektorat über die Bucht, das Umland und die Inseln um Diego Suarez übertragen. Im Jahr 1896 übernahm dann Frankreich die Verwaltung der gesamten Insel, nachdem Madagaskar nun ganz an Frankreich übertragen wurde. In der folgenden Zeit wurde die Hafenstadt eine der wichtigsten Basen der französischen Marine im Indischen Ozean. Mit der Unabhängigkeit Madagaskars im Jahr 1960 verlor der Hafen seine militärische Bedeutung, wurde aber weiterhin für die zivile Schifffahrt genutzt und ist heute der drittgrößte Hafen des Landes.
Sehenswürdigkeiten
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| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | 4.079,00 € |
| Außenkabine | 4.939,00 € |
| Balkonkabine | 7.929,00 € |
| Suite | --,- € |





