Silver Moon
Reisen mit Stil: Silversea
- Anreisepaket im Reisepreis oft schon inklusive
- 24 Stunden Butler-Service
- Trinkgelder bereits inkludiert
Weitere Reisedetails
Reiseverlauf
Ab Cairns nach Indonesien
Cairns, Australien
Auch wenn um 1770 James Cook schon die Gegend um Cairns in Queensland erkundete, dauerte es doch noch weitere 100 Jahre bis das Gebiet besiedelt und die Stadt gegründet wurde. Das Gold hatte die Menschen hierher gezogen und als dann auch noch andere Bodenschätze entdeckt wurden, entwickelte sich die Stadt schnell zu einem wichtigen Exporthafen und aus war es mit der Ruhe der hier seit tausenden von Jahren lebenden Aboriginals.
Inzwischen leben etwa 160.000 Einwohner hier und jährlich kommen Ströme von Touristen dazu, die sich von dem Freizeitangebot der Gegend nahezu magisch angezogen fühlen. Neben den fantastischen Tauchgebieten vor der Küste im Great Barrier Reef laden traumhafte Palmenstrände zum Verweilen ein, im kristallklaren Wasser ist das Schnorcheln eine wahre Wonne und die Wildnis der Regenwälder nahe liegenden Great Dividing Range locken mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna.
Das tropische Klima ist ähnlich dem der Südseeinseln Fiji und Tahiti.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Spaziergang in den Flecker Botanical Gardens kann man neben 10.000 exotischen Pflanzen die herrliche Aussicht über die Stadt und die Umgebung genießen oder abends an der 2003 erbauten Uferpromenade entlang flanieren und die Mangroven vor der Küste im Mondlicht bestaunen und auf dem Nachtmarkt ein Souvenir zwischen Kitsch und Kunst erwerben. Bei einem Besuch in das Cairns Museum entdeckt man sicherlich viel Interessantes aus der Geschichte der Stadt.
Bei einem Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda. Dort bringt einem das Aboriginal Cultural Centre die faszinierende Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher und in der Butterfly Farm lassen sich die schönsten Schmetterlinge bestaunen.
Ein ganz besonderes Erlebnis dürfte der Besuch des Mamu Rainforest Canopy Walkways im Wooroonooran National Park sein. Auf einem Pfad aus Wanderwegen und Hängebrücken können die Besucher nach und nach bis in die Höhen der Baumwipfel zu einem Aussichtspunkt hochsteigen. Unterwegs laden Informationstafeln und zahlreiche, überdachte Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Der Walkway ist nach den Mamu benannt worden, den hier lebenden Aboriginals. Sie setzten sich so erfolgreich gegen die europäischen Siedler durch, dass ihre knapp 40.000 Jahre alte Sprache und ihr Lebensstil als Jäger und Sammler erhalten blieben.
Wissenswertes
Im Tjapukai Aboriginal Kulturpark darf sich der Besucher selbst ein wenig wie ein Ureinwohner fühlen, denn hier vermitteln die Aboriginals authentische Einblicke in ihre 50.000 Jahre alten Traditionen.
Für Kinder ist der Wild World Park sicher das Richtige. Hier gibt es riesige Pythons zu bestaunen und plüschige Koalabären lassen jedes Kuscheltier blass aussehen.
Auch wenn um 1770 James Cook schon die Gegend um Cairns in Queensland erkundete, dauerte es doch noch weitere 100 Jahre bis das Gebiet besiedelt und die Stadt gegründet wurde. Das Gold hatte die Menschen hierher gezogen und als dann auch noch andere Bodenschätze entdeckt wurden, entwickelte sich die Stadt schnell zu einem wichtigen Exporthafen und aus war es mit der Ruhe der hier seit tausenden von Jahren lebenden Aboriginals.
Inzwischen leben etwa 160.000 Einwohner hier und jährlich kommen Ströme von Touristen dazu, die sich von dem Freizeitangebot der Gegend nahezu magisch angezogen fühlen. Neben den fantastischen Tauchgebieten vor der Küste im Great Barrier Reef laden traumhafte Palmenstrände zum Verweilen ein, im kristallklaren Wasser ist das Schnorcheln eine wahre Wonne und die Wildnis der Regenwälder nahe liegenden Great Dividing Range locken mit ihrer vielfältigen Flora und Fauna.
Das tropische Klima ist ähnlich dem der Südseeinseln Fiji und Tahiti.
Sehenswürdigkeiten
Bei einem Spaziergang in den Flecker Botanical Gardens kann man neben 10.000 exotischen Pflanzen die herrliche Aussicht über die Stadt und die Umgebung genießen oder abends an der 2003 erbauten Uferpromenade entlang flanieren und die Mangroven vor der Küste im Mondlicht bestaunen und auf dem Nachtmarkt ein Souvenir zwischen Kitsch und Kunst erwerben. Bei einem Besuch in das Cairns Museum entdeckt man sicherlich viel Interessantes aus der Geschichte der Stadt.
Bei einem Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda. Dort bringt einem das Aboriginal Cultural Centre die faszinierende Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher und in der Butterfly Farm lassen sich die schönsten Schmetterlinge bestaunen.
Ein ganz besonderes Erlebnis dürfte der Besuch des Mamu Rainforest Canopy Walkways im Wooroonooran National Park sein. Auf einem Pfad aus Wanderwegen und Hängebrücken können die Besucher nach und nach bis in die Höhen der Baumwipfel zu einem Aussichtspunkt hochsteigen. Unterwegs laden Informationstafeln und zahlreiche, überdachte Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Der Walkway ist nach den Mamu benannt worden, den hier lebenden Aboriginals. Sie setzten sich so erfolgreich gegen die europäischen Siedler durch, dass ihre knapp 40.000 Jahre alte Sprache und ihr Lebensstil als Jäger und Sammler erhalten blieben.
Wissenswertes
Im Tjapukai Aboriginal Kulturpark darf sich der Besucher selbst ein wenig wie ein Ureinwohner fühlen, denn hier vermitteln die Aboriginals authentische Einblicke in ihre 50.000 Jahre alten Traditionen.
Für Kinder ist der Wild World Park sicher das Richtige. Hier gibt es riesige Pythons zu bestaunen und plüschige Koalabären lassen jedes Kuscheltier blass aussehen.

Auf See
Darwin, Australien
Darwin, das Tor zu Asien, ist eine ausgesprochen multikulturelle Stadt. Insgesamt leben hier rund 75 verschiedene Nationalitäten; etwa ein Viertel der Bewohner sind Eingeborene. Darwin entwickelte sich von einem eher bedeutungslosen Außenposten zu einer lebendigen Großstadt. Wochenmärkte wie der Mindil-Beach-Sunset, der Parap-, der Nightcliff- und der Rapid-Creek-Markt sind heute fester Bestandteil des Lebensstils. Alljährlich am 1. Juli feiern die Bewohner Darwins ihren Territory Day - den einzigen Tag im Jahr, an dem ein Feuerwerk erlaubt ist. Die Hauptfeierlichkeiten dazu finden am Mindil Beach statt.
Sehenswürdigkeiten
Das Museum des Northern Territory in Darwin gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt inklusive einer Ausstellung zum Sturm Tracy, der im Jahre 1974 fast ganz Darwin zerstörte.
Darwin besitzt eine lebendige Kunstszene: Das Darwin Festival, das Darwin Fringe Festival und das Bass-in-the-Grass-Konzert finden jährlich statt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von In- und Outdoor-Konzerten. Auch die Aboriginal-Galerien in der Innenstadt sind fester Bestandteil der Kulturszene.
Wissenswertes
Zu den meistgegessenen Mahlzeiten zählen Rind, Kalb, Geflügel und Lamm. Das Wildfleisch-Angebot besteht aus Känguru, Wasserbüffel, Emu und Krokodil. Üblicherweise wird das Fleisch vom Känguru gegrillt und als Filet serviert; der Schwanz wird gekocht. Krokodilfleisch wird meist geschmort und nimmt den Geschmack der Sauce an. Im Allgemeinen reicht man hierzu viel Gemüse.
Darwin, das Tor zu Asien, ist eine ausgesprochen multikulturelle Stadt. Insgesamt leben hier rund 75 verschiedene Nationalitäten; etwa ein Viertel der Bewohner sind Eingeborene. Darwin entwickelte sich von einem eher bedeutungslosen Außenposten zu einer lebendigen Großstadt. Wochenmärkte wie der Mindil-Beach-Sunset, der Parap-, der Nightcliff- und der Rapid-Creek-Markt sind heute fester Bestandteil des Lebensstils. Alljährlich am 1. Juli feiern die Bewohner Darwins ihren Territory Day - den einzigen Tag im Jahr, an dem ein Feuerwerk erlaubt ist. Die Hauptfeierlichkeiten dazu finden am Mindil Beach statt.
Sehenswürdigkeiten
Das Museum des Northern Territory in Darwin gibt einen Überblick über die Geschichte der Stadt inklusive einer Ausstellung zum Sturm Tracy, der im Jahre 1974 fast ganz Darwin zerstörte.
Darwin besitzt eine lebendige Kunstszene: Das Darwin Festival, das Darwin Fringe Festival und das Bass-in-the-Grass-Konzert finden jährlich statt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von In- und Outdoor-Konzerten. Auch die Aboriginal-Galerien in der Innenstadt sind fester Bestandteil der Kulturszene.
Wissenswertes
Zu den meistgegessenen Mahlzeiten zählen Rind, Kalb, Geflügel und Lamm. Das Wildfleisch-Angebot besteht aus Känguru, Wasserbüffel, Emu und Krokodil. Üblicherweise wird das Fleisch vom Känguru gegrillt und als Filet serviert; der Schwanz wird gekocht. Krokodilfleisch wird meist geschmort und nimmt den Geschmack der Sauce an. Im Allgemeinen reicht man hierzu viel Gemüse.
Ähnliche Abfahrtstermine
| Termin | |
|---|---|
| Innenkabine | --,- € |
| Außenkabine | --,- € |
| Balkonkabine | 12.500,00 € |
| Suite | 32.350,00 € |


